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Institutionen wagen sich an das Barcamp-Format und es gelingt

Unter dem Titel Eine Tagung nur aus Kaffeepausen? veröffentlicht das Blog der Klassik Stiftung Weimar einen Bericht von Lisa-Katharina Förster über “Das Experiment Barcamp”.

Eine Kulturvermittlungsveranstaltung wollte neue Wege gehen. Begonnen wurde mit dem klassischen Tagungsformat, es folgte ein Referat über Barcamps, Fragen wurden beantwortet,… somit wurde der Versuch unternommen, gut und begleitet die TeilnehmerInnen an das für sie neue Format heranzuführen.

Laut diesem Artikel klappte das sehr gut. Ich darf das Schlusszitat einer Teilnehmerin (laut dem Artikel) noch einmal zitieren:

Nach einem BarCamp ist man für andere Tagungsformate versaut.

Gut so :)

Nebstbei: Ob es das größte Kulturvermittlungs-Barcamp – lt. der Autorin – war, kann ich nicht beurteilen. Wäre interessant, was die stARTCamp Veranstalter dazu sagen.

Ich bin am Samstag am MedienCamp Vienna

Regel 2 lautet: Blogge über das Barcamp.

Der erste Artikel lautet: Ich gehe am Samstag (22. November 2014) auf das MedienCamp Vienna 2014.

Rund 130 TeilnehmerInnen (wenn es nicht zu viele #noshows gibt) bieten eine gute Grundlage für viel Austausch, manigfaltige Sessions.

Sofern es sich zeitlich ausgeht und jemand Interesse hat würde ich gerne zwei Session Ideen einbringen:

  • An Open Blogging – Versuch einer ersten Definition weiter zu arbeiten und gemeinsam zu überlegen, was den Open Blogging ausmachen könnte.
  • Ein Barcamp ohne Session über Barcamps an sich geht eigentlich nicht. Gerne würde ich bestehende Ideen, Listen und Anregungen über die Bedeutung von Barcamps aufgreifen und weiter denken.

Aber wenn es genügend anderen gute Session Ideen gibt, dann gehe ich gerne dorthin und bringe mich ein.

Und meine blaue Mütze darf ich natürlich auch nicht vergessen.

Web Standards: Ein Video zeigt uns warum

Blaue HaubeMicrosoft und W3C zeigen in einem Video Web standards for the future.

Die Firma mit dem “Fenster-Betriebssystem” kennt wohl jedeR, aber kennt jedeR auch W3C? Lesen wir mal auf der about Seite der deutschsprachigen Seiten des W3C:

Das World Wide Web Consortium (W3C) ist ein internationales Konsortium, in dem Mitgliedsorganisationen, ein fest angestelltesTeam, und die Öffentlichkeit gemeinsam daran arbeiten, Web-Standards zu entwickeln.

Und da gibt es einiges an Standards, wie z.B. HTML und CSS. Die W3C definiert auch Standards für ein barrierefreies Web. Einen Einblick in die Gründung und die ersten Schritte gibt auch die Seite W3C Geschichte.

Aber die Standards, die W3C festlegt sind keine rechtlich bindende Normen, sondern allein Empfehlungen. Es liegt daher an uns diese Empfehlungen zu unterstützen, damit sie mehr Gewicht bekommen.

Immerhin werden z.B. die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 als Richtschnur für die Bewertung von Barrierefreiheit der Österreichischen Bundesverwaltung (siehe Digitales Österreich).

Dies ist dann auch ein Anliegen des Blue Beanie Day am 30. November 2014 – den Web Standards ein wenig Aufmerksamkeit zu geben. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass jeder Browser dieses Blog so einfach darstellen kann und das ihr den Artikel auch in jedem RSS Reader geliefert bekommt.

Content Strategy Camp / Barcamps auch für Lehrveranstaltungen nutzen

Recht kurzfristig fand in Graz das Content Strategie Camp statt.

Henriettte Zirl hat dazu eine Nachlese geschrieben.

Heinz Wittenbrink als Organisator hat ebenfalls gebloggt. In seinem Artikel findet man auch die Hinweise zu den entsprechenden Dokumentationen.

"Content Strategy Camp / Barcamps auch für Lehrveranstaltungen nutzen" vollständig lesen

Wie man bei Abonnements sparen kann

Bis vor kurzem hatte ich einige Magazine und Zeitschriften abonniert. Zuletzt las ich immer weniger darin – fand online bessere, schnellere, … Quellen.

Das soll nun nicht heißen, dass auf nur mehr auf die Alles-Gratis-Mentalität setze. Nein, ich zahle auch online gerne für Qualität oder unterstütze Experimente wie die Krautreporter.

Aber zurück zum Titel des Artikels. Ich habe nun all diese Abos gekündigt. Siehe da. Der eine Verlag meldete sich und bot mir an, dass Magazin für das nächste Jahr verbilligt zu erhalten. Der andere bot mir zum gleichen Preis (wenn ich die Kündigung zurücknehme) verbilligt ein zweites Abo an. Und der Mobilfunkprovider (da hatte ich auch noch eine SIM-Card) bot mir an, doch auf den günstigeren Tarif umzusteigen und alle Zusatzkosten dafür zu vergessen.

Was lerne ich daraus. Nach einem Jahr kündigen und schauen, ob man es nicht billiger bekommt. Besser ist aber wohl, manches gar nicht zu abonnieren und dafür sein Geld dort zu lassen, wo man Qualität erhält und es auch wirklich nützt.

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