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Barcamp firmenintern: c42

Im Blog der Firma comspace findet sich ein Artikel über c42 – das firmeninterne comspace Barcamp. Dabei wählten sie schon einen anderen Ansatz um auf das Barcamp aufmerksam zu machen. Ob es ein Barcamp im klassischen Sinn ist darf jedeR für sich bewerten. Denn hier geht es andersrum. 2-3 Wochen vor den Barcamps pinnen Mitarbeiter/innen ihre Themenwünsche, die dann (hoffentlich) von KollegInnen aufgegriffen werden.

Aber ein schöner Ansatz, was man aus einer Grundidee machen kann.

Tja, und c42 steht für Die Antwort auf alle Fragen (die Seite ist nicht von comspace, aber sie gibt die richtige Antwort) :)

Countdown zum Blue Beanie Day

In 30 Tagen ist Blue Beanie Blaue Mütze

Was tut sich:

  • Es wird voraussichtlich einige (Online)-Zeitungsartikel zum Thema geben
  • Ich werde ab morgen einige Menschen mit Interviewwünschen quälen
  • Über weitere Ideen grüble ich

Jeder und jede ist herzlich willkommen mitzumachen, selbst aktiv zu werden. Danke schon an alle, die im Hintergrund mitwerken.

PS: In den USA gab es Hoodies mit der Abbildung von Hrn. Zeldman (auf den der Blue Beanie Day zurückgeht) und blauer Mütze. Ehre wem Ehre gebührt. Ich persönlich würde den Blue Beanie Day ungern als “Personenkult” (so wird es in den USA wohl nicht gemeint gewesen sein) sehen. Es geht um Webstandards und ein Web ohne künstliche Barrieren – an dem jede und jeder beitragen kann – für uns alle. So, damit ich das auch mal gesagt habe.

Das STARTcamp oder was ist ein Barcamp oder ich blogge mal los

Vor 2 Stunden kam über Twitter eine Direct Message von Monika Meurer (ich hoffe, ich verrate jetzt nicht Geheimes), warum ich noch nicht bei ihrem Artkel zum STARTcamp Vienna 2014 kommentiert habe. Denn wenn es um Barcamps geht und ich mich nicht einmische … dann … ;)

Nun, seit ein paar Minuten findet ihr einen ersten Kommentar von mir. Die Diskussion ist interessant. Es geht um (wieder einmal) die Einbindung von Newbies, die Frage ob ein Barcamp Eintritt verlangen darf/kann und einiges mehr.

Den Tweet von Monika habe ich auch deshalb genannt, weil er für mich Ansporn ist eine kleine Idee endlich aufzunehmen. Ab sofort findet ihr in diesem Blog alle Hinweise auf Barcamps, die ich so in meinem Feedreader (oder per E-Mail, Twitter,… erhalte) finde. Mal mag es nur der Link zum Barcamp, zu einer Diskussion sein und ein andermal werde ich gleich ein bis x Zeilen dazu schreiben.

Aber jetzt lest mal weiter bei Monika und kommentiert, wenn ihr widersprechen oder zustimmen wollt.

Österreichs Top Blogs Liste listing ...

Über Jürgen Kollers Österreichs Top Blogs Liste habe ich schon öfters geschrieben.

In den letzten Tagen tauchte in meinem Feedreader so mancher Beitrag von anderen österreichischen Bloggern auf, die sich über ihren neuen Platz in der Liste freuten. Da muss ich natürlich auch nachschauen.

Platz 82 für mein Blog ist ehrenvoll. Aber Ranking ist Ranking und immer vorsichtig zu betrachten. Die Liste führt nun 626 Blogs und das bietet einfach die Möglichkeit so manch neues und gutes Blog bzw. die/den dazugehörige/n BloggerIn zu finden.

Wer schon nicht bloggt, der kann zumindest Blogs lesen :)

SofortCloud - Owncloud um Null Euro

Logo OwnCloudVorgestern bin ich auf Facebook auf die Page SofortCloud.com gestossen.

Die SofortCloud ist ein Angebot des bekannten österreichischen Webhosters World4You. Geboten wird eine eigene Installation der Open Source Software OwnCloud mit einem kostenlosen Speicherplatz von 50 GByte.

OwnCloud ist Open Source. Dateien bzw. Fotos können am eigenen Server/“Web“space gespeichert, freigegeben, Kalender und Adressbücher verwaltet werden. Damit positioniert sich OwnCloud als Alternative zu Dropbox und Co. – wobei man selbst entscheidet, wo man seine Daten lagert. Dazu muss man aber die OwnCloud Software installieren und administrieren.

SofortCloud will einem das abnehmen. OwnCloud ist installiert und man muss sich nur mehr registrieren und fertig. Laut SofortCloud bzw. World4You liegen die Rechenzentren in Wien, Linz und Vösendorf und somit in Österreich und unterliegen damit österreichischen (Datenschutz)Recht.

Praktisch an OwnCloud ist die Unterstützung durch unterschiedlichste Apps auf unterschiedlichen Plattformen. Nicht so viele wie bei Dropbox aber immerhin.

Natürlich stellt sich einem gleich die Frage: Warum tut World4You das? Die wollen doch damit verdienen? Sprich, welches (mittelfristiges) Geschäftsmodell liegt dahinter? Ich selbst habe vor kurzem einen Anbieter ausprobiert der 3 Euro für 50 GB verlangt und bei dem man angeblich auch österreichische Server auswählen kann.

Daher habe ich mal direkt auf Facebook nachgefragt. Geschäftsführer Johannes Kührer hat auch prompt wie folgt geantwortet:

SofortCloud ist ein Service von World4You. Wir stellen hier entsprechende Kapazitäten kostenlos zur Verfügung, da wir einfach Alternativen zu den alt bekannten Angeboten bieten möchten. Wir sehen das als Non-Profit Projekt an. Falls es von den Nutzern gewünscht und gefordert wird, ist ein Erweiterungspackage geplant. D.h. man wird zusätzlichen Speicher erwerben können. Die 50 GB sind und bleiben natürlich kostenlos verfügbar.

Nun, man kann gespannt sein. Wie auch immer. Wer OwnCloud schon mal (kostenlos) ausprobieren möchte, der hat mit SofortCloud eine einfache (Anmeldung ging wirklich in 1 Minute) Möglichkeit.

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