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Umfrage unter Österreichs BloggerInnen 2015

Vor zwei Jahren gab es ein Umfrage unter Österreichs BloggerInnen. Sie gab ein wenig ein Bild (von mehreren) von der Situation in Österreich wieder. Natürlich war sie nicht repräsentativ, aber die einer oder andere Vermutung ließ sich damit konkreter darstellen. Und ich durfte feststellen, dass ich der volle Durchschnittsblogger bin ;)

Tom und Petra haben nun gefunden, dass es wieder an der Zeit sei, siehe ihre Aufrufe

Es sind nicht viele Frage und vielleicht helfen die Antworten ein runderes Bild von einer Blogosphäre zu machen, über die einige diskutieren ob sie noch irgendetwas zusammen hält.

Ich habe meinen Beitrag schon geleistet und bin auf die Ergebnisse gespannt.

Die Umfrage läuft solange genügend Antworten eintrudeln. Also – bald mitmachen, dauert nur ein paar Minuten.

Glück - ein Text zum Projekt *txt

Glück

voller gedanken sein
glück

gedankenlos sein
glück

dazwischen wählen können
glück

glücklich sein
glück

unglücklich sein
und wissen dass es wieder ein glück geben wird
glück

geboren zu sein
glück

nicht geboren zu sein
wessen glück

sonne strand meer
glück

sonne strand meer
arbeit
flucht
glück?

wer glück hat
hat nichts oder alles

ist glück verdient
ist glück verdienst
ist glück ein geschenk
ist glück erarbeitet

es ist was es ist würde der poet sagen
es glückt wenn es glückt würde der handwerker sagen
glück auf schallt es aus dem berg

hast du ein oder zwei glück

und auch drei glück
sind weniger
als einmal wirklich glücklich zu sein


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum zehnten Wort Glück.

Open Source ist für mich mehr als IKEA

Schon wieder so ein Titel … der natürlich einen tiefen Hintergrund hat. Bei Dirk gerade über den “IKEA-Effekt” gelesen. Menschen schätzen angeblich etwas mehr, wenn sie es selbst zusammen gebaut haben.

Dirk überlegt nun

Das kann natürlich neben vielen anderen einer der Gründe sein, weshalb Entwickler und Anwender von Open-Source-Software von dem Prinzip Open Source so überzeugt sind.

Natürlich gibt es diejenigen (und das sind wohl die meisten) die Open Source Software einfach nutzen, weil sie billiger oder besser oder … ist.

Aber ich sehe für mich bei mancher Software, die ich so auf ein Möbelstück übertragen würde:

  • Ich weiß, wo der Wald steht, in dem das Holz geschlägert wurde und ich weiß, ob sie dort auch nachforsten
  • Ich weiß, unter welchen Umständen und von welchen Menschen das Möbelstück gebaut wurde
  • Ich weiß, was die Produktion und der Transport kosten
  • Ich weiß, wem das Geld zu Gute kommt, wenn ich dafür zahle

Und in einzelnen Fällen kann ich sogar mit dem Möbelhersteller sprechen, diskutieren und ihm Vorschläge für Verbesserungen des Regals machen oder mir noch das Nachttischkästchen im gleichen Styling wünschen.

Nebstbei. Es gibt auch “freie” Designideen für Möbel. Ein paar bauen sogar auf dem Möbelhaus aus Schweden auf. Eines davon könnte sogar ich vielleicht bauen ;)

Endlich wieder ein S9y InfoCamp Podcast - zum S9y (Offline) Camp

Pfuh, endlich. Lange haben wir nicht mehr aufgenommen und dann … brauche ich auch noch so viel Zeit zum schneiden. Nun, eigentlich lag die Datei am Rechner, es war heiß, es war viel zu tun, es war. Ich könnte ja lange Erklärungen liefern. Aber schauen wir lieber auf das Endergebnis.

Die Ausgabe 24: Camp und mehr ist da und kann direkt im S9y Info Camp Blog oder bei iTunes angehört werden.

Matthias Mees und ich plaudern diesmal über das Serendipity Camp 2015. Vielleicht eine Anregung für mancheN beim nächsten mal auch dabei zu sein.

Für mich selbst muss ich mich an den Ohren nehmen. Über ein Monat für das schneiden eine solchen Ausgabe ist zu lange. Ich muss mir irgendeinen Produktionsrhythmus zulegen. Denn eigentlich gehört das spätestens zwei Tage nach der Aufnahme auch online gestellt. Aber nicht vornehmen sondern tun muss wohl die Devise heißen :)

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