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Barcamps oder wie man Veranstaltungen so produktiv wie Pausengespräche macht

Über den Leitfaden “Das neue Arbeiten im Netz” habe ich vorige Woche schon geschrieben. Nun ist er da und kann als PDF oder e-Book kostenlos herunter geladen werden.

Mein Beitrag zum Leitfaden war ein Artikel über Barcamps, den ihr nachfolgend auch hier nachlesen könnt. Den Weg, bis der Text fertig war, werde ich in einem weiteren Artikel beschreiben.

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Welches Ziel haben Barcamps

Das Barcamp Rhein-Neckar Blog stellt sich die Frage nach dem Ziel von Barcamps.

Eigentlich werden drei Fragen aufgeführt, die immer wieder an die OrganisatorInnen herangetragen werden:

Was ist eigentlich das Ziel Eures Barcamps?
Welches Thema oder welchen Zweck verfolgt es?
Was soll dabei heraus kommen?

Für mich ist es einerseits die Frage an die OrganisatorInnen aber auch auch die Frage an die einzelnen TeilnehmerInnen. Denn Barcamp ist das, was wir gemeinsam daraus machen.

Was ist mein Ziel?

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Serendipity (S9y) 2.0 veröffentlicht

Ich nehme an die meisten meiner LeserInnen wissen, dass ich Serendipity als BMS (Blog Management System) meines Vertrauens verwende. Kurz vor Weihnachten schrieb ich über den Serendipity 2.0 Release Candidate 1 und nun ist sie die da: Die Version 2.0 von S9y (wie Serendipity abgekürzt genannt wird).

Da kommt natürlich Freude auf – das Update werde ich alsbald hochladen. Wobei der Release Candidate schon sehr gut hier läuft.

Was es alles Neues gibt? Darüber lasse ich lieber die wissenderen Kollegen berichten:

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Barcamps und Bildung

Auf “automobilkaufmann.info” finde ich einen Artikel 6 Gründe warum ich Barcamps zur Weiterbildung liebe.

Kann ich prinzipiell unterschreiben. Bei Grund 2 “Dort sprechen Top-Keynote-Speaker” hadere ich ein wenig. Natürlich findet man auf Barcamps auch Menschen, die ansonsten gegen Bezahlung auf zu bezahlenden Konferenzen reden.

Was führt mich auf Barcamps? Dass zwei, drei wichtige, interessante Menschen dabei sind? Dass das Thema des Barcamps (so es ein ThemenCamp ist) an sich von Interesse für mich ist? Dass ich das Format Barcamp für gut halte und daher unabhängig – im Vertrauen auf die motivierende Form – von den Teilnehmenden mich anmelde?

Eine Frage, die ich wohl jedes mal aufs Neue beantworten muss.

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