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Was packe ich für ein Barcamp ein?

Hand die eine Tasche hältBei hazeleyednerd finde ich Die Barcamp-Packliste.

Sarah listet auf, was man für ein Barcamp so braucht. Dabei unterscheidet sie zwischen Newbie, Nerd und Champion. Nun darüber lässt sich sicherlich diskutieren. Schauen wir uns aber mal die Liste an.

Die Liste

Sofern man ein Ticket lösen musste, sollte man das natürlich ausgedruckt oder digital mithaben – nun, auch das Zugticket sollte man nicht vergessen ;)

Mein Smartphone habe ich natürlich auch immer mit. Fotos machen, auf Instagram und per Twitter teilen. Tweets absetzen und lesen. All das geht am Smartphone wunderbar. Heutzutage kann man sich überlegen, ob man auch ein wenig einen Livestream liefert. Dann braucht es aber auf alle Fälle, den nächsten Punkt.

Ladekabel (mit Netzteil) und ein Powerakku sind eine gute Idee. Wer viel am Barcamp online kommuniziert dem geht schnell der Strom aus. Nicht immer gibt es genügend Steckdosen (oder nicht an der richtigen Stelle). Wobei – bei manchen Barcamps ist man ein Held, wenn man auch einen Verteiler mitbringt. Für mich allein ist der Powerakku aber mehr als ausreichend. Bei mehrtägigen Barcamps solltest du dich ev. vorher im Hotel über die Anzahl der Steckdosen erkundigen. So eine Nacht ist kurz und Phone, Tablet etc. nacheinander aufzuladen auch nicht immer eine leichte Übung – wer steht schon gern um 3 Uhr in der Früh auf um umzustecken.

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5 Jahre "Barcampen" mit täglichen Neuigkeiten

Gerade bemerkt: Vor fast 5 Jahren, am 18. Juni 2011, startete ich die Online-Tageszeitung Barcampen (siehe Artikel Barcampen – Die neue Tageszeitung).

Täglich werden mittels des Dienstes paper.li automatisiert Tweets, Facebook Einträge, Videos,… zum Thema gesammelt und auf “Barcampen” dargestellt.

So ein Dienst ist natürlich nicht perfekt. Aber ich entdecke darüber immer wieder interessante Hinweise. Viele von den letzten Artikeln mit dem Tag ´barcamp´ wären ohne diese Unterstützung nicht entstanden.

Ihr müsst auf der Seite ein bisschen Werbung ertragen, da ich nur die kostenlose Version von paper.li verwende.

Interview mit Barbara Ondrisek - Chatbotentwicklerin

In letzter Zeit lese ich ich immer öfters von Chatbots. Das sind quasi kleine Programme, die man sich in den eigenen Messenger holt. MIt dem Bot kann man sich mehr oder minder sinnig unterhalten. Dabei soll dieser Bot einen meist bei irgendeiner Frage, einer Tätigkeit mit sinnvollen Rückmeldungen unterstützen.

Barbara Ondrisek hat mich vor ein paar Tage angeschrieben, da sie gerne ein Voting für ihren Chatbot “Mica, the Hipster Cat” hätte. Da ich Barbara kenne, habe ich mir den Bot mal angesehen und sie gleich um ein kleines Interview ersucht. Sprich, Barbara bekam ein paar Fragen und schrieb mir die Antworten zurück.

Und jetzt zum Interview.

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