Web Montag IV - ein Rückblick
- Eric Eggert: Microformats – oder so
- Ach ja, ich bin am Web Montag Wien IV – im Metalab
- Yahoo! Lokale Suche verwendet Microtags
- Cork´d – ein Startup: Verwendet vcards
- In die Visitenkarte ist auch eine Review “hreview” eingebettet – damit auch von Suchmaschinen auffindbar
- ebenso gibt es Tags
- class=“rel-tag”
- Last.fm: vcards, events
- austin.adactio.com: ein massives mashup
- z.B. Klick auf eine Veranstaltung – Darstellung des Ortes in GoogleMaps – auf gleicher Seite
- Schluss: http://microformats.org
- Und noch Erich Eggerts Site: http://yatil.de
- Nächster Vortrag: Avin mit “Was macht man, wenn die Blase voll ist”
- Bubble 2.0 – Eine subjektive Analyse
- Es geht um Startups, Web 2.0 und seine Blasen
- Man muss schnell sein – Twitter wird erwähnt – kommt aber noch
- Was braucht man am Markt: 1. Eine Attitüde
- 2. Einen greifbaren, kommunizierbaren Nutzen
- Diskussion – was bringt twitter?
- Nächste Präsentation: Amazon EC2 (Elastic Compute Cloud), Fabian Topfstedt
- dzt noch in der Beta Phase
- Amazon bietet damit Grid Computing für jederman
- technische Daten wie Server, Speicherplatz,…a
- Preisliste…
- Ein “Teilservice” ist ?S3? – dass man auch zum reinen Backup nutzen kann…
- Voraussetzungen: AWS-Account http://aws.amazon.com
- Aha: S3 = Simple Service Storage
- Vorteile: hochverfügbar, redudant, Bezahlung nach Gebrauch/Verbrauch, Skalierbarkeit,
- Erfahrunge: Playback eines 409kbit Videos – funktionierte…
- http://aws.amazon.com – http://aws.typepad.com (AWS Blog) – ansonsten in http://del.icio.us nachsehen
- Fragen/Antworten – mir zu technisch

- Shadi Abou-Zahra, W3C/WAI: Barrierefreies Web
- Basics: Was ist barrierefreier Zugang?
- Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht
- 15 bis 20 Prozent der User haben eine Behinderung
- Laut Microsoft Studie würden 66 Prozent der User von Accessibility Maßnahmen einen Vorteil ziehen
- Was ist das Problem?
- Grafiken ohne textuelle Beschreibungen
- Invalider Markup Code in Webseiten – assistierende Technologie kann hier Schwierigkeiten haben
- Inkonsistente oder unzumutbare Navigation
- Mouse-only bzw. semantik-lose Skripten
- Weiteres Problem: Multimedia Datein ohne Captions
- Also Richtlinien einhalten, z.B. Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)
- WCAG relativ alt – daher Bemühungen der Überarbeitung, einer neuen Version
- Weitere Richtlinien: ATAG und UAAG
- ATAG = Authoring Tool Accessiblity Guidelines
- UAAG = User Agent Accessibility Guidelines
- ATAG für Wiki und Weblog Entwickler wichtig – Für S9y merken!
- Vorteile? Ja, für viele Zielgruppen…
- Öffentliche Infoterminals (keine Sound, keine Maus) benötigen auch barrierefreie Webgestaltung
- Technische Vorteile: verbesserte Maintenance, verbesserte Suche, verringert Serverlast und hilft der Interoperabilität
- Vorteile auch bei mobiler Nutzung, wie Mobiltelefon, etc.
- Gibt es mobile Braille-Lesegeräte, Screenreader fürs Handy, etc.?
- Antwort: nur sehr beschränkt…und proprietär
- Unterschied zwischen A, AA und AAA?
- A bis AAA – von Barrierearm zu Barrierefrei (relativ)….
- Ein schwieriges Beispiel: Beschreibung von Bildern…
- Captchas: man sollte zumindest unterschiedliche Alternativen anbieten…
- Gibt es eigentlich absolute Barrierefreiheit?
- Antwort: Man nicht alles barrierefrei machen… auch die WCAG 2.0 Richtlinien anerkennen dies
- Frage der Zertifizierung von “ausgebildeten” Webentwicklern mit KnowHow in Barrierefreiheit?
- Präsentation “WebPlausch” durch meiner einer
- Es ist schon spät – daher werden Präsentationen auf das nächste mal verschoben…
- Einige Vorankündigungen…
- http://twitter.com/metastate – zeigt den Türstatus des Metalabs an
- So, das war es … jetzt noch socializing. Gute Nacht!
4 Kommentare
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gleich vorweg: ich gehöre eher zu den twitter-skeptischen leuten.
deine twitter mitschrift erinnert mich stark an meine mitschriften wenn ich wieder mal an der reihe bin ein meeting zu protokollieren. um es für nicht anwesende lesbar zu machen muss ich solche mitschriften im nachhinein säubern und großteils verständlicher formulieren.
zweitens frage ich mich, was das besondere an twitter in diesem zusammenhang ist? eigentlich könntest du diesen text pro vortrag z.b. in einen blog artikel schreiben und bei vortragsende posten. oder glaubst du es ist wichtig jede zeile mitzuverfolgen? ähnelt dann wiederum irgendwie einem IRC…
naja, just my 2¢.
Ich wollte es einfach mal ausprobieren. Auch ich bin skeptisch, sehe aber durchaus Möglichkeiten für Twitter. Eine Protokollierung wie die obige ist nicht die Effektivste und Leserlichste.
Interessant ist protokollieren über Twitter eher “live”, wenn LeserInnen vor dem Computer sitzen und schon auf die nächste Nachricht warten – so wie ich es von Steve Jobs Präsentationen kenne.
Für mich war es ein Experiment. Näheres dazu in einem meiner nächsten Blogbeiträge. Danke aber auf alle Fälle für deinen Kommentar.



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