Mobiles Internet und seine Kosten
Nachdem ich mir einen MacBook gekauft habe fange ich natürlich langsam an am mobilen "Computern" gefallen zu finden. Allein die Möglichkeiten des Internetzugangs über WLAN sind noch nicht wirklich flächendeckend - kommen an den Begriff noch gar nicht heran.
Daher kommt mir die Preistabelle von Georg Holzer über mobiles Breitband gerade recht. Siehe da, mein derzeitige Mobilfunkprovider "3" ist bei der Umrechung von Cent pro MByte immer vorneweg. Ein Argument weniger beim Datentarif ev. einen anderen Provider zu wählen. Doch wie sieht es mit der Qualität der Verbindung aus? Dieser Frage muss ich noch nachgehen. Einschlägige Foren werden mir hierzu wohl kaum helfen, da die Aussagen einzelner KundInnen oft diametral sind.
Wenn diese Frage nicht wäre, wären z.B. 39 Euro für 10 GByte pro Monat eine interessante Variante um dann doch gleich auch seinen Festnetzanschluss mitsamt ADSL zu kappen. Aber ich werde wohl ein oder zwei Mengenkategorien tiefer einsteigen und auf eine Doppelstrategie (großes Smiley) ADSL/Mobiles Internet setzen.
16 Kommentare
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Zur Qualität kann ich zwar noch kein Urteil abgeben, was mir in der Tabelle von Georg Holzer noch fehlt sich die Folgekosten.
Bei HUI von One (habe selbst gerade den 250 MB Tarif genommen) kann man
a) um 5 Euro das Transfervolumen in einem Monat bei Bedarf verdoppeln
b) ab Erreichen des Transfervolumens kann man KOSTENLOS weitersurfen - jedoch nur mehr mit 56k.
Ich finde das ideal, da man so günstig unterwegs online gehen kann, aber keine überraschenden Kosten wie Extragebühren wegen Volumensüberzug hinzukommen.- #1 • • Homepage • am 01.04.2007 00:04 • Antwort
Danke für den Hinweis. Die Regelung, dass nach erreichen des Transfervolumens nicht mehr gezahlt werden muss sondern sich nur die Geschwindigkeit verringert, habe ich schon zu ADSL-Anfängen für sehr gut und konsumentInnenfreundlich gehalten.
Jetzt bringst du mich natürlich noch auf die Idee (und das wird kompliziert) in die AGBs und Infoseiten der einzelnen Anbieter zu schauen. Denn wie kann ich als Benutzer denn exakt feststellen, ob ich noch im oder schon über dem Limit bin...- #1.1 • • Homepage • am 01.04.2007 00:13 • Antwort
Eine sehr gute Frage. Ich habe One und tele.ring.
Bei telering z.B. gibt es keine Option im Kundenmenü den verbrauchten GPRS-Transfer zu sehen (bei Kosten von 2€/MB !)
Bei One gibt es im Kundenmenü eine Option wo neben den aktuell aufgelaufenen Gesprächsgebühren auch der Datentransfer steht.
Inwieweit sich Provider durch solche Angaben verpflichten lassen wollen ist eine andere Frage.- #1.1.1 • • Homepage • am 01.04.2007 10:36 • Antwort
Ich kenne Hinweise (von früher) bei denen die Provider meinten, solche Tools (obwohl von Ihnen bereit gestellt) wären unverbindlich. Im Zweifelsfalle würden nur ihre Aufzeichnungen gelten.
Ob das rechtlich haltbar ist, dass der Kunde keine Ahnung über eine Überschreitung hat, da er - im Gegensatz zu Telefonminuten - nicht so einfach mitzählen kann.
Ein spannendes Thema, mal sehen, ob es in den weiten des Österr. Netzes etwas dazu gibt.- #1.1.1.1 • • Homepage • am 01.04.2007 10:42 • Antwort
hey..interessanter blog. bin auch gerade am überlegen welches mobiles breitband internet ich mir zulegen soll. tendiere zu hui von one, eben - wie eh schon hier erwähnt wurde - wegen der folgekosten. übrigens wenn du bei one das datenpaket überschreitest bekommst du per sms eine warnung, find ich recht praktisch.
- #3 • am 09.05.2007 18:03 • Antwort
Eine endgültige Antwort kann ich dir nicht geben. Aber beim durchsurfen der einzelnen Serviceseiten der Mobilfunkprovider fand auch ich keinen Hinweis auf einen Betrieb der Datenmodems mit Windows Millenium. Kommt ein Windows-Update nicht in Frage, ME ist doch schon recht betagt, oder?
- #4.1 • • Homepage • am 28.05.2007 21:33 • Antwort
Nun, zuerst begannen die Anbieter ihre 19 Euro Angebote auf 1,5 und dann auf 3 GB zu erhöhen. Ich bin jetzt nicht am Stand der Dinge, aber erste Flatrate Angebote müssten gerade beworben werden. Wobei die Frage ist, ob die Flatrate nicht irgendeinen "Fair Use" Passus hat...
- #5.1 • • Homepage • am 23.10.2007 20:45 • Antwort
Man braucht nicht notwendigerweise mobiles Internet, aber ich finde es wäre ganz interessant.
Leider habe ich keine Möglichkeit das zu testen, auch finanziell nicht, da es ja noch nicht sonderlich günstig ist, aber wenn mein Handy-Vertrag ausläuft, denke ich darüber nach, Handy und PDA für ein Smartphone zu verkaufen und damit hat man ja auch sozusagen mobiles Internet - je nach Tarif kann man das dann auch nutzen
- #6 • • Homepage • am 28.10.2007 13:20 • Antwort
Inzwischen ist es ja schon ganz nett, wenn man sich so einen UMTS Stick einfach in die Hosentasche oder an den Schlüsselbund packen kann und dann das Internet überall dabei hat.
Aber im Prinzip kann man doch einfach eine Prepaid SIM nutzen und hat dann überhaupt keine Fixkosten, oder?- #7 • • Homepage • am 20.11.2007 11:23 • Antwort
interessanter blog...
beim googlen bin ich zufälligerweise auf diese seite gestoßen und da ich gerade nicht wirklich viel zu tun habe und selber mobile-internet benutzer bin, möchte ich mich euch anschließen und hier auch meine meinung äußern.
es stimmt schon, dass die anbieter immer mehr mit dem preis runter gehen. das mag daran liegen, dass die mobil-internet benutzer immer mehr werden. da die ganzen anbieter auch noch unter konkurrenzkampf stehen, ist natürlich ein weiterer grund die preise zu senken da man dadurch auf dem markt überleben und auch konkurrenzfähig bleiben will.
ich als kunde freu mich natürlich auf diverse günstige angebote und möchte mir auch gar nicht darüber den kopf zerbrechen, wieso und weshalb die ganzen aktionen so günstig sind. heute hab ich zB wieder gehört , dass es ein angebot von onehui über "3gb um 15€" gibt. Natürlich werde ich immer wieder über die verschiedenen aktionen positiv überrascht, doch ich bin froh, dass das kommunizieren untereinander nicht mehr so kompliziert und teuer ist wie früher...- #8 • am 22.11.2007 16:37 • Antwort


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