Personal Computer unter 3.000 Mark

In der Ausgabe 7/Juli 1986 testete die Zeitschrift “Happy Computer“ etliche Personal Computer, die alle unter 3.000 Mark (also rund 1.500 Euro) kosteten.

Einige Zitate aus den Vorbemerkungen:

Bisher lag die untere Preisgrenze für diese Computerklasse über 4000 Mark…selbstverständlich sind alle hier beschriebenen Personal Computer IBM-kompatibel..einige der vorgestellten Modelle machen eine Reihe von Klimmzügen erforderlich, bis eine bestimtme MS-DOS-Software funktioniert.

Happy Computer rät daher auf dem jeweiligen Gerät vorher seine Software zu testen, bevor man es kauft. Man stelle sich das heutzutage mal vor ;<del>)” style=“display: inline; vertical-align: bottom;” class=“emoticon” /></p><p>Getestet wurden Geräte wie “<a href=Zenith Z-148 College“, “Sanyo MBC 550“, “Plantron PT-16XT”, günstigestes Gerät war dabei der “Apricot Student” mit 2.200 Mark (also rund 1.100 Euro). Die Leistungsmerkmal dieses Geräts waren dabei

  • CPU: Intel 8088
  • Taktfrequenz: 4,77 MHZ
  • Schnittstellen: Centronics, RS232
  • 1 Diskettenlaufwerk mit 720 KByte (3,5 Zoll, was damals recht außergewöhnlich war, da die meisten Geräte noch mit 5,25 Zoll Disketten liefen)
  • Hauptspeicher: 256 KByte
  • eingebaute Karten: Farbgrafik, IO
  • Keine Steckplätze
  • 9 Zollmonitor
  • MS-DOS 2.11
  • Einzigartig war auch eine Infrarottastatur (betrieben mit vier 1,5 Volt-Batterien), die man auch über Glasfaserkabel an den Apricot anstecken konnte.
Gelobt wurde auch die umfangreiche Software, die mitgeliefert wurde. Diese umfasste die Textverarbeitung “Superwriter”, das Spreadsheet “Supercalc”, den Terminplaner (ratet mal ;</del>)” style=“display: inline; vertical-align: bottom;” class=“emoticon” /> ) “Superplanner” und das Datenübertragungsprogramm “ASync”. Alle Programme haben anscheinend eine einheitliche Oberfläche namens “Aktivität”.</div><div align=
Einen Artikel zum Apricot fand ich auch im Archiv der Computerwoche. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags war die Seite jedoch down.

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