Commodore Amiga wird Twen
Mein Amiga war in meiner Umgebung heiß begehrt, konnte man auf ihm doch Spiele in einer Grafikauflösung und Soundstärke bewundern, die den C64 verblassen ließen. Das war sogar die Zeit in der auch ich noch öfters ein Spiel wagte, insbesondere Lightcycle (dem Film Tron nachempfunden) hatte es mir damals angetan.
Mit dem Amiga kam ich auch zum ersten mal mit DTP (Desktop Publishing) in Berührung und produzierte meine erste kleine Zeitung. Dass diese dann auf einem 8 Nadel Drucker herauskam verschweige ich lieber mal
Dafür sah sie aber eigentlich recht gut aus. Auf meinen Dreispaltensatz war ich aber überhaupt mehr als stolz... es ist ja schon lange her.
David Twigg-Flessner hat eine recht ausführliche Geschichte des Amiga verfasst. Dass die Amiga Szene noch lebt, beweist u.a. dass Amiga Magazin.
Zum Schluß noch ein absolutes Schmankerl: hier gibt es für alle, die den Amiga mal ein bisschen live erleben wollen, die Workbench in Aktion. Klickt mal unten auf das "Boing" Icon und ihr könnt den berühmten Bouncing Ball des Amiga erleben. Ansonsten einfach mal ein bisschen was ausprobieren und die Grafikfähigkeiten des Amiga erleben. Der Programmierer dieser Seiten hat nämlich etliche Animationen für den Amiga für das Web aufbereitet.
4 Kommentare
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Toller Eintrag, allerdings muß ich auch dazu schreiben das es damals kein A oder B Laufwerk gab (hätte man auch so bennen können) sondern df0: df1: df2: df3: für die Diskettenlaufwerke bzw. hd0: ... für die Festplatten, sofern man Millionär war und sich damals eine kaufen konnte.

Die Namen der Laufwerke konnte man damals schon frei vergeben.- #2 • am 15.09.2005 10:42 • Antwort


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