Blog-Kommentare lesen

Perun stellt die Frage: Wie verfolgt ihr Blog-Kommentare?


Gar nicht, per E-Mail-Benachrichtigung, per Bookmarking, per RSS Feed sind die meisten Antworten. Man merkt aber, dass dies nicht wirklich befriedigende Lösungen sind. Hier wären neue Ideen gefragt. Als “Zweitfrage” wird auch ein bisschen mitdiskutiert inwieweit Blogs überhaupt für Diskussionen geeignet sind. Hierbei wird bemängelt, dass man nur sehr unübersichtlich auf Kommentar antworten könne, wenn dazwischen schon andere kommentiert hätten.
Nun, da ist Serendipity etwa fortschrittlich und bietet neben der linearen Ansicht auch die “verschachtelte” Ansicht an. Hierbei kann man direkt bei jedem Kommentar auf Antworten klicken und die Antwort wird auch direkt unter diesem angezeigt – auch wenn noch zig andere danach folgen. Auch nicht der Weisheit letzter Schluss aber immerhin eine gute Grundidee.
Eine andere Möglichkeit ist das “Diskussionsforum” Plugin von Alexander Mieland, dass es auch ermöglicht die Kommentare eines S9y Blogs in einem phpBB Forum zu spiegeln. Wie gut das funktioniert habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Geek-Stöckchen

Unter selbigem Titel veröffentlicht YellowLed ein Stöckchen und schickt es an mich weiter. Nun denn:
  • Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
    Nun, was ist “echte” PC-Hardware? Der erste PC mit Disketten-Laufwerken (aber keine Harddisk) war ein Amiga 2000. Der erste Intel-PC war ein Rechner mit einem 386-SX Prozessor und einer unglaublich großen 40 MByte Festplatte, von der ich nicht wußte, ob ich sie jemals voll ausnützen würde.
  • Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
    Die erste gekaufte war ein Desktop Publishing Programm für den Amiga mit dem ich eine kleine Zeitung herausbrachte. War wirklich eine tolle Anwendung mit richtigem WYSIWYG. Für mich war dies mehr als beeindruckend.
  • Dein erstes Spiel?
    Auf dem Amiga habe ich keine Ahnung mehr. Mein ganz erstes Spiel hatte ich am Commodore VC-20. Ich tippte den BASIC Code aus der Zeitschrift “Happy Computer“ ab (Listings nannte man dies damals) und speicherte das Programm auf meiner Datasette. Das Programm war einfachst. Ein buntes Gebilde am oberen Bildschirmrand sollte ein leckes Ölrohr darstellen. Von diesem fielen Öltropfen auf den Boden. Ein andere Gebilde (Ölfass genannt) konnte man am unteren Bildschirmrand nach links und rechts schieben (mittels zweier Tasten) und damit versuchen die Öltropfen aufzufangen. Der Computer war neu, ich kannte nichts anderes, das Spiel war aufregend,….
  • Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
    JA! Es ließ mich bis heute nicht mehr los. Allein der Stapel an Computerzeitschriften – hätte ich sie alle aufgehoben – wäre nun wohl einige zig Meter lang.
  • Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
    Meine ersten Erfahrungen hatte ich mit einem Mailbox System der Blackbox Community, das aber schon auf einem grafischen Client aufbaute (dass ganz muss so um 1994 gewesen sein). Über die Blackbox gab es schon die Möglichkeit auf Teile des Usenet zuzugreifen sowie eine E-Mail-Adresse zu erhalten. Mit 1996 hatte ich dann meinen ersten eigenen Internetzugang, damals über eine (Tocher?-)Firma der Austria Presse Agentur.
Ein Stöckchen muss man auch weiterreichen. Nun es ergeht an die üblichen Verdächtigen: Herbert, Robert, Matthias und Falk.

Nur ein Blog hat ein FavIcon

Seit gestern hat “Nur ein Blog” auch ein FavIcon. Was das ist? Ich zitiere mal wieder wikipedia.de:

Ein Favicon (von Favorit und Icon) ist ein kleines, 16×16 Pixel großes Bildchen, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. 

Ein ganz herzliches Dankeschön an YellowLed für die Hilfestellung.


Beautiful Day Theme

Heute ist ein sonniger Tag in Wien. Da passt es gerade wenn Abdussamad das Theme Beautiful Day in einer Version für Serendipity veröffentlicht. Abdussamad nutzt die Fähigkeiten von Serendipity 1.1. in vollen Zügen. Zwei Funktionen sind dabei besonders herauszuheben.
Die Headergrafiken (es gibt zwei Bereiche) sind frei wählbar. Wobei auch Bilder, die im Medienmanager verwaltet werden über diesen ebenfalls miteingebunden werden können. Sind die Bilder zu groß dann wird einfach nur der linke obere Ausschnitt angezeigt. Einfacher gehts wohl nicht mehr.
Der rechte Headerbereich kann ein Seitenleistenplugin – wie z.B. den HTML-Klotz – aufnehmen. In meinem Testblog funktionierte das aber nicht richtig. Ich werde noch nachfragen. Ansonsten ist dies sicherlich ein sehr praktische Idee. Ergänzung von 18:34 Uhr: Dank Abdussamad rascher Reaktion (siehe unser Kommentardialog zu diesem Beitrag) wurde das Theme upgedatet. Sollte es dann noch ein Problem geben muss man unter den Template-Optionen ins Feld “Sidebars” (das man ansonsten unbefüllt lassen sollte) ‘hide,right,top’ (ohne Anführungszeichen) eintippen und abspeichern. Danach gibt es in der Seitenleisten Plugin Verwaltung eine eigene Spalte “TOP” in der man das Seitenleisten Plugin ziehen kann, dass im rechten Header-Teil ersichtlich sein soll. Ich habe das mit Plugins wie Kalender, Kategorien oder Zufallszitat ausprobiert. Probiert alles wunderbar. Ist das Headerfeld zu kleine, wird eine Scrollleiste angezeigt. Die Kalenderanzeige passt aber z.B. perfekt hinein.
Das die Navigationsleiste über die Verwaltungsoberfläche frei konfigurierbar ist, ist dann fast eine Selbstverständlichkeit. Kurzum, ein schönes, gut konfigurierbares Template von Abdussamad. Sobald ich dies mit dem rechten Header richtig hinkriege werde ich dies hier nachtragen. Ergänzung: Was ich hiermit getan habe.

Internet Professionell: Wordpress, Serendipity und Typepad

Dank Google Alert wurde ich gerade auf testticker.de aufmerksam und dem darin enthaltenen Artikel: Einzeltest: Wordpress, Serendipity und Typepad Weblog-Software im Vergleich (Artikel aus Internet Professionell, Ausgabe 4/2007, Autoren: Max Bold, Jacqueline Pohl). Es freut mich, dass Serendipity nunmehr immer öfter in einer Höhe mit WP und Co. genannt werden.
Der Artikel über “Weblog mit Serendipity einrichten“ ist auch erfreulich positiv, Zitat:
Die Alternative zu Wordpress ist Serendipity. Die PHP-Applikation ist nicht nur beeindruckend umfangreich und mit Erweiterungen bestückt, sondern auch einfach zu bedienen.
In einem Kommtar beschwert sich aber ein Leser, dass sich zumindest in der Druckausgabe ein paar Fehler eingeschlichen hätten. Die Angabe der notwendigen PHP Version wäre zu hoch und auch die Auswahl zwischen unterschiedlichen WYSIWYG Editor sei verschwiegen worden. Dass das “Spartacus” Plugin auch nicht erwähnt wurde finde ich ebenfalls schade, da es sicherlich zu den Highlights von Serendipity/S9y gehört, die das updaten von Plugins so einfach und angenehm macht.
So oder so ist der Artikel trotzdem eine gute Werbung für Serendipity und bringt vielleicht mancheN dazu S9y als Möglichkeit in Betracht zu ziehen.
Letzte Kommentare
Martin zu 15. Oktober: 2. Internationaler Tag der Tastatur
Mi, 15.10.2008 09:30
Martinna dann darf aber Ubiquity nicht f […]


marco zu MDA Compact
Di, 14.10.2008 17:16
marcoja geht es denn noch umständlicher?


Martin Ladstätter zu 15. Oktober: 2. Internationaler Tag der Tastatur
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Martin LadstätterTeste mal http://www.atv.at oder h […]


Robert Lender zu Sprichst du Twitter?
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Robert LenderDanke für eure Ergänzungen. Es zei […]


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