Bronzebüste für Franz Bauer-Theussl

Auf der Website von Radio Niederösterreich finde ich den Hinweis, dass Franz Bauer-Theussl (80jährig) eine Ehrung erhalten hat. Erwähnt wird auch seine Arbeit mit Heinz Conrads. Im persönlichen Bericht von Werner Schneebeli kann man aber nachlesen, dass sich diese im Streit trennten – ohne das ich jedoch etwas über die Gründe wüsste.

Anmerkung: Nach langer Zeit gibt es wieder einmal einen Artikel, der sich mit Heinz Conrads beschäftigt. Ich verspreche Verbesserung und werde in Kürze wieder einiges an Informationen bringen.

BarCamp Vienna Oktober 2008 naht

Kommt es mir nur so vor oder bloggen diesmal viel mehr Leute über das Barcamp Vienna Oktober 2008? Ich war aber doch recht früh dran ;-)

Logo BarCamp Vienna Oktober 2008

Kein Wunder. Denn mit 120 Anmeldungen dürfte dieses Barcamp zu den größten Barcamps in Österreich zählen – sofern nicht zu viele No-Shows dabei sind.

Diesen Samstag geht es los.

Meinerseits habe ich schon zwei Ideen für Sessions deponiert. So möchte ich gerne über die FlipCamp Idee weiterreden und vielleicht gemeinsam schon eine konkrete Vorplanung hinbekommen.

Weiters möchte ich meine Idee einer Webeventliste für Österreich gemeinsam konkretisieren:

  • Braucht es so etwas?
  • Was muss sie leisten?
  • Wer kann sie betreiben?
  • Wer befüllt sie?

Sofern sich jemand/ein paar Menschen mit technischen Knowhow finden, dann könnten wir diese Liste eventuell schon mit dem BarCamp in eine Alphaversion bringen :-)

Ansonsten nehme ich mir diesmal weder vor zu twittern noch Videos zu drehen noch… Denn die Zeit bei einem Barcamp vergeht schnell, wenn man mit ein paar Menschen in den Pausen noch plaudern möchte. Aber vielleicht habe ich doch Zeit, das eine oder andere Filmschnipsel anzufertigen, Fotos zu machen,… Auf alle Fälle wird es danach Blogbeiträge mit meinen ganz subjektiven Eindrücken geben.

Flipweek

Flipcamp hatten wir ja schon. Naja, “hatten” noch nicht. Es gab noch keines. Beim BarCamp Vienna Oktober 2008 möchte ich diese Idee gerne weiter entwickeln.

Nunmehr nehme ich mir eine Woche Auszeit, quasi eine Flipweek :-) Eine Woche ohne iMac, Macbook, eeePc und insbesondere ohne Internet. Nur ein paar Kugelschreiber und ein dicker Block mit dem ich ein wenig meine Ideen für mein Blog, für meine Webprojekte,… strukturieren und weiter entwickeln möchte.

Bis bald…

Schmap Reiseführer

Ich hätte ihn nicht gekannt, wäre nicht…

Die englischsprachige Wikipedia kennt ihn

Schmap is the publisher of free digital travel guides for destinations throughout Europe and the USA, as well as Canada, Australia and New Zealand. The company’s travel guides are available for download at www.schmap.com, along with a small computer program that interacts with a Web browser to display the guides called the Schmap Player.

Schmap ist also ein kostenloser Online-Reiseführer. Diesen gibt es (seit kurzem?) auch über Wien. Die Beschreibung der Historie Wiens ist wohl eher als vernachlässigbar zu betrachten aber es gibt eine Fülle an Beschreibungen zu Orten und Plätzen. Bei meinem “Short Trip” durch einige Beschreibungen wäre mir zumindest nichts absolut Falsches oder Seltsames aufgefallen.

Weihnachtsbeleuchtung am Graben

Warum ich aber über Schmap schreibe ist, dass ich vor kurzem eine Mail von der Redaktion erhielt. Sie fragten an, ob sie ein Foto – das in Flickr zu finden ist – von mir verwenden dürfen. Nun sie dürfen. Auf der Hotelseite “Hotel Graben” auswählen und dann in der rechten Seitenleiste die Fotos durcklicken. Dort findet man auch dieses Foto aus meiner Kamera. Keine Ahnung warum gerade dieses Foto für sie interessant war.

Aber warum nicht? Ich gebe Schmap keine Rechte – außer die zur Verwendung – ab. Mein Name wird beim Foto genannt und ein Klick auf das Foto verweist eben auf das Original in Flickr.

Kennt jemand von euch Schmap? Habt ihr schon Fehler im Vienna Reiseführer gefunden?

Xinha für Serendipity

Bei der Durchsicht der Neuigkeiten für die Version 1.4 von Serendipity bin ich darauf gestossen, dass der WYSIWYG Editor HTMLarea nunmehr durch Xinha ersetzt werden soll. Diesen Editor kann man auf einer Testseite ausprobieren.

Auf den ersten Blick kommt mir der Editor um einiges besser vor. Insbesondere hat er nach ein paar Formatierungstests keine überzähligen Tags hinter lassen. Außerdem gibt es Plugins mit denen man die Sprachauszeichnung oder die Markierung von Abkürzung per Button“klick” durchführen kann.

Ist es mir vorher nicht aufgefallen? Aber in der Pluginliste von Spartacus gibt es Xinha schon als Plugin zum installieren. Nur muss man danach noch händisch einige Konfigurationen durchführen.

Der Wechsel ist sicherlich gut für alle die gerne einen WYSIWYG Editor einsetzen (wollen). Ich selbst werde aber wohl weiterhin bei Textile bleiben.

Letzte Kommentare
sprungmarker zu Ein Artikel mit MarsEdit
Mi, 19.11.2008 09:25
sprungmarkerZu Serendipity und Marsedit gibts […]


lr zu FoneLink 2.0 - drei Gratislizenzen zu vergeben
Di, 18.11.2008 20:48
lrAlso, falls noch eine Lizenz, wie […]


Walter zu Netlog
Di, 18.11.2008 08:58
WalterIch glaube, die “User-Demographie” […]


Robert Lender zu Netlog als Partnerbörse?
Mo, 17.11.2008 22:34
Robert LenderTut mir leid, ich habe keine Ahnung.


Termine
22.11.08 - 23.11.08 - BarCamp Graz (3 Tage)
26.11.08 - Blue Beanie Day 2008 (7 Tage)
29.11.08 - BarCamp Innsbruck (10 Tage)
15.12.08 - Web Montag Wien 14 (26 Tage)
13.06.09 - 14.06.09 - BarCamp Vienna (206 Tage)
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