Was man sieht bekommt man nicht
Nur schnell erwähnt.
WYSIWYG steht für “What you see is what you get“, also “Was du siehst bekommst du auch”.
Eine WYSIWYG Editor einer Blogsoftware sollte einem das Leben leichter machen, in dem man Texte so einfach wie in einer Textverarbeitung formatiert und sofort sieht, wie sie auch auf der Website (am Frontend) aussehen.
Ich bin gerade dabei die neue Auflage des fragmentarischen Quer-durch-das-Web S9y/Serendipity Handbuchs zu erstellen. Die letzte Auflage habe ich noch mit meinem WYSIWYG Editor erstellt. Nachdem ich nun auf HTML-Editor umgestellt habe merke ich erst, was sich da alles eingenistet hat. So finden sich unsichtbare Links (da kein Text vorhanden), Überschriften werden von Absatz-Tags umgeben etc.
So schwer mir am Anfang die Umstellung gefallen ist, so sehr merke ich, dass ich mehr Kontrolle über meine Texte habe. Außerdem lerne ich so besser mit HTML und Co zu hantieren. Aber für jedeN ist dies wohl nichts. Für mich selbst bin ich froh über den Umstieg. Und schwieriger als irgendwelche Textauszeichnungen in Wikis ist das Ganze auch nicht :-)
2 Trackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Tagesgedanken4you am 03.12.2007: WYSIWYG Editor
tentatives verlinken am 04.12.2007: WYSIWYG Editoren sind eine












5 Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
#1 - YellowLed am 03.12.2007 um 21:35:
Ansonsten muss ich zu »meinen« Beiträgen anmerken, dass ich bei »Einbinden einer Grafik in den Kopfbereich« Yello-ohne-w heiße und bei »Anzeige “Kommentare (0) abändern« die schließenden “ fe len :-)
Ansonsten: Grandios, dass und wie Du dieses Handbuch pflegst. Vielleicht muss Garvin sein Buch gar nicht mehr schreiben ;-)
(Und wie ich sehe, wird nun auch meine niegelnagelneuer Gravatar angezeigt. Prima.)
#1.1 - Robert Lender am 03.12.2007 um 21:45:
Danke für deine Hinweise. Die Fehler sollten hiermit alle beseitigt sein.
Garvin muss das Handbuch sicherlich schreiben :-) da es genügend Themen gibt, die nicht zu finden sind. So oder so wird das Fragmentarische… aber auch nach dem Erscheinen eine gute Ergänzung darstellen.
Und: Danke fürs Lob, tut gut :-)
#2 - Bea am 03.12.2007 um 22:27:
Dir einen schönen Abend.
Liebe Grüße Bea
#3 - falk am 03.12.2007 um 22:41:
#4 - taz am 04.12.2007 um 07:47: