Wie macht das der Akinator
Das muss ich doch erwähnen. Über einen Artikel von Robert Hammerl bin ich auf den Akinator gestossen.
Der Akinator versucht durch Fragen, die man mit Ja/Nein (bzw. Zwischenstufen) beantwortet, den Namen einer Person herauszufinden, die man sich gedacht hat. Auf Roberts Blog finden sich schon etliche Kommentare mit vom Akinator erratenen Figuren bzw. mit seinen Fehlschlägen. Es ist faszinierend, wie er mit ein paar Fragen oft – auch die “abstrusten” – Personen errät.
Nachdem das nicht ganz mein Fachgebiet ist, würde mich natürlich interessieren, wie die Software geschrieben ist, die dahinter steckt. Vielleicht ist das ganze recht simpel? Oder doch ein komplexer Algorithmus?
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Wissenmachtnix am 27.01.2009: Erstaunlich was Software so kann…
Nur ein Blog am 28.02.2010: Der Akinator fasziniert noch immer












52 Kommentare
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#1 - Robert H. am 27.01.2009 um 14:02:
Gut war das z.B. bei der Band “Die Ärzte” zu erkennnen. Wir haben versucht die drei Bandmitglieder jeweils aus dem Akinator herauszukitzeln – und es hat funktioniert.
#2 - Tyde am 03.08.2009 um 18:18:
Akinator hat eine riesige Daten mit Antworten für alle Fragen für jede Person. Per Ausschlussverfahren lässt sich dann immer Genauer bestimmen, wer gesucht ist.
Wenn zum Beispiel bei jeder Frage 50% der Datensätze ja und 50% der Datensätze nein sind und man 10 Fragen hat, so bleiben nur noch 0,098% der Datensätze übrig. Bei 10000 Datensätzen sind das also nur noch 9,8 Person. Nun kann man aber davon ausgehen, dass es nicht immer nur 50% Wahrscheinlichkeiten sind und der Computer immer die Fragen nimmt, wo er die höhsten Chancen hat, die mögliche Gruppe an Personen zu verkleinen. Dies macht diese hohe Zielgenauigkeit aus. Alles reine Mathematik.
#2.1 - And am 27.01.2010 um 00:05:
Das müssten ja milliarden von Daten sein!
Also wie gehts?
#2.1.1 - Robert Lender am 27.01.2010 um 00:32:
So hat wohl jemand den Party-Löwen genannt. Akinator hat nun den Namen und auch deine vorherigen Antworten. Überall dort, wo du ja gesagt hast kann der Akinator nun diese Eigenschaften dem Party-Löwen zuordnen. Und schon hat er eine neue Persönlichkeit mit entsprechenden Eigenschaften für die nächsten Anfragenden parat.
Das Ganze ist natürlich ein wenig komplexer aber vom Prinzip her könnte es so funktionieren.
Auf alle Fälle ist eine gute Datenbank im Hintergrund, die wir alle mit unseren Antworten befüllen eine wichtige Grundlage für gute Antworten.
#2.1.2 - anonym am 30.04.2010 um 23:24:
#2.2 - Christian am 26.03.2011 um 21:33:
#3 - Pinguin am 31.01.2010 um 22:29:
#3.1 - Robert Lender am 31.01.2010 um 23:29:
Könnte der Akinator das, könnten die Betreiber doch glatt eine intelligente Suchoberfläche für Google anbieten. So könnte ich dort Fragen wie “Wann hat x Geburtstag” oder “Ist x Schauspielerin” absetzen und eine Antwort erhalten.
Aber wer weiß, was da noch alles kommt ;)
#4 - Paddy am 06.02.2010 um 20:11:
die datenbank muss nicht groß sein, da google die meiste arbeit erledigt
.schwierig für den akinator sind personen die entweder in einer größeren grp (musikband zb) sind … nehmen wir tokio hotel als beispiel: sind geschwister und fast im selben alter. der akinator wird einen von denen erraten aber vll den falschen, man kann danach zwar weiter raten lassen und der akinator wird mit sicherheit bei google einfach gucken wer noch in der band ist und dann einen nach dem anderen vorschlagen.
mfg paddy
ps: denkt einfach ma an tick trick und track ;) dann wirds schwer für ihn ^^
#4.1 - anonymous am 08.02.2010 um 17:47:
ich denke auch, das es einfach eine datenbank ist, die sich ständig durch die eingaben der user vergrößert…
#4.2 - lala am 22.04.2010 um 10:42:
#5 - Heaper am 09.02.2010 um 00:18:
zum teil kommt der akinator mit zu wenig informationen aus und liegt trotzdem richtig. das liegt daran, dass verbindungen zwischen verschiedenen suchen hergestellt werden. zb: wenn ich nach pablo escobar suche, brauche ich dannach für zb george jung nur noch wenige fragen beantworten, weil die thematisch nun mal zusammenpassen.
viel spass beim ausprobieren :P
#6 - Detlef Wagner am 11.02.2010 um 10:01:
erweiterbareDatenbank.Die Verwendung von Google würde ich hier eher bezweifeln.
#7 - MrZweifler am 17.02.2010 um 11:13:
lg MrZweifler
#8 - Scorpion84 am 19.02.2010 um 16:23:
Sprich das Ding lernt von uns.
;)
#9 - Christoph am 25.02.2010 um 11:31:
Aber ich bin mir zu 99% sicher das er nicht über Google geht. Wie auch? Dafür braucht man ein sehr gutes Textanalyse Tool.
Der Punkt ist die Schiere Masse an Daten die dahinter steht.
25 Millionen Spiele. Und täglich kommen mehrere 10 000 hinzu.
Und der Punkt ist wirklich das wenn er falsch rät das er dann die Möglichkeit gibt einen Character aufzunehmen.
Der Rest beruht auf Wahrscheinlichkeiten und einem sehr guten Algorythmus, und der Kern is schlicht die Masse an Daten. Und durch jeden Versuch eine Person sich auszudenken bei der der Akinator falsch liegt macht ihn besser.
Die Schwierigkeit liegt eher in dem Bereich woher kommen die Fragen. Aber ich denke hier ist die Antwort auch leicht. Ein guter Satz an Standardfragen für den Ausgangssatz.
Geschlecht, Alter, Tot, Beruf, Comicfigur…
Und bei Figuren die neu hinzukommen und oft falsch geraten werden manuelle Recherche und das einfügen einer neuen Frage die hilft ihn zu Kennzeichnen. Da gehe ich von Handarbeit aus.
Ich hab gestern an den Dönermann gedacht und er wurde nicht gefunden, stattdessen hat er mir den Pizzamann vorgeschlagen und als ich nicht zufrieden war den Taxifahrer mehrfach.
Es gab aber insgesamt schon 80 Versuche mit dem Dönermann.
Desto öfter versucht wird eine Figur zu finden, desto feiner sind die Informationen und desto schneller und besser findet er die Figur.
Alleine eine Tatsache spricht fürs manuelle Nacharbeiten. Die Bilder. Eine Automatische Verwendung von Google Bildern ist rein aus rechtlichen Gründen nicht möglich.
#9.1 - Inyaface am 26.04.2010 um 17:50:
#10 - eni am 07.03.2010 um 04:20:
das ganze ist rein datenbankbasiert, und gar keine magie. mit mehreren constraints für jede mögliche antwort kann man sich das ganze relativ einfach nachprogrammieren-würde wohl sogar mit mysql gehen. das ganze scheint mit php programmiert zu sein, wobei das auch nur der wrapper zu einem c/java-programm sein kann. aber von der komplexität gut mit php möglich.
die datenmenge die er jedoch bereits hat ist beachtenswert. wobei auf wikipedia z.b. viel mehr steht, so schwer ist es für die anwendung nicht, an neue daten zu kommen.
#10.1 - Robert Lender am 07.03.2010 um 13:08:
#11 - Alex am 09.04.2010 um 12:21:
Beispiel: Claudia Schiffer
Ist die Person eine Frau?
Ja -> Alle Männer fallen weg.
Hat die Person was mit Musik zu tun?
Nein -> Alle Musiker und Männer fallen weg
Ist die Person älter als 25?
Ja -> Alle Männer, Musiker und unter 25 Jährigen fallen weg
usw.
Und so geht das dann 10-20 Fragen lang und schon gibt es nur noch einen ganz kleinen Kreis, wobei der meistgesuchte rausfällt. Falls du diese Person nicht hast, kannst du dem Akinator sagen, wen du gemeint hast. Schon speichert er das und beim nächsten mal werden die Personen anders gewichtet.
Reine Programmierung :-)
LG
Alex
#12 - Lucky_Luke am 11.04.2010 um 07:46:
#13 - doodle am 13.04.2010 um 17:01:
50% fallen weg
Schauspieler,Musiker…: Dann fallen auch viele weg.
Dann kommt Haarfarbe oder andere sachen, bis nur noch ca. 25 Personen vorhanden sind, die bekannteste wird dann ausgewählt.
Hier ein Spiel vom mir: Ich starte Akinator: Die Figur ist weiblich, nicht in amerika erfolgreich, berühmt, wurde in deutschland geboren, älter als 35, Politikerin, ist bundeskanzlerin : Das wüssten wir glaube Ich jetzt auch: Angela Merkel!
#14 - Frank am 14.04.2010 um 17:25:
falsch bentwortet.
Statt ja nein, trotzdem kam das richtige Ergebnis heraus.
Also werden auch Falscheingaben berücksichtigt.
Das erhöht dann bestimmt die Anzahl de Fragen führt aber doch durch andere Merkmale zur gesuchten Person.
#15 - Kevin am 25.04.2010 um 22:18:
#16 - Gast am 19.05.2010 um 20:21:
#16.1 - Robert Lender am 19.05.2010 um 21:16:
#17 - klees am 27.05.2010 um 19:28:
und dannach fragte er ob er etwas mit dem buddismus zu tun habe
#18 - andre am 04.06.2010 um 10:57:
Wikipediaauszug:
“The game suggests that the information (as measured by Shannon’s entropy statistic) required to identify an arbitrary object is at most 20 bits. The game is often used as an example when teaching people about information theory. Mathematically, if each question is structured to eliminate half the objects, 20 questions will allow the questioner to distinguish between 220 or 1,048,576 subjects. Accordingly, the most effective strategy for Twenty Questions is to ask questions that will split the field of remaining possibilities roughly in half each time. The process is analogous to a binary search algorithm in computer science or successive approximation ADC in analog-to-digital signal conversion.”
#18.1 - Robert Lender am 04.06.2010 um 22:19:
#19 - rene am 07.06.2010 um 17:45:
gehen wir davon aus, dass in der datenbank 10000 personen sind. nun wird eine neue person hinzugefügt (die in der db noch nicht existierte). der user hat aber bis jetzt erst 10 Fragen gestellt. somit hat die “neue” Person nur 10 “referenzen” auf spezielle Fragen; d.h. die restlichen “Fragen” die in der DB stehen können dieser Person noch nicht zugeordnet werden, da die Antwort noch nicht feststeht.
Ausserdem müsste es verknüpfungen zwischen verschiedenen Fragen geben, denn wenn die person Amerikaner ist, sollte ausgeschlossen werden, dass sie europäer, asiate etc ist. wird nun eine neue Person hinzugefügt, der man das attribut “amerikaner=true” hinzufügt, sollte in der db automatisch die “verknüpfungen” ebenfalls gesetzt werden (europäer=false, asiate=false etc), denn sonst kann es vorkommen, dass erst gefragt wird, ob die person amerikaner ist(wird mit ja beantortet), danach ber noch gefragt wird, ob die person europäer ist.
(???)
#20 - shihanzu am 09.06.2010 um 18:55:
#21 - Don Xuan am 11.07.2010 um 19:23:
#21.1 - Maze am 22.08.2010 um 03:23:
Was ich mich mega frage: Wo kommen die neuen und schlauen Fragen her? (Jemand meinte, die würden vielleicht per Hand eingetippt werden, was ich mir igendwie vom AUfwand her nicht vorstellen kann) Und wo kommt der Humor her? Merkt ihr, wie lustig der Akinator sein kann? Ohne Scheiß, nicht nur, weil randommäßig absurde Fragen kommen. Wenn er etwas beispielsweise fast erraten hat hagelts lustige/zweideutige fragen^^
#22 - schmidtchen am 21.08.2010 um 15:44:
#23 - lila am 30.08.2010 um 00:40:
#24 - werfg am 09.09.2010 um 20:59:
#25 - Hinterhofzwerg am 02.10.2010 um 00:46:
so sind z.B. am ende in der Auswahl, wenn der Akinator keine treffende person gefunden hat einige namen groß am wortanfang geschrieben und andere klein
-> Oliver Kahn
-> oliver kahn
das war nur ein beispiel ich weiß nicht wie der name im akinator gespeichert ist
naja jedenfalls werdet ihr euch wohl alle denken können was ich damit meine….manche user sind faul wie ich und schreiben nicht groß ;)
#26 - Nick am 14.10.2010 um 23:38:
#26.1 - Henrik am 14.12.2010 um 15:39:
Wikipedia hat zwar eine riesige DB, aber alles in Textform gespeichert. Und dann brauechte man ein Textanalyseprogramm und in dem Fall koennte man fast genausogut google benutzen.
#27 - PHONIX am 26.11.2010 um 16:25:
#include
int main() { char eingabe1; char eingabe2; char eingabe3; printf(” Frage\n”); cin>>eingabe1; if(eingabe1 == ‘1’) { printf(” Frage2\n”); } cin>>eingabe2; if(eingabe2 == ‘1’) { printf(” Frage3\n”); } cin>>eingabe3; if(eingabe3 == ‘1’) { printf(” Dein Gedanke wurde ermittelt du hast an\n %s gedacht”); }using namespace std;
system(“pause”);
return 0;
}
#27.1 - Robert Lender am 19.12.2010 um 01:24:
Danke für den Hinweis.
#28 - Tobi am 18.12.2010 um 21:55:
Alle gängigen Verfahren habe ich in einem Paper mal vorgestellt.
Viele Grüße Tobi
#28.1 - Robert Lender am 19.12.2010 um 01:25:
Ich bin wirklich fasziniert, welche Antworten hier mit der Zeit zusammen kommen.
#29 - bagit-man am 25.12.2010 um 14:54:
#30 - irgendana am 12.01.2011 um 16:29:
Der Patient erzaehlt dem Arzt der Reihe nach seine Beschwerden und der Arzt stellt bestimmte Fragen, um die Moeglichkeiten einzugrenzen. Irgendwann ist es dann so wahrscheinlich, dass der Patient eine bestimmte Krankheit hat, dass der Arzt nicht mehr weiterfragen muss und mit dem Untersuchen beginnt. Das macht der Akinator auch. Wenn der Kreis der moeglichen Loesungen derart eingegrenzt ist, dass er mit Purer Wahrscheinlichkeit weiterkommt, betrachtet er die Fragestrukturen der frueheren “Patienten” und der bereits gegebenen Antworten. Dadurch bekommt jede Antwortmoeglichkeit eine Wahrscheinlicheit und die wahrscheinlichste wird ausgewaehlt.
Es gibt den Akinator auch fuer andere Laender mit anderen Wahrscheinlichkeiten (bei uk.akinator.com sind beispielsweise nur lokal beruehmte oesterreicher kaum zu finden) was die oben bereits erwaehnte These, dass der Akinator zu einem Grossteil von seinen Patienten lebt, nur bekraeftigt.
Pro Patient lernt der Arzt netuerlich auch dazu, weil es immer mehr Krankheiten und neue Symptome, Krankheitsbilder, etc. gibt.
#30.1 - egbert am 04.02.2011 um 17:02:
Wenn ich (bin 52) also bestimmten Fragen ausweiche, dass sich “der Gesuchte” aus meiner Familie rekrutiet, fragt der Akinator (ist übrigens Französischen Ursprungs) mich ob ER männlich sei – aus Amerika stammt – jemanden umgebracht hat – bekannt sei – Schauspieler – aus dem Musikgeschäft tätig – volkstümlich. Deutscher/Österreicher – wann und woran/ob ER gestorben ist – einen Sohn hat oder Tochter …. usw.
Irgendwann kommt Peter Herbolzheimer, der auch dick war und die anderen Orchesterleiter wie der Kaempert Bert oder Ernst Mosch, eventuell Herbert von Karajan oder weitere klassische Größen mit Perücke wenn ich angegene hätte dass er vielleicht ein Ösi wäre. – Am Ende gebe ich textlich „Den Richard Schmitt“ ein und bestätige dies. Bild geht nicht, läßt er mich wegen irgendwelcher Formatfehler (habe alles probiert) seinerseites nicht zu. Also mache ich weiter. Nach einer Woche und zwanzig Eingaben findet der Akinator mich immer besser, auch wenn ich ihm sage, dass mein Vater im ZDF-ARD-Fernseher zu sehen war (in den 60/70igern im Showprogramm mit BigBand) und ich „nicht weis“ ob ER eine außerehelich Tochter hat obwohl ich der einzige Sohn bin Sobald ich bejahe dass er übergewichtig wie P. Herbolzkeimer und gestorben ist in letzter Zeit, vergisst ER die anderen Orchesterleiter un findet meinen Vater als Musiker. Nach dem 30xen Mal kann ich auch das Bild einbauen ,was er mir aber nicht bringt und auch kein neues zuläßt. Auch jetzt sind Mehrfachnennungen ausgemärzt, die ich „gemeinerheimer angab“. Mal als Bassposaunist oder als Jazzmusiker wie auch nur unter seinem Namen. Kann zumindestens JETZT meine Mutter und die anderen Bekannten aus der Familie damit in Erstaunen versetzten. Beim spontanen Raten auf einer Familienfeier. Tja, mit den Texten in den Klammer hat DER AKI Programierer-PC-Probleme. Auch mit der Rechtschreibung, da die Franzosen-Programmierer das eigenlich prima machen, in Ihrer Internetverlinkung WIE IMMER ohne Englisch. Habe dies auch in franz. oder engl. Sprache versucht, Fragen zu stellen. Ist alles landesspezifisch und zeigt einem dass die einzelnen EU-Bevölkerungskruppen “in der Masse denken” und somit die Datenbank auch ein Spiegel Ihre Gesellschaft sind.
Übrigens muss auch ein Datenbank Lexicon-Profi als Geldgeber oder Ideengeber dahinter stecken. Siehe ausgefallene Wissenschaftler mit excelenten Fotos die mit einem roten Rahmen daherkommen. Habe den Brockhaus oder ANDERE hinzugezogen. Das mit den Bilder MUSS ja AUCH rechtlich abgesichert sein. Dieses Akinator kann gewiss mehr zu den speziellen Denk- Kauf- und Verhaltensmustern verwendet werden um NOCH MEHR über UNS herauszufiltern. Macht aber Spass. Auch WENN bestimm einer sich mehr davon verspricht, auf lange Sicht, siehe andere SCHLAUBERGER, die davon PROFItieren möchten.
Gruß Egbert
#31 - satan Müller am 22.05.2011 um 09:58:
blond, männlich, schweizer, über 35, unter 50 ist, kann er die Figur im Internet mit Bild suchen.
#32 - Arvid am 30.05.2011 um 00:47:
Ich tippe darauf, dass sie einen Algorithmus wie z. B. C 4.5 verwenden um “Gedanken zu lesen”.
Google und andere Textquellen werden 100% nicht verwendet. Ich bezweifle auch, dass keiner per Hand nachträgt, sondern ausschließlich die User den Algorithmus füttern.
#33 - Tyler Durden am 23.07.2011 um 23:14:
Akinators 13. Frage war: “Ist die Person kürzlich gestorben?” Danach kam die richtige Antwort…
Irgendwie muss das Programm permanent gefüttert werden!
R.I.P. Amy
#33.1 - Justy am 26.07.2011 um 09:36:
ich denke der Akinator arbeitet mit einer semantischen Suche über http://dbpedia.org.
Ferner kann die Akinator-DB offenbar auch eigene, durch die Anwender eingegebene, Daten nutzen. Also im Endeffekt eine Mischung aus Semantik (web) und eigener Daten.
#34 - ThomasS am 02.09.2011 um 22:02:
#35 - fisch 2001 am 01.01.2012 um 18:38: