Barrierefreiheit ist ein Ziel und kein Zustand
Der Titel dieses Artikels stammt nicht von mir sondern von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch.
Geschrieben haben sie diesen Satz in ihrem neuen gemeinsamen Buch “Barrierefreiheit verstehen und umsetzen”.
Freundlicherweise habe ich ein Gratisexemplar zum rezensieren erhalten.
Eine ausführliche Besprechung wird aber dauern, da das Buch doch einen Umfang von fast 800 Seiten hat. Ein erster Blick in das Inhaltsverzeichnis lässt mich vermuten, dass man das Buch durchaus auch als Nachschlagewerk verwenden kann.
Im Moment ackere ich mich gerade durch die Seiten über Sprachauszeichnung, da ich dazu in meinem Blog bisher immer sehr schludrig war.
Für alle, die ein wenig den Schreibstil des Buchs bzw. der Autoren kennenlernen möchten, haben die Webkrauts ein Kapitel (ganz offiziell) online gestellt:
- Barrierefreiheit: Mehrfachkennzeichnung in der Praxis – Teil 1
- Barrierefreiheit: Mehrfachkennzeichnung in der Praxis – Teil 2
- Barrierefreiheit: Mehrfachkennzeichnung in der Praxis – Teil 3
Weitere Leseproben sowie das Inhaltsverzeichnis (als PDF) gibt es auf der entsprechenden Seite des dpunkt Verlags.
Zum Schluss noch die Daten:
Barrierefreiheit verstehen und umsetzen: Webstandards für ein zugängliches und nutzbares Internet
Gebundene Ausgabe: 812 Seiten
Verlag: Dpunkt Verlag; Auflage: 1 (März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3898645207
ISBN-13: 978-3898645201
Das Buch gibt es um Euro 54,90 bei Amazon.
Mehr zum Buch gibt es von mir – aus mehreren Gründen – erst im Mai (aber diesen Jahres).
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Nur ein Blog am 13.12.2011: Mein Blog-Jahresrückblick 2011












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