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Foto-Theme für Serendipity

Der Malte hat am 5. August festgestellt

Serendipity fehlt ein Foto-Theme

Sprach es und erstellte eine (Beta)Version. Nach einigen Kommentaren und Tipps ging heute die Version 1.0 online, sprich sie landete auch auf Spartacus.
Screenshot des Foto Theme
Malte überlegte kurz das Theme nicht kostenlos anzubieten hat sich dann erfreulicherweise aber anderweitig erschienen. Wer das Theme nutzt oder einfach einen Entwickler motivieren bzw. danken möchte – der/die hinterlasse doch einen kleinen oder größeren Betrag auf Plede.

Malte, danke für das Theme. Die sind es, nach denen etliche angehende Blogger/innen entscheiden, welches Blogsystem sie verwenden werden. Daher ist jedes zusätzliche (gute) Theme ein Pluspunkt für mein hochgeschätztes Serendipity.

Open Blogging #2 erste Reaktionen

Schriftzug Am Freitag gab es meinen ersten Versuch einer Definition von Open Blogging. Danke an alle, die den Link retweetet haben.

Woran ich nach ersten Rückmeldungen arbeiten muss ist

Zu Punkt 2: Kein Pseudonym. Viele kennen mich unter @roblen. Wenn ich dieses Blog “roblen bloggt” nennen würde, wäre es dann weniger offen, weniger deklariert? Es geht um bloggen “mit offenen Visier”, die Person des Bloggers darf (und soll) durchaus erkennbar sein. Das mag mit einem Pseudonym vielleicht genauso funktionieren. Daher muss es einen guten Grund für “Klarnamen” geben …

Zu Punkt 7: Keine Registrierungspflicht für Kommentierende. Die von mir erwähnten klassischen Felder wie Name, Mailadresse, … müssen natürlich keine Pflichtfelder sein. Solange ich Daten nicht nachprüfe kann jeder Namen und auch Mailadresse faken. Ob eine Kommentarfreischaltung nur über eine Mail an den Kommentierenden (als Spamabwehr) eine für Open Blogging unpassende Hürde darstellt?

Ebenso denke ich noch über eine Verknüpfung mit einem allgemeinen Blogkodex nach.

Was aber noch fehlt ist eine Erklärung wozu Open Blogging dient, wem es dient und warum man darüber nachdenken sollte.

Mitmachen: Blogparade - Nutzen von Barcamps

Das Callcenter Barcamp startete eine Blog Parade Nutzen von Barcamps. Teilnehmen kann man noch bis 30. August 2014.

Beitrag ist noch in Arbeit. Bis dahin empfehle ich den Artikel von Monika Meurer über die 10 Nutzen von Barcamps. Mal sehen, ob ich 11 bis 20 schaffe.

Vielleicht mag ja noch jemand mitmachen oder zumindest hier etwas kommentieren. Wer Barcamps unnütz findet, darf das hier natürlich ebenfalls loswerden (mit ein wenig Argumenten).

Foursquare - du checkst ein und der Lokalbesitzer zahlt

Über einen Hinweis auf Facebook – durch Michael Weberberger – bin ich auf seinen Artikel in Horizontonline gestossen: Die Hintergründe: Warum sich Foursquare so dramatisch verändert hat.

Horizont verweist auf ein Interview mit Foursquare CEO Dennis Crowley. Und da findet sich auch folgender Hinweis auf die Weiterentwicklung von Foursquare.

Ein Lokalbesitzer kann auf Foursquare für sein Lokal werben. Sofern jemand (mit Foursquare App am Smartphone) sich in der Nähe des Lokals aufhält und sein Profil passt, sieht er/sie die Werbung. Geht er/sie dann in das Lokal und checkt dort ein – ja, erst dann muss der Besitzer für die Werbung auch zahlen.

Die Grundidee hat natürlich etwas. Als Werbender muss ich nur mehr zahlen, wenn der/die potentielle Kundin auch wirklich aufgrund meiner Werbung das Produkt (das Lokal) nutzt.

Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn es Foursquare schafft so viele Nutzer/innen wie möglich dazu zu bringen, dass die automatische Ortung angeschaltet bleibt. Damit steigt die Chance passende Werbung anzeigen zu können.

Jetzt wird auch verständlich, warum die automatische Ortung per default eingeschaltet ist. Foursquare braucht dies für sein (eventuell) neues Geschäftsmodell.

Andererseits sollte uns langsam klar sein – kein Dienst kann von “kostenlos” leben. Irgendwo und irgendwann muss jemand zahlen – mittels Abo, mittels Daten oder was auch immer jemand noch so einfallen wird.

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