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Blogvorsatz 2016

Eine weitere Tradition in meinem Blog ist der Blogvorsatz (siehe das Jahr 2015).

Ich weiß natürlich nicht, was 2016 alles passieren wird, was mich am schreiben hindert, was motiviert, was mich anregt und vieles mehr. Aber es gibt ein paar Themen an denen ich festhalten, die ich weiter entwickeln möchte … soweit es geht.

Vorab. Dieser Artikel war um einiges länger, da ich all die kleinen Aktionen noch erwähnen wollte, die ihrer Umsetzung harren und die ich gerne umsetzen möchte. Aber ich setze mich nicht zu sehr selbst unter Druck. Wenn hier was startet, werdet ihr das schon merken.

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Twitter: 10.000 Zeichen könnten akzeptabel sein

Ich war – und bin es auf der einen Seite noch immer – ein heftiger Verfechter der 140 Zeichen Grenze bei Twitter. Es zwingt mich mich kurz zu fassen. Es hält die Timeline übersichtlich – schnell mal rauf und runter scrollen und quasi “Schlagzeilen” erfassen.

Die Idee, die jetzt anscheinend real werden soll, dass in Kürze 10.000 Zeichen in einem Tweet möglich sein werden hat mich eher abgeschreckt. Das macht mir mein Twitter kaputt, war meine erste Regung.

Wenn ich aber den einen oder anderen Blogbeitrag lese und nachdenke, dann könnte ich mich mit der Idee unter Umständen versöhnen.

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Barcamp in the Bubble

Der Artikel Der Unterschied zwischen klassischen Konferenzen und Unkonferenzen im IF-Blog bringt zwei wesentlich Punkte für Barcamps auf den Punkt.

Barcamps müssen so unorganisiert wie möglich bleiben und damit Freiraum bieten.

Barcamps können auch Gefahr laufen – bzw. die TeilnehmerInnen – in einer Blase zu bleiben. Wir treffen uns um des Treffens willens, es kommt nichts Neues in die Thematiken,…

Da passt gut die Frage nach den Eltern am Barcamp dazu.

tweetbackcheck