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Barcamps sollen was

Der Titel ist eine kleine Abwandlung des Artikels Barcamp – Was soll das? von Andrea Farnung.

Es gibt noch immer genug Menschen, die Barcamps als Veranstaltungsform nicht kennen. Daher kann es auch nicht genug Artikel geben, die versuchen Barcamps zu erklären.

Andrea macht dies kurz und bündig in drei Kapiteln, die sich wie folgt übertiteln:

  • Alle gestalten mit
  • Dialog auf Augenhöhe
  • Gelebter Digitaler Wandel

Das allein sind drei Aussagen, die Barcamp nicht erklären aber gut beschreiben.

Sogar Fußball eignet sich anscheinend für Barcamps

Gerade auf Eventbrite entdeckt: ´Die organisierte Anarchie´ oder das erste Fußball-Barcamp Deutschlands.

Nicht, dass ich es bestritten hätte, dass eigentlich jedes Thema barcamptauglich ist. Aber ein Fußballcamp – oder #fubacamp wie es sich nennt – ist mir neu.

Näheres dazu auf der Website des Fußball Barcamp Hamburg, dass am 18. und 19. Juli 2015 stattfinden wird.

Somit: Wieder mal 1:0 für die Barcamp-Idee :)

acht/Acht - ein Text zum Projekt *txt

acht

sollten wir nicht fünf nehmen?
sieben wären doch viel besser?

ach, nehmen wir acht
da geben die menschen acht
weil sie sich vor acht in acht nehmen

aber acht, sagte sie
gibt es denn so viele von ihnen
sie sind doch nur sieben
denn einer von ihnen war mit der acht belegt

haben wir das außer acht gelassen
als wir die zahl bedachten?

acht achtet man einfach mehr
meinte er

ach, meinte ich, auf die anzahl achtet keiner mehr
geschweige denn auf diesen text


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum achten Wort acht/Acht.

Offline "produktiv" sein

Auf t3n findet sich ein Artikel Kein WLAN? Kein Problem! So bist du auch ohne Netz produktiv. Abgesehen davon, dass viele von uns noch eine Zeit ohne Netz erlebt haben, kann man auch ohne Internet einiges erledigen.

Hier also mein kleiner Tipp für ein produktives Offline Arbeiten für Online.

Nimm einen ein Blatt Papier

Schreibe deine Ideen auf verbinden sie mit Strichen, streiche etwas durch, ringle ein … Manchmal schafft ein anderes Medium auch andere Gedanken und Ideen.

Wie wäre es mit einer Ideensammlung worüber du in nächster Zeit so bloggen willst.

Was ist nütze?

Oder folgendes Experiment, dass ich in meinem Urlaub machte (ganz offline). Skizziere das Aussehen deines Blogs bzw. deiner Website. Kopf, Inhalt, Seitenleiste,… welche Menüpunkte finden sich in der Navigation? Welche Elemente hat die Seitenleiste. Was kann ich bei einem Artikel alles anklicken.

Dann überlege, was du wegstreichen würdest, ob noch etwas fehlt.

Bist du wieder online vergleiche es mit deinem Blog. Hast du Menüpunkte, Elemente vergessen? Wenn ja, sind sie dann wirklich notwendig?


Dieser Beitrag wird mit dem Hashtag #projektoffline versehen. Denn vielleicht poste ich mal weitere Idee – oder werde von euch inspiriert weiteres zu schreiben.

Eine Spende für OpenStreetMap

Es gibt einige gute Gründe die für OpenStreetMap sprechen. Einige davon habe ich selbst in OpenStreetMap – Meine Erfahrungen getippt.

Gerade ein Dienst wie eine gemeinsame geschaffen Landkarte der Welt braucht Speicherplatz bzw. Server, die den Dienst allen bereit stellen.

Robert Harm hat mich in einem Artikel auf den Spendenaufruf von OpenStreeMap hingewiesen. So wie es aussieht dürften die Server bis Mitte 2015 an ihre Kapazitätsgrenze gelangen.

Rund 56.000 Pfund (nach heutigem Kurs: Euro 76984,57) braucht es.

Da brauchte ich nicht lange überlegen. Einfach mal nachdenken, wo man Websites, Dienste, Apps,… nutzt, die selbst wiederum auf OpenStreetMap zurück greifen. Und dann auf die Spendenseite gehen :)

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