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Happy Birthday Serendipity

Logo S9yMeine Lieblingsblogsoftware (Serendipity) wird 13 Jahre alt.

Am 29.3.2003 verkündeten die Macher von jblog, dass sie die Software in “Serendipity” umbenennen. Bald danach machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Blogsystem. Die Art wie ich im Forum begrüßt wurde und man auf Fragen einging hat mich dann bewogen Serendipity näher auszuprobieren. Und es gefiel mir. Installieren und 2 Minuten später einfach losbloggen – ohne viel “Brimborium”.

Somit stand am 8. Mai 2005, 21:50 Uhr mein erster Artikel online.

Serendipity, wir sind einen langen Weg gegangen. Danke dir für die gute Arbeit, die du täglich hier in meinem Blog leistest. Einen besonderen Dank aber an alle jene, die dazu beitragen, dass S9y so funktioniert wie es soll. Ein Dank an all jene, die ohne Gehalt ihren Beitrag für ein gutes Stück Open Source Software leisten.

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk ist, dass das deutschsprachige Online-Handbuch in einer überarbeiteten Version vorliegt. Eine gute Grundlage für alle, die Serendipity ein wenig mehr nutzen wollen.

Editor mit eingeschränktem Wortschatz - ein Experiment

Gestern bin ich auf ein Experiment von Morten Just gestossen.

Er erstellte einen Texteditor (Cleartext für den Mac), der nur die 1.000 am meisten verwendeten englischen Wörter akzeptiert. Alle anderen Wörter werden verweigert.

Wortblüten vs. Einfachheit

Das fand (und finde ich noch immer) hoch interessant. Nicht jeder Text kann einfach geschrieben sein. Ich mag auch literarische Texte, die mit Wörtern spielen. Sprache darf ruhig blühen und gedeihen und soll sich weiter entwickeln.

Auf der anderen Seite wundere ich mich immer wieder über Texte, die sich künstlich aufblähen. Insbesondere, wenn es darum geht Wissen an die Allgemeinheit zu vermitteln sollten wir so einfach wie möglich erklären.

Ein deutschsprachiger Editor

Screenshot Editor

Kaum postete ich den Wunsch den Editor von Morten Just in deutscher Sprache zu sehen meldete sich Stefan Gotthold, Astronomie-Blogger und Astrofotograf, bei mir.

In kürzester Zeit programmierte er eine erste Version eines solchen Editors. Gleich vorweg. Wenn ihr auf den Link klickt wird das Programm vielleicht schon wieder anders aussehen. Stefan arbeitet fleissig daran.

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Interview: Ines Häufler zu Snapchat

Snapcode Heute gibt es Interview Nr. 4 in der Reihe: Vier Fragen an Menschen, die Snapchat intensiver nutzen.

Diesmal antwortet Ines Häufler. Sie schreibt über sich selbst:

Ich beschäftige mich beruflich mit dem Geschichtenerzählen. Als Filmdramaturgin begleite ich DrehbuchautorInnen bei der Entwicklung ihrer Filmstoffe, als Story Consultant entwickle ich für Firmen neue Storytellingformate (zum Beispiel für Runtastic die Story Running Hörbücher) und halte Vorträge zu diesem Thema. Und als Autorin und Cartoonistin bringe ich meine LeserInnen zum Lachen. Ich habe außerdem ein Faible für neue Technologien wie VR, Augmented Reality und 360° Videos, weil sie es ermöglichen, Geschichten noch immersiver zu erleben. Mehr zu mir findet ihr auf meiner Website: www.ineshaeufler.com

Und jetzt zu den Fragen und Antworten.

"Interview: Ines Häufler zu Snapchat" vollständig lesen

Heinz Conrads interessiert noch immer

Immer wieder sind Menschen verwundert wenn ich ihnen erzähle, dass ich in meinem Blog auch mit Heinz Conrads beschäftige. Etliche kenne ihn auch gar nicht mehr.

Und bevor ich mich frage, ob meine Einträge hier noch von Interesse sind … kommt im ORF eine Dokumentation und schon zählt meine Blogstatistik allein über 150 Zugriffe auf den Lebenslauf von Heinz Conrads.

Würde sagen, Heinz Conrads stösst noch immer auf Interesse :)

Update vom 29. März: Und heute gab es unglaubliche 190 Zugriffe auf den Lebenslauf.

Blogcamp 2016 - Was du wissen musst

Von 22. bis 24. April findet das Barcamp Graz 2016 statt. Das Barcamp besteht dabei aus mehreren SubCamps. Eines davon ist das Blogcamp.

Nachfolgend dazu eine kleine FAQ.

Dauer des Blogcamp

Das Blogcamp findet nur am Samstag statt (genaue Beginnzeit folgt). Das heißt an diesem Tag steht für das Blogcamp ein eigener Raum für Sessions innerhalb des Barcamp Graz zur Verfügung. Sollten sich viele Themen ergeben oder einige Teilnehmer/innen noch weiter diskutieren wollen – dann steht uns am Sonntag der Raum für weitere Sessions zur Verfügung.

Wie kann ich mir ein “Subcamp” vorstellen

Eigentlich wie ein Barcamp mit nur einem Raum für Sessions – niemand hindert dich aber in irgendeiner Ecke eine weitere parallele Session abzuhalten. Die Grundidee des Barcamps Graz ist, dass durch die Subcamps unterschiedliche Menschen angesprochen werden und damit die GesamtteilnehmerInnenzahl größer wird.

Wer kann mitmachen

Jede und jeder, die/der bloggt, einmal bloggen möchte oder sich nur mal über das Thema bloggen informieren möchte. Du kannst haupberuflicheR BloggerIn sein oder nur zum reinen “Zeitvertreib”. Alle sind willkommen, sofern sie Interesse am Austausch mit anderen haben.

Kann ich nur am Blogcamp teilnehmen

Ja, natürlich. Bei der Anmeldung zum Barcamp Graz kannst du angeben, an welchen Tagen du kommen wirst.

Kann ich vom Blogcamp zu einem anderen Subcamp wechseln

Natürlich. Bei der Anmeldung kannst du angeben, welches Subcamp du präferierst. Aber das bindet dich kein bisschen. Du kannst nach jeder Session (oder – es ist ja ein Barcamp – auch während) das Subcamp wechseln, wenn dort ein Thema für dich interessanter ist.

Nebenbei: Das Thema bloggen passt auch gut in andere Subcamps, wie das “wpcamp” ;), das wissenscamp oder das politcamp.

Kann man Session-Themen schon vorher einbringen

Bei der Anmeldung zum Barcamp Graz kannst du schon eine Idee einbringen. Henriette Zirl (“meine” Co-Organisatorin des Blogcamp) hat auch ein paar Ideen gesammelt was so an Sessions möglich wäre. Wenn du etwas einbringen willst würde ich mich natürlich freuen von dir schon vorab zu hören (blogcamp@robertlender.info) – vielleicht lassen sich Ideen kombinieren.

Schlußendlich zählt aber nur die Sessionplanung vor Ort.

Muss ich etwas präsentieren und wenn ja was

Darüber habe ich vor längerem in Barcamp – Wie ist das mit dem präsentieren müssen geschrieben.

Kurz gesagt: Es wäre gut, wenn du dich einbringst – mit einer Session(idee), in der Diskussion. Und präsentieren heißt nicht unbedingt mit einer fertigen Powerpoint aufzutauchen – es kann auch eine Idee, eine Frage, eine Anregung für eine Diskussion sein.

Wo melde ich mich an

Direkt auf der Anmeldeseite zum Barcamp Graz. Dort kannst du – wie geschrieben – angeben, an welchen Tagen du teilnimmst und ein präferiertes Subcamp wählen. Es kann das Blogcamp sein (würde uns freuen) oder ein anderes. Hauptsache ist, du kommst am Barcamp beim Blogcamp vorbei :)

Wenn ich noch eine Frage habe

Dann findest du auf der Blogcamp Seite die Mailadressen und Twitternamen von Henriette Zirl und mir. D.h. du kannst einen von uns kontaktieren und deine Frage stellen, Anregungen geben. Gerne kannst du auch allgemeine Fragen über das Barcamp stellen.

So, und jetzt noch ein “Man blogcampt sich”


Im Rahmen des Barcamp Graz 2016 findet zum ersten mal ein BlogCamp statt. Henriette Zirl und Robert Lender sind die InitiatiorInnen des Blogcamp. Bis dahin schreiben sie im Vorfeld ein wenig über das BlogCamp bzw. über das Thema “bloggen”.

Logo BlogCamp Graz 2016

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