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Da war doch: Tim Cook twittert

Dieser Artikel erscheint im Rahmen meiner kleinen Aktion “Da war doch” [1]

Seit September 2013 ist Tim Cook, Apples CEO, auf Twitter vertreten. @tim_cook hat bisher 86 Tweets abgesetzt. Der Mann hält sich zurück.

Und für den Mann, der rund 800 Millionen Kreditkartendaten in seinen Servern speichert ist es eigentlich verwunderlich, dass sich nur 582.000 Menschen (oder Bots) für seine Tweets interessieren. Mag aber sein, dass sowieso jede wichtige Nachricht von unzähligen Blogs und Nachrichtenseiten weiter verbreitet wird.

1 In meinem Feedreader liegen bzw. lagen mit August 2014 noch rund 2.000 markierte Beiträge, die mir irgendwann einmal wichtig waren. Mit “Da war doch” gehe ich die Artikel durch und klicke mich weiter um zu schauen, was denn aus so mancher Ankündigung, Hinweis oder Vermutung geworden ist. Wer mitmachen will, einfach #dawardoch als Hashtag verwenden.

Da war doch: 1 Jahr nur mit Open Source Produkten leben

Heute starte ich die kleine Aktion “Da war doch” [1].

Am 12. August 2012 berichtete die Futurezone über den Künstler Sam Muirhead, der ein Jahr nur mit Open Source Produkten (über)leben wollte. Um das zu finanzieren startete er eine Crowdsourding Kampagne auf Indiegogo, die aber nur rund ein Drittel des gewünschten Betrags einbrachte.

Die Details beschreibt Muirhead auf seiner Website.

Das Projekt hat er aber durchgezogen, siehe seinen Artikel zum Ende des Open Source Jahres. Dabei war es für ihn interessant, dass sein Interesse sich vom “Nichtkaufen von Closed Source Produkten” in die Richtung ging, was man mit Open Source so alles machen kann: So gibt es in Berlin nicht nur co-working, sondern auch co-sewing.

Das Projekt ist zu Ende, auf Twitter ist der Künstler als @cameralibre zu finden.

1 In meinem Feedreader liegen bzw. lagen mit August 2014 noch rund 2.000 markierte Beiträge, die mir irgendwann einmal wichtig waren. Mit “Da war doch” gehe ich die Artikel durch und klicke mich weiter um zu schauen, was denn aus so mancher Ankündigung, Hinweis oder Vermutung geworden ist. Wer mitmachen will, einfach #dawardoch als Hashtag verwenden.

So entsteht ein UFO

Nachdem die NASA auch eine Fliegende Untertasse getestet hat musste ich darauf reagieren.

Vorab, da man es nicht oft genug sagen/schreiben kann. UFO ist eine Abkürzung für “Unidentified Flying Object” (Unidentifiziertes fliegendes Objekt). Sehe ich etwas nächtens blinkend am Himmel, dann wäre es für mich ein UFO – ich kann es nicht identifizieren. Näher kommend wird es dann vielleicht zu einem Flugzeug. Aber im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein UFO gleich ein Raumschiff, dass von Außerirdischen gelenkt wird.

Nun, ich habe auch eines fotografiert:
Foto eines UFOs

Naja …

"So entsteht ein UFO" vollständig lesen

Foto-Theme für Serendipity

Der Malte hat am 5. August festgestellt

Serendipity fehlt ein Foto-Theme

Sprach es und erstellte eine (Beta)Version. Nach einigen Kommentaren und Tipps ging heute die Version 1.0 online, sprich sie landete auch auf Spartacus.
Screenshot des Foto Theme
Malte überlegte kurz das Theme nicht kostenlos anzubieten hat sich dann erfreulicherweise aber anderweitig erschienen. Wer das Theme nutzt oder einfach einen Entwickler motivieren bzw. danken möchte – der/die hinterlasse doch einen kleinen oder größeren Betrag auf Plede.

Malte, danke für das Theme. Die sind es, nach denen etliche angehende Blogger/innen entscheiden, welches Blogsystem sie verwenden werden. Daher ist jedes zusätzliche (gute) Theme ein Pluspunkt für mein hochgeschätztes Serendipity.

Open Blogging #2 erste Reaktionen

Schriftzug Am Freitag gab es meinen ersten Versuch einer Definition von Open Blogging. Danke an alle, die den Link retweetet haben.

Woran ich nach ersten Rückmeldungen arbeiten muss ist

Zu Punkt 2: Kein Pseudonym. Viele kennen mich unter @roblen. Wenn ich dieses Blog “roblen bloggt” nennen würde, wäre es dann weniger offen, weniger deklariert? Es geht um bloggen “mit offenen Visier”, die Person des Bloggers darf (und soll) durchaus erkennbar sein. Das mag mit einem Pseudonym vielleicht genauso funktionieren. Daher muss es einen guten Grund für “Klarnamen” geben …

Zu Punkt 7: Keine Registrierungspflicht für Kommentierende. Die von mir erwähnten klassischen Felder wie Name, Mailadresse, … müssen natürlich keine Pflichtfelder sein. Solange ich Daten nicht nachprüfe kann jeder Namen und auch Mailadresse faken. Ob eine Kommentarfreischaltung nur über eine Mail an den Kommentierenden (als Spamabwehr) eine für Open Blogging unpassende Hürde darstellt?

Ebenso denke ich noch über eine Verknüpfung mit einem allgemeinen Blogkodex nach.

Was aber noch fehlt ist eine Erklärung wozu Open Blogging dient, wem es dient und warum man darüber nachdenken sollte.

tweetbackcheck