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Barcamps sind nicht die Olympischen Spiele

Plakat Derzeit geistert ein wenig Verwunderung (bis Empörung) durch das Netz. Das Internationale Olympische Komitee verbietet Firmen (und nicht nur denen), die nicht Hauptsponsor der Spiele 2016 sind, die Erwähnung von Wörtern, den Bezug zu den Spielen im Netz und sogar Hashtags.

Siehe dazu ausführlich bei netzpolitik.org.

Natürlich lassen sich Barcamps nicht so ganz mit diesem Riesenapparat und -geschäft vergleichen. Es geht bei all den Sponsorings, Fernsehrechten etc. um ganz andere Summen.

Aber das Beispiel zeigt, dass Barcamps (im Prinzip) noch immer einen anderen Geist leben.

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BarcamperInnen in Österreich für eine Umfrage gesucht

Claudia Jakobi schreibt derzeit an ihrer Masterarbeit zu Content Strategies. Als Thema hat sie sich barcamp.at ausgesucht. Sie möchte entsprechende Vorschläge für eine Verbesserung der zentralen Website für alle Barcamps in Österreich erarbeiten.

Die Seite hat im Moment massive Probleme. Ein Datenbankproblem hat zu einem massiven Absturz geführt, die Restaurierung dauert noch an.

Über barcamp.at hinaus können Claudias Ergebnisse ev. auch für anderweitige Projekte oder zukünftige Ideen interessant sein.

Bis 10. August gibt es nun eine Umfrage deren Ergebnisse in Claudias Masterarbeit einfließen werden. Daher meine Bitte. Macht mit – egal ob ihr barcamp.at vorher öfters, wenig oder noch nie genutzt habt. Es gibt einige Fragen, die ihr so oder so beantworten könnt.

Claudia wird die Ergebnisse auch jedem/jeder Interessierten gerne zur Verfügung stellen.

Da barcamp.at down ist und ihr vielleicht das eine oder andere doch nachschlagen wollt: Die WayBackMachine hat viele Inhalte brav archiviert.

verklären

damals war alles besser

damals saßen wohl zwei zusammen
und meinten

dass damals
wohl alles besser war

also in der zeit in der zwei zusammen saßen
und meinten

dass damals
wohl alles besser war

also in dem damals des damals des damals

also in dem damals
in dem wieder einmal zwei zusammen saßen
und

….

….

….


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum Wort verklären.

Mein Blog bin ich, ich bin aber nicht mein Blog

Robert Lender mit einem ausgedruckten Twitter All das was ich hier schreibe ist ein Teil von mir. Es ist meine Meinung, meine Aufregung, mein Humor.

Mein Blog ist ein Teil von mir. Es ist der Platz um Gedanken loszuwerden, zu teilen. Es ist der Platz mit anderen darüber zu diskutieren.

In all den Jahren ist mein Blog auch voller Erinnerungen. Es ist voll von Aktivitäten, an die ich mich meistens gerne erinnere.

Daher ist es immer ein ungutes Gefühl, wenn mein Blog offline geht, ein Bug, eine falsche Einstellung meine Texte aus dem Internet reißen. Das ist ein wenig als wenn mir ein Stück meiner Sprache fehlt.

Mein Blog ist somit ein Teil von mir. Es gibt einen Teil meines Lebens wider. Aber ich bin nicht mein Blog. Ihr würdet fehl gehen, würdet ihr mich auf das reduzieren, was ihr hier lest.

Es gibt einiges was ich hier nicht niederschreibe. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.

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