Fonelink Gratislizenzvergabe - erste Reaktion
Zu meiner Aktion FoneLink 2.0 – drei Gratislizenzen zu vergeben gibt es nunmehr einen ersten Teilnehmer. Joern schildet in einem Beitrag seine sync hell und listet ein paar Wünsche an iSync auf.
Und sonst? Keiner mehr ein Interesse an einem Gratis-Fonelink-Programm? Die Chancen stehen derzeit noch gut…
Vergleich Nokia N96 und iPhone 2
Wohl angeregt durch einen kleinen Mailverkehr
hat Helmut auf S60.at nunmehr einige technische Daten zwischen dem Nokia N96 und dem iPhone 2 verglichen. Danke dafür.
Das kann für mancheN vielleicht schon eine Entscheidungsgrundlage bieten. Natürlich spielt auch die Emotion beim Kauf. Auch die die Art der Benutzerführung und der Bedienung (Tastatur vs. Finger-Touchscreen) kann kaufentscheidend sein.
Wie manche zum iPhone schreiben mag es nun auch zum ersten mal für eine größere KäuferInnengruppe interessant sein, welche Drittapplikationen vorhanden sind. Man mag über die restriktive Politik von Apple bezüglich dieser Drittapplikationen denken wie man will. Aber zentral über iTunes suchen und mit “einem” Klick die Software zu installieren kann ein Pluspunkt sein, soferne es danach nicht noch komplizierte Registrierungsprozeduren seitens des jeweiligen Herstellers gibt.
Nun, ich bin mit meinem N95 8GB im Moment recht zufrieden und warte mal die weitere Entwicklung ab. Aber ehrlich gesagt: der iPhone Virus hat mich schon ein wenig erwischt ![]()
FoneLink 2.0 - drei Gratislizenzen zu vergeben
Vor rund 2 Wochen hat die Firma nova media die Version 2 des Programms FoneLink herausgebracht.
Laut Nova Media ermöglicht FoneLink (ich zitiere)
- die Übertragung von Dateien vom Mac auf das Handy und zurück in einem finderähnlichen Fenster
- das Synchronisieren und Verwalten von Kontakten, Terminen, Aufgaben, Lesezeichen und Notizen
- SMS-Nachrichten zu senden, empfangen und archivieren
- Fotos, Musik und Videos zu übertragen und in das richtige Abspielformat zu konvertieren, iTunes Playlists zu synchronisieren und Klingeltöne zuerstellen
- automatisch ein Backup der Handyinhalte zu erstellen und die Wiederherstellung einzelner oder aller Dateien.
Das Programm kostet 39,95 Euro, eine Testversion ist downloadbar.
Normalerweise bespreche ich Programme, die ich noch nicht selbst ausprobiert habe, nicht. Aber der Pressesprecher von nova media hat mir bzw. meinen LeserInnen vier Lizenzen für die Vollversion zur Verfügung gestellt. Nun, eine hebe ich mir selbst auf, aber drei möche ich natürlich weitergeben.
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eeePC als digitaler Fotorahmen
Beim heutigen Web Montag Wien (Bericht folgt) hat jemand scherzhaft gemeint, ich hätte schon ein eeePC Blog. Nun, dieser “Aufforderung” muss ich nachkommen
. Nachdem etliche Leute meinen eeePC hochheben wollten und viele Fragen hatten, diskutierten wir auch Einsatzmöglichkeiten.
Vorige Woche stand ich im Elektronikmarkt und staunte über ein etliche Meter langes Regal – mit mehreren Fächern – voll mit digitalen Fotorahmen. Manche kosteten 200, 300 und mehr Euros. Dabei brüsten sich die 200 Euro Geräte mit einer Auflösung von 800×480 Pixel – die gleiche Auflösung wie der eeePC.
Ansonsten haben die meisten Fotorahmen eine Slideshow Funktion, einen MMC/SD Kartenslot, USB und etwas internen Speicher – vielleicht noch einen Wecker. Fernsteuerung, Bluetooth sind oft den teuren Rahmen vorbehalten.
Und was macht man damit. Fotos der Familie am Arbeitsplatz “sliden”. Den Lieblingsfilm ablaufen lassen (?) oder die letzten Urlaubsvideos im Wohnzimmer rotieren lassen.
So, und jetzt mache ich ein wenig Werbung für mein derzeitiges Lieblingsspielzeug
Ein paar Euros (je nach Vergleichsrahmen) draufgelegt und ich bekomme fast alles vom eeePC genauso geliefert. Außer das er halt keine Mahagoninachbildung um den Screen hat und auch die Tastatur ev. den Gesamteindruck stören mag. Dafür lässt sich der eeeBilderrahmen nicht nur für Fotos und Filme sondern zu noch viel mehr verwenden, hat WLAN und einiges mehr.
Allein der Unterschied im Stromverbrauch wäre noch interessant.
eeePC und Beamer 2
Kaum habe ich den eeePC für eine Powerpoint Präsentation verwendet, kam er gestern wieder zum Einsatz. Ironischerweise versagte der Laptop, der eigentlich dafür gedacht war, meinen USB-Stick einzulesen und hängte sich total auf.
Diesmal habe ich die externe Auflösung auf 800×600 Pixel belassen. Das hat vollkommen gereicht. Wenn man in seiner Präsentation den Text nicht bis zum unteren Rand “quetscht” dann kann man diese auch am eeePC gut mitverfolgen, da in der Breite Alles angezeigt wird und nur in der Höhe die unteren 120 Pixel nicht angezeigt werden (bzw. nur wenn man scrollen würde). Nachdem man Präsentationen nicht bis zum Rand mit Text vollquetschen soll ist der gesamte Text der Präsentation am eeePC anzeigbar.
So musste ich nicht immer auf die Leinwand schauen um zu wissen bei welcher Folie ich gerade bin.
Der eeePC war wieder Blickfang. Die einen fanden ihn total süß, die anderen ob seiner Kleinheit faszinierend. Auf alle Fälle wird man auf das Gerät angesprochen. Endgültig erstaunt sind dann die meisten, wenn man 299 Euro als Preis angibt. Wenn jedeR Fünfte sich selbst so ein Geräte zulegt müsste ich von Asus einen eeePC900 als Provision bekommen
So oder so hat man kaum eine Chance nicht Werbeträger für den eeePC zu sein…


