Wie ich 60 GB mehr Festplattenplatz bekam

Heute habe ich mir 30 Euro für das MacOS Programm CleanMyMac gegönnt. Kurz erklärt: Es scannt die Festplatte und schlägt Dateien vor, die man löschen kann bzw. könnte. Funktioniert gut und hilft einiges an Festplattenplatz frei zu kriegen. Das Programm (oder neusprachlich “die App”) erklärt nebenbei noch wofür einzelne Bereiche gut sind und wie sinnig, problematisch oder ungefährlich das Löschen sein kann.

Die größe Überraschung war aber der Hinweis auf den iPod Photo Cache folder, der sich in der iPhoto “Datei” versteckt. Synct man Fotos zwischen iTunes/iPhoto und einem iPhone bzw. iPad werden die Fotos entsprechend in der Größe verändert und diese Versionen im Cache abgelegt. Dies ist eigentlich nur sinnig, wenn man ein weiteres Gerät synct oder später mal dieselben Fotos nochmals syncen möchte. Ansonsten liegen diese nur im Cache, der größer und immer größer wird.

In meinem Fall hat(te) er schon rund 60 GB erreicht. Neben dem freien Platz auf der Platte ist somit auch die iPhoto Datei kleiner geworden – ein Backup in die Cloud wird somit nicht so zeitintensiv.

Subjektive Wahrnehmung

Habt ihr das an euch schon beobachtet…

Meiner einer hat vor ein paar Tagen OS X Lion installiert. So mitten drin über manche der neuen Funktionen von “Lion” war ich mir gar nicht mehr sicher, ob das immer neue Funktionen waren/sind.

Ich beschäftigte mich einfach intensiver mit mancher App und durchstöberte Menüeinträge, Einstellungen,... Etwas was ich schon länger nicht mehr getan habe. Da passierte es mir einfach, dass ich Möglichkeiten entdeckte, die auch “Snow Leopard” hatte, mir aber nicht bewusst waren.

Und so mitten drin entdeckt man manches Programm, manche App ganz neu für sich. Schon bin ich dabei neue Arbeitsabläufe zu erstellen, mir neue Hilfestellungen in all meinen Webaktivitäten zu erarbeiten.

All das schreibe ich einer neuen Version meines Betriebssystems zu. Dabei wird es wohl nur die Hälfte “Lion” sein. Die andere Hälfte macht mein neue Neugier, meine neue Sichtweise auf “alte” Apps, aus.

Soll mir noch einer sagen, so ein Stück “Bit and Bytes” würde nur aus 0 und 1 bestehen und nicht auch aus dem was meine Sicht der Dinge daraus macht.

OS X: Meine ersten 24 Stunden mit dem Löwen

Zugegeben, es waren 48 Stunden bevor ich diesen Bericht begann. In der ersten Nacht – nach der Veröffentlichung von Mac OS X Lion – war mein iMac damit beschäftigt die rund 3,7 GB des Update herunter zu laden.

Der zweite Schritt war dann umso rascher. Update anstossen, ein paar Minuten abwarten, Neustart und dann dauerte es rund 30 Minuten bis “Lion” bereit stand.

Soweit so gut.

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iCloud - Mehr Fragen als...

Apple hat uns nun die iCloud vorgestellt. Ein iCloud Artikel bei t3n bzw. die dortigen Kommentare ließen mich nicht los und ich kommentierte auch ein wenig.

Eigentlich wollte ich mehr in meinem Blog schreiben, aber es ist mir schon zu spät. Daher mal als erstes mein dortiger Kommentar nochmals hier zum nachlesen:

Was ich bisweilen nirgendwo lesen kann ist was Apple mit den weiteren MobileMe Diensten macht. Bleibt die iDisk (die ja mehr als ein Datenaustausch ist. Was ist mit den von Apple gehosteten Fotoalben und Websites?

Im Prinzip ist Apples iCloud nicht spektakulär. Was ich für eine (un)heimliche Revolution halte ist die Integration in das System. Anscheinend genügt eine Bestätigung bei der Aktivierung des iPhone/iPad und die iCloud läuft. D.h. viele werden sie wie selbstverständlich nutzen. Einerseits wunderbar – andererseits natürlich noch ein Schritt weiter in das geschlossene System Apple (wobei andere Anbieter da nicht besser sind). Die Frage ist, ob Apple/Steve Jobs weiß wohin die Reise geht … was kommt als iCloud 2.0…

Interessant ist die API. Was werden die ThirdApp Entwickler draus machen. Bisher unterstützen ja viele Apps die Dropbox. Aber wird “das selbstverständliche” iCloud mich als App-Entwickler nicht zwingen dieses auch zu unterstützen – will ich nicht viele meine (potentiellen) KäuferInnen vergraulen.

Ansonsten: Wie immer sind nach einer Keynote eben nur Key-Features genannt. Viele “kleine” (aber wichtige) Details fehlen noch. Und insbesondere ist uns Apple noch den Beweis schuldig, dass “it just works” wirklich so funktioniert.

Es bleibt spannend.

Digitalks iPad Bastelabend - meine Präsentation

Am 10. Mai 2011 fand der Digitalks iPad Bastelabend statt.

Meiner einer und einige andere iPad-NutzerInnen präsentierten Apps und Tipps und rund um das iPad. Bei rund 15 bis 20 Minuten pro Präsentation musste ich natürlich den Schnellgang einlegen. Daher nachfolgend die erwähnten Apps in Kurzform (und natürlich mit Verlinkung :)

Roter Faden war dabei die Frage, welche Apps mit der Dropbox können.

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