Warum eine Vollversion kaufen

Gerade habe ich VoodooPad entdeckt. In der langen Liste der zusätzlichen Features der Vollversion habe ich ein sehr nettes gefunden:
Screenshot
Da steht:

The warm fuzzy feeling you get by supporting Independent Macintosh programmers.

Smile.

very english mince pies

very english mince pies

Ursprünglich hochgeladen von Robert Lender

Die durfte ich frisch gemacht zu Weihnachten geniessen.

Dieser Artikel ist wieder einmal ein Test Grischas neues XMLRPC Plugin für Serendipity/S9y.

Ich habe einen Waikiki Kalender

Chris Waikiki und meiner einer bei der Kalender Übergabe (ganz förmlich :)
Vor ein paar Tagen postetete Chris Waikiki auf Facebook:

Das Jahr ist fast vorüber – Zum Abschluss hab ich noch einen coolen WAIKIKIDESIGN Composingkalender für 2012 im A3 Format zu verlosen. Wenn du ihn gewinnen möchtest, dann markiere dich bitte auf dem Bild oder schreibe darunter, wo du diesen einmaligen Kalender hinhängen würdest.

Natürlich wollte ich.

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Auf ein gutes...

Der 31. Dezember 2011. In Bälde beginnt – laut dem Gregorianischen Kalender – das Jahr 2012. Draussen knallen schon die ersten Böller und “Dinner for One” wurde schon mehrmals auf unterschiedlichen Kanälen gezeigt.

Ich möchte nicht die Gelegenheit verpassen all meinen treuen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr zu wünschen.

Zum Jahresende darf man auch ein wenig nachdenklich sein. Daher habe ich in meiner Literaturkiste gekramt und einen Text herausgezogen.

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Man kann nichts freigeben, was schon frei ist

Ich schreibe in meinem Blog wenig politisches. Aber heute muss ich etwas loswerden.

Im heutigen Webstandard finde ich einen Artikel in dem die einzelnen Parteien über eine “freie Abstimmung” im österreichischen Nationalrat ihre Meinung abgeben.

Mir geht es hier nicht um das Thema, über das “frei” abgestimmt werden soll – das mag wer immer wo immer auch diskutieren.

Wer einen Blick in das Rechtsinformationssystem des Bundes werfen möchte, kann in der aktuellen Fassung der Bundesverfassung nachlesen:

Artikel 56. (1) Die Mitglieder des Nationalrates und die Mitglieder des Bundesrates sind bei der Ausübung dieses Berufes an keinen Auftrag gebunden.

und

Artikel 57. (1) Die Mitglieder des Nationalrates dürfen wegen der in Ausübung ihres Berufes geschehenen Abstimmungen niemals, wegen der in diesem Beruf gemachten mündlichen oder schriftlichen Äußerungen nur vom Nationalrat verantwortlich gemacht werden.

(Hervorhebungen durch mich)

Eine “Bindung” der Abgeordneten eines Klubs wird auf der Parlamentsseite mit dem Begriff Klubdisziplin erklärt, u.a. mit den Argumenten

WählerInnen haben eine Parteiliste gewählt, die mit einem bestimmten Programm für sich geworben hat. Da Abgeordnete als KandidatInnen dieser Partei in den Nationalrat gewählt wurden, kann auch von ihnen erwartet werden, dass sie an der Umsetzung dieses Programms mitwirken.

Die im internationalen Vergleich hohe „Klubdisziplin“ erklärt sich auch aus den Erfahrungen mit der Sozialpartnerschaft: Werden bereits auf dieser Ebene inhaltliche Gegensätze ausgeglichen, braucht es im Parlament verlässliche Partner, die das Verhandelte auch beschließen.

Für mich bleibt ein Widerspruch.

Der lässt sich wohl aber nur mit einer breiten Diskussion über die Art und Weise wie Parlamentarismus im 21. Jahrhundert funktionieren soll beheben. Noch dazu in Zeiten, in denen auch Stichworte wie open data, eGovernment und e-Partiziation an der Frage knabbern wie repräsentative Demokratie funktionieren soll und wieviel direkte Demokratie denn möglich ist.

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