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#sommerworte

Vorgestern veröffentlichte ich den Text Immer und nie wieder. als meinen Beitrag zu Dominik Leitners Immer und immer wieder.. Dominik gefiel mein Text.

Heute ist er nochmals in Dominiks Blog Neon|Wilderness erschienen – als einer der Beiträge im Rahmen der #sommerworte

Dominik schreibt darüber:

Das Projekt #sommerworte soll den Sommer literarisch werden lassen: 62 Mal erscheint um 10 Uhr ein literarischer Text, viele von mir, aber unzählige auch von motivierten Gastautoren.

Wer gerne liest, der/die hat nun ein wenig mehr Lesestoff.

Immer und nie wieder.

GrabsteinDominik Leitner schreibt in seinem Blog Neon Wilderness immer wieder berührende Texte.

Auch der Text Immer und immer wieder gehört dazu.

Nachdem ich aber seit Jahrzehnten neben einem Friedhof wohne habe ich ein anderes Verhältnis zu diesem Ort. Den Umgang mit dem Tod ist etwas was jedeR nur für sich selbst finden kann. Hier gibt es für mich keinen absoluten Maßstab. Daher gibt es an Dominiks Text nichts zu rütteln, sondern nur meine eigene Sichtweise einfach daneben zu stellen:

An deinem Grab zu stehen.
Ist ein zu dir kommen.
Immer und immer wieder.

An deinem Grab zu stehen.
Gibt mir einen Ort Erinnerungen zu sammeln.
Sie einzubetten in warmer Erde.

An deinem Grab zu stehen.
Schenkt mir einen ruhigen Ort.
Ein Platz nur für dich und mich.
Herausgehoben aus dem Alltag.

In der Erinnerung bist du noch lebendig.
Das Grab ist leer.
Aber es erinnert mich, dass sich etwas verändert hat.

An deinem Grab zu stehen.
Gibt mir manchmal halt.
In dem Moment in dem die Erinnerung flüchtig wird.

Schule und Barcamp #1

Bei “Frau Schütze” bin ich zum Thema Barcamp in der Schule fündig geworden.
Barcamp Flyer in einer Sakko Tasche

Nicht, dass ihr zweistündiges KlassenCamp in allen Punkten den Acht Regeln eines Barcamp entspricht. Aber der Ansatz geht in die Richtung.

Mir noch wichtiger: Es zeigt, dass man “barcampartiges” auch in kleinem Rahmen (kurze Zeit, kleine Gruppen) probieren kann. Vielleicht auch eine Anregung für Institutionen. Macht doch mal ein Barcamp “Eine Idee, die ich immer schon mal hatte”. 5 Minuten “Präsentation” und dann 10 Minuten kurze Diskussion. Da kann einiges zusammen kommen und vielleicht ein Impuls sein.

Es gibt einen Spruch, den mancheR für abgelutscht hält, der sich meiner Meinung nach immer wieder bewahrheitet:

Barcamp ist das, was man daraus macht

Wer von euch kennt weitere “Barcamp Ideen”? Dann lasst mich doch davon bitte wissen.

Photowalken in die Lange Nacht der Kirchen hinein

Heute erreichte mich folgende Mail von Christoph Girbinger, Lange Nacht der Kirchen

Am Freitag findet österreichweit die Lange Nacht der Kirchen statt. In Wien feiert das ökumenische Projekt heuer sein 10 Jubiläum. Als Besonderheit bieten wir dazu erstmals einen Fotowettbewerb an. Die Fotografinnen und Fotografen erwarten einige interessante Preise als Auszeichnung ihrer fotografischen Werke. Ich kann mir vorstellen, dass sich das gut mit einem Photowalk verbinden ließe bzw. sicher einige ihrer Wiener „Follower“ anspricht.
Detaillierte Informationen zu Preisen etc. finden sie auf unserer Homepage
Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn sie das Angebot über ihre Netzwerke weiterleiten könnten.

Nun, das mache ich hiermit. Auch wer nicht gerade religionsverbunden ist – die Gebäude bieten doch einige interessante Einblicke.

Die Lange Nacht der Kirchen findet am 23. Mai 2014 statt und ist auch auf Facebook zu finden. Einen Photowalk werde ich dazu wohl nicht mehr organisieren können – aber ev. schaffe ich für mich selbst einen Abstecher für ein paar Fotos.

Offizielle iPhone/Android Apps für 2048 Gamer

Das überrascht mich selbst. Schrieb ich am 23. März Spielt ihr auch schon 2048 – so bin ich Anfang Mai immer noch dabei. Den 2048 Stein habe ich schon öfters erreicht, 4096 ist mir bisher nicht gelungen.

Heute erreichte mich eine Mail von Gabriel Cirulli, dem Mann, der die erste 2048 Version schuf, die einen kleinen #hype im Netz auslöste.

Gabriel hat nunmehr die offizielle iPhone Version und eine Version für Android herausgebracht.

Allein schon für die vielen Stunden Spielspaß habe ich die iPhone Version heruntergeladen und für rund 90 Cent die werbefreie Version als In-App-Kauf erstanden.

Im Vergleich zu meiner vorigen 2048 App zeigt Gabriels “Original” die Spielzeit sowie die Anzahl der Züge.

Wer es noch nicht probiert hat: einfach runterladen und ausprobieren. Spielt sich anfangs leicht und wird dann irgendwann recht knobelig. Und es gibt sicherlich jemand in deine Online-Umgebung mit dem du Highscores etc. austauschen kannst.

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