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Es barcampt in Wien

Für die zweite Jahreshälfte 2016 sind in Wien wieder Barcamps angekündigt.

Von 23. bis 25. September geht mit dem barcamp.digital ein Mehrthemen-Barcamp an den Start. Journalismus, Inklusion, Content Strategy sind nur einige der Themen.
Leider geht´s sich bei mir nicht aus.

Am 3. Dezember findet zum wiederholten Male das Mediencamp Vienna statt. Ich freue mich darauf und sagte schon 2015 Auf Wiedersehen.

Mittendrin – im Oktober – wird es voraussichtlich ein weiteres Barcamp/Themencamp geben. Ich darf noch nichts sagen. Meiner einer war gestern bei einem ersten Austausch mit der Organisation, auch um die Frage zu klären, ob das Format passend wäre. Es hat mich wirklich gefreut, über meine Erfahrungen zu reden und ein wenig bei der Rohkonzeption mitzumachen. Jetzt drücke ich die Daumen, dass im August eine Einladung rausgeht.

In eigener Sache. Ich bin ein bisschen ein selbsterklärter Barcamp-Evangelist :). Gerne teile ich meine Erfahrungen über Barcamps. Wer also etwas wissen will, der/die frage mich einfach. Soweit ich kann erzähle ich gerne was oder denke mit dir weiter. Insbesondere wenn es um die Weiterentwicklung des Formats geht.

Und jetzt hoffe ich, den einen oder die andere beim barcampen in Wien zu treffen.

Wahn

Jeden Augenblick festhalten
digital
per Snapchat und Instagram verteilen

Jedes Smartphone in der Straßenbahn
als Tod des “echten” Gesprächs bejammern

Jeden Gedanken festhalten
in Worten
per Twitter an alle Follower verteilen

Jeden Tweet
als Ende der Literatur fürchten

Jede Gemütsregung festhalten
in Emoticons
per Smartphone jederzeit

Jede 0 und 1
zu einer 666 formen

Wenn WAHN und WLAN zu ähnlich klingen


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum Wort Wahn.

Was packe ich für ein Barcamp ein?

Hand die eine Tasche hältBei hazeleyednerd finde ich Die Barcamp-Packliste.

Sarah listet auf, was man für ein Barcamp so braucht. Dabei unterscheidet sie zwischen Newbie, Nerd und Champion. Nun darüber lässt sich sicherlich diskutieren. Schauen wir uns aber mal die Liste an.

Die Liste

Sofern man ein Ticket lösen musste, sollte man das natürlich ausgedruckt oder digital mithaben – nun, auch das Zugticket sollte man nicht vergessen ;)

Mein Smartphone habe ich natürlich auch immer mit. Fotos machen, auf Instagram und per Twitter teilen. Tweets absetzen und lesen. All das geht am Smartphone wunderbar. Heutzutage kann man sich überlegen, ob man auch ein wenig einen Livestream liefert. Dann braucht es aber auf alle Fälle, den nächsten Punkt.

Ladekabel (mit Netzteil) und ein Powerakku sind eine gute Idee. Wer viel am Barcamp online kommuniziert dem geht schnell der Strom aus. Nicht immer gibt es genügend Steckdosen (oder nicht an der richtigen Stelle). Wobei – bei manchen Barcamps ist man ein Held, wenn man auch einen Verteiler mitbringt. Für mich allein ist der Powerakku aber mehr als ausreichend. Bei mehrtägigen Barcamps solltest du dich ev. vorher im Hotel über die Anzahl der Steckdosen erkundigen. So eine Nacht ist kurz und Phone, Tablet etc. nacheinander aufzuladen auch nicht immer eine leichte Übung – wer steht schon gern um 3 Uhr in der Früh auf um umzustecken.

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