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Barcamps menscheln

Jetzt erst entdeckt. Jasmin schreibt über ihr erstes Barcamp, das Literaturcamp heidelberg in zwei recht umfangreichen Artikeln

Jasmins Schilderungen sind vielfältige Eindrücke über die einzelnen Momente auf einem Barcamp. Vorbereitung, Pausen, Sessions, Gespräche,…

Was sie besonders gut zeigen ist, dass es beim Barcamp um Menschen geht. Man kommt in Kontakt, man redet, man tauscht sich aus. Man lacht gemeinsam, ist nachdenklich, diskutiert miteinander. Man erlebt skurriles und einfühlsames mit anderen.

Genau das ist es, was ich selbst so positiv finde an (guten) Barcamps. Es ist eine intensive Zeit des Austauschs. Ich bin danach so voll von Eindrücken, Ideen, Gesprächen,…

Jasmin zeigt dies auch in ihren Dankesworten im Teil 2. Hier stehen in fast allen Punkten Menschen und die Interaktion im Mittelpunkt.

Barcamp als Ort der Begegnung.

365 gute Dinge

Wenn ich all die Schlagzeilen querlese, einige Zeit auf Twitter verbringe und in so manchen Facebook Gruppen eintauche, dann wird unsere Welt immer schlechter. Alles geht bergab.

So ganz stimmt das natürlich nicht. Es gibt noch immer Menschen, die die Welt verändern wollen bzw. es auch tun. Es gibt noch die erfreulichen Geschichten, die allzu leicht untergehen.

Diese Sicht auf die Welt möchte uns Dominik Leitner seit 1. Jänner näherbringen. Sein Motto dabei

Zumindest 1x am Tag ist nicht alles schlecht

Auf seinerWebsite 365 gute Dinge präsentiert er täglich eine Nachricht. Nicht Nachrichten wie “Hund rettet Katze und beide die Feuerwehr”. Laut Dominik soll es

… um Dinge gehen, die für die Menschheit im Gesamten von Bedeutung sind. Entwicklungen, auf die wir in den kommenden Jahr(zehnt/hundert)en noch zurückblicken werden.

Wer täglich einen kleinen Lichtblick braucht, der/die surfe zur Website, abonniere den Newsfeed, folge auf Twitter,…

Nach nunmehr einem Monat 365 gute Dinge gibt es bei Dominik ein erstes Fazit.

Projekt .txt geht weiter

Dominik Leitner hatte mit dem Projekt *.txt eine wunderbare, inspirierende Idee.

Jeden Monat gab es ein Wort. JedeR der/die wollte, konnte einen Text dazu schreiben – in welcher Art auch immer. Dominik sammelte diese Texte auf seiner Seite.

Ich habe gerne mitgemacht. Manchmal fiel es mir leicht, flossen mir die Buchstaben nur so aus den Fingern. Und manchmal haderte ich mit Texten kämpfte um jedes Wort und war unzufrieden. Aber dann war es auch eine Herausforderung, der ich mich gerne stellte. Denn am Schluss stand ein Werk, von mir geschaffen. Wie gut gelungen, dass mögen andere beurteilen – nachzulesen unter dem Hashtag #projekttxt

Dominik überlegte Ende 2016 ob er das Projekt weiterführen sollte. Siehe da, er tat es. Gemeinsam mit Katharina Peham hat er dazu auch eine eigene Website entwickelt: projekttxt.net

Und so tippe ich fleissig, hadere und ringe und freue mich daran, etwas aus dem eigenen Kopf heraus zu schaffen. Damit mein Blog nicht nur Technik und Internet im Wortschatz hat.

Danke an Dominik und Katharina für die Weiterführung.

Wer mag kann jederzeit einsteigen. Man geht keine Verpflichtung ein. Und ob man seinen Beitrag meldet, damit er ein wenig per Social Media herumgereicht wird, ist jedem und jeder selbst überlassen.

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