Leichter Lesen
In meinem Artikel Einfach für Alle: Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit schrieb ich, dass ich mich über die Europäische Richtlinie bezüglich leicht lesbaren Texten informieren muss. Leserin Lizzi hat mir das größtenteils abgenommen und mir folgende Informationen geschickt:
Hier der Link zu den europaweiten Kriterien in einfacher Sprache: http://www.inclusion-europe.org/documents/101.pdf Informationen über 'Easy to read' und 'Leichter Lesen' findet man auch bei Atempo und bidok. Außerdem findet man auf diesen Seiten gute Beispiele, wie Texte in einfacher Sprache verfasst und gestaltet werden sollen. Weiters gibt es Wörterbücher in einfacher Sprache. Hep Hep Hurra betreibt Hurraki und auch People first Deutschland hat ein Wörterbuch herausgegeben. Viel Spaß beim Schmöckern und natürlich beim Anwenden!
Danke an Lizzi für die Hinweise. Lesen muss ich sie aber noch selbst ![]()
Weitere Hinweise und Tipps sind in den Kommentaren Willkommen.
Vor dem "Leichter lesen" kommt aber das verständliche Schreiben. Daher würde mich auch interessieren, wie ihr meine Texte versteht. Bin ich manchmal zu "fachchinesisch", zu "verworren",... oder kann man mir (meistens) folgen?
Einfach für Alle: Wie verändert das Web 2.0 die Gesellschaft
Am Nachmittag hatte ich den Workshop 10 „ Fragmentierung, Vielfalt, Mashup. Wie verändert das Web 2.0 die Gesellschaft“ belegt.
(Zur Erinnerung: Der Bericht über den von mir besuchten Vormittagsworkshop ist unter Einfach für Alle: Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit nachlesbar.)
In diesem Workshop gab es in mehreren Runden Statements der PodiumsteilnehmerInnen (Heike Zirden, Ibrahim Evsan, Heiner Hastedt, Steffen Prey, Thilo Trump) sowie eine Runde durch die TeilnehmerInnen. Daher bringe ich nachfolgend einzelne Bemerkungen, Aussagen,... die mir hängengeblieben sind.
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Einfach für Alle: Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit
Zur Erinnerung. Ich war bei der Tagung "Einfach für Alle – Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet", die am 6. Mai 2008 in Gelsenkirchen, Deutschland, statt fand.
Vormittags besuchte ich den Workshop 5 mit dem Titel "Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit – Wer macht kollaborative Webseiten barrierefrei". Erste Aktion war den Titel etwas einfacher zu gestalten und das Wort "kollaborativ" durch "Mitmach-" zu ersetzen.
Der Workshop bestand aus Kurzstatements vom Podium (Michael Jendryschik, Maria Krüger, Nicole Weißkopf, Moderation: Elke Wetzig) sowie Beiträgen der TeilnehmerInnen. Die Workshops sind alsbald als Video von der Tagungswebsite abrufbar. Ich schreibe im Folgenden nur ein paar Ideen und Gedanken nieder, die ich während der Diskussion „aufgeschnappt“ habe.
Aufgrund der Besetzung des Podiums war – trotz der Themenbreite – hauptsächlich Wikipedia im Visier der Statements.
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Gelsenkirchen - Die Tagung ist vorbei
Die Tagung "Einfach für Alle" ist vorbei. Nachdem es schon recht spät ist lest ihr von den Inhalten, den Workshops und Impressionen erst in den nächsten Tagen.
Gelsenkirchen - Anreise und Vorabend
Nach dem Flug in einem viertelbesetzten Flieger und in einem vollen Zug (da reichten die 30 Minuten) bin ich in Gelsenkirchen angekommen. Morgen um 8.30 Uhr bin ich bei der Registrierung der Tagung Einfach für Alle – Zukunftsbilder und Konzepte für ein Barrierefreies Internet und bin gespannt, wie der Tag verlaufen wird.
Wer Interesse hat: Alle Tagungspunkte sind auch als Live Stream im Web verfolgbar und kommentierbar. Die Videos wird es auch danach zum „nachsehen“ geben.
Sofern es nicht zu spät wird, gibt es morgen auch erste Fotos – aus meiner Handycam – auf flickr, sowie einen ersten Bericht hier in diesem Blog.
Nebenbei: Der Blogbeitrag ist auf meinem eeePC geschrieben. „Der Kleine“ ist sehr praktisch. Im Handgepäck hängt er sich nicht an. Fotos vom Mobiltelefon per USB überspielen, auf flickr hochladen ... kann der eeePC ohne Probleme. Nur ohne Steckdose werde ich morgen nicht lange etwas berichten können.
Auf der Tagung gibt es nur in den „Pausenräumen“ WLAN. Ob ich dabei Zeit habe zu bloggen oder zumindest zu twittern will ich nicht versprechen. Gespräche vor Ort gehen vor. Aber danach werde ich sicher ausführlich werden.
Aber nun gute Nacht, damit ich ausgeruht zur Tagung komme.

