Suchanfragen in meinem Blog

Rund 8 Stunden nachdem ich mich bei Blogscout registriert habe, schaute ich in die Auflistung der Suchanfragen (bei Suchmaschinen – hauptsöchlich natürlich Google) über die Menschen mein Blog bzw. einzelne Blogeinträge gefunden haben. Erstens war ich überrascht wieviele Anfragen über Google in der kurzen Zeit hereinkamen und zweitens ist es interessant wie vielfältig die Suchbegriff sind/waren. Lest einfach selbst:

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RiscOS im Bild

Auf der Seite von operating-system.org habe ich eine recht gute Kurzbeschreibung von RiscOS gefunden, dem Betriebssystem unter dem die RISC Rechner von Acorn gelaufen sind. Das “Nette” sind einige Screenshots, die recht gut die Oberfläche dieses OS zeigen.

Wocki's Acorn Site

Mit Wocki’s Acorn Site habe ich jetzt eine noch recht aktive Website rund um den Acorn Archimedes gefunden. Die Seite widmet sich u.a. verschiedenen Emulatorprojekten um den Archie auch auf dem PC noch “am Leben” zu erhalten. Eine lange Linkliste und ein reges Forum runden den Eindruck ab, dass hier noch eine Community zu finden ist.
Und für die “Gute alte Zeit Gedanken” gibt es eine Liste von Spielen zu denen man auch eine Kopie des Covers bewundern kann.

Acorn Archimedes

Nachdem ich gerade die Arcsite entdeckt habe: Bald nach dem Electron brachte die Firma Acorn den Archimedes auf den Markt. Ein Homecomputer der immer ein Traum von mir war und auch blieb. Mit seinem mächtigen RiscOS schlug er sogar geschwindigkeitsmäßig einen Commodore Amiga oder Atari ST.

Acorn Electron

Der Acorn Electron ist ein Homecomputer aus der “guten”, “alten” 8-Bit Ära. Ein Foto und technische Daten findet man u.a. in Welt der Heimcomputer, im 8-Bit-Nirvana und im Homecomputer Museum.


Eine kurze Übersicht über die Geschichte der Firma Acorn findet man bei Wikipedia.
Der Electron war Computern wie dem Commodore 64 oder dem Atari 800XL durchaus in einigen ebenbürtig bzw. sogar überlegen.
Das mächtige BBC Basic erlaubte auch Einsteigern komplexe Programme zu schreiben und sogar mittendrin noch Assembleranweisungen aufzurufen. So konnte man im Basic auch Prozeduren definieren, die von anderen Programmen wiederum aufgerufen werden konnten. Mit einer maximalen Bildschirmauflösung vom 640×256 Pixel (zweifärbig) konnte man auch schon 80 Zeichen in einer Zeile darstellen.
Der Erfolg des Electron war jedoch auf die Britsche Insel begrenzt. In Österreich führte den Electron einige Zeit nur die Firma Kaindl. Zubehör und zusätzliche Software war daher schwer zu bekommen. Leider besitze ich mein Gerät nicht mehr sondern nur mehr ein paar Skizzen bezüglich einigen Programmen die ich für den Electron geschriebe habe.

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Robert Lender zu Bronzebüste für Franz Bauer-Theussl
Mi, 01.10.2008 00:37
Robert LenderIch bin auch nur ein “kleiner” Blo […]


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KurtDu versprichst anscheinend gerne m […]


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seosaarHab den Xinha vor ein paar Monaten […]


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