Geek-Stöckchen

Unter selbigem Titel veröffentlicht YellowLed ein Stöckchen und schickt es an mich weiter. Nun denn:
  • Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
    Nun, was ist “echte” PC-Hardware? Der erste PC mit Disketten-Laufwerken (aber keine Harddisk) war ein Amiga 2000. Der erste Intel-PC war ein Rechner mit einem 386-SX Prozessor und einer unglaublich großen 40 MByte Festplatte, von der ich nicht wußte, ob ich sie jemals voll ausnützen würde.
  • Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
    Die erste gekaufte war ein Desktop Publishing Programm für den Amiga mit dem ich eine kleine Zeitung herausbrachte. War wirklich eine tolle Anwendung mit richtigem WYSIWYG. Für mich war dies mehr als beeindruckend.
  • Dein erstes Spiel?
    Auf dem Amiga habe ich keine Ahnung mehr. Mein ganz erstes Spiel hatte ich am Commodore VC-20. Ich tippte den BASIC Code aus der Zeitschrift “Happy Computer“ ab (Listings nannte man dies damals) und speicherte das Programm auf meiner Datasette. Das Programm war einfachst. Ein buntes Gebilde am oberen Bildschirmrand sollte ein leckes Ölrohr darstellen. Von diesem fielen Öltropfen auf den Boden. Ein andere Gebilde (Ölfass genannt) konnte man am unteren Bildschirmrand nach links und rechts schieben (mittels zweier Tasten) und damit versuchen die Öltropfen aufzufangen. Der Computer war neu, ich kannte nichts anderes, das Spiel war aufregend,....
  • Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
    JA! Es ließ mich bis heute nicht mehr los. Allein der Stapel an Computerzeitschriften – hätte ich sie alle aufgehoben – wäre nun wohl einige zig Meter lang.
  • Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
    Meine ersten Erfahrungen hatte ich mit einem Mailbox System der Blackbox Community, das aber schon auf einem grafischen Client aufbaute (dass ganz muss so um 1994 gewesen sein). Über die Blackbox gab es schon die Möglichkeit auf Teile des Usenet zuzugreifen sowie eine E-Mail-Adresse zu erhalten. Mit 1996 hatte ich dann meinen ersten eigenen Internetzugang, damals über eine (Tocher?-)Firma der Austria Presse Agentur.
Ein Stöckchen muss man auch weiterreichen. Nun es ergeht an die üblichen Verdächtigen: Herbert, Robert, Matthias und Falk.

Noch ein Stöckchen: Jahresrückblick

YellowLed hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Im Trubel der letzten Tage ist es aber im Gras liegen geblieben. Dank eines Holzfreundes wurde ich aber netter Weise darauf hingewiesen und nun kann ich es auch aufnehmen. Also, gehen wir es an.

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t-Seite - Die Tel.Me. Info Seite

Die t-Seite ist ein privates Webseite rund um die ehemalige Firma Tel.Me., ihre Mobiltelefone und Audioplayer. Tel.Me. ist im Jahr 2004 in Konkurs gegangen. Die t-Seite hält die Erinnerung an ihre Produkte wach.
Auch wenn es nicht mehr sehr aktiv ist gibt es ein Forum, in dem man zumindest viele Tipps und anderweitige Informationen nachlesen kann.
Neuigkeiten und Informationen rund um Tel.Me. und seine Produkte findest du in der Kategorie Tel.Me. Hier kannst du auch ein bisschen die kurze aber spannende Geschichte einer österreichischen Mobilfunkgerätefirma nachlesen, die über alle Modelle informieren und auch Anleitungen und Software downloaden.
Nachfolgend findest du Links, die dich zu den wichtigsten Informationsseiten führen.

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Commodore Amiga wird Twen

Das muß natürlich erwähnt werden. Der Commodore Amiga wird 20 und somit ein Twen. Auch meiner einer hat einen Amiga 2000 besessen. Der hatte jedoch noch ein Kickstart-ROM, dass kein booten von der Festplatte erlaubt, geschweige denn besaß ich gar keine. So wurde die Workbench immer brav vom Laufwerk A gebootet und im Laufwerk B (mußte ich extra kaufen) war dann eine Programmdisk oder Datendisk (mußte man halt dann wechseln).
Mein Amiga war in meiner Umgebung heiß begehrt, konnte man auf ihm doch Spiele in einer Grafikauflösung und Soundstärke bewundern, die den C64 verblassen ließen. Das war sogar die Zeit in der auch ich noch öfters ein Spiel wagte, insbesondere Lightcycle (dem Film Tron nachempfunden) hatte es mir damals angetan.
Mit dem Amiga kam ich auch zum ersten mal mit DTP (Desktop Publishing) in Berührung und produzierte meine erste kleine Zeitung. Dass diese dann auf einem 8 Nadel Drucker herauskam verschweige ich lieber mal ;-) Dafür sah sie aber eigentlich recht gut aus. Auf meinen Dreispaltensatz war ich aber überhaupt mehr als stolz… es ist ja schon lange her.
David Twigg-Flessner hat eine recht ausführliche Geschichte des Amiga verfasst. Dass die Amiga Szene noch lebt, beweist u.a. dass Amiga Magazin.
Zum Schluß noch ein absolutes Schmankerl: hier gibt es für alle, die den Amiga mal ein bisschen live erleben wollen, die Workbench in Aktion. Klickt mal unten auf das “Boing” Icon und ihr könnt den berühmten Bouncing Ball des Amiga erleben. Ansonsten einfach mal ein bisschen was ausprobieren und die Grafikfähigkeiten des Amiga erleben. Der Programmierer dieser Seiten hat nämlich etliche Animationen für den Amiga für das Web aufbereitet.

Home-Computer-Hitliste Juli 1989

In der Ausgabe Nr. 7 – Juli 1989 – der Zeitschrift CHIP findet sich eine Hitliste der meistverkauften Home-Computer.
  1. Commodore Amiga 500
  2. Commodore C64
  3. Atari 1040 ST
  4. Atari 520 ST
  5. Schneider Euro PC 1
  6. Commodore 128 (D)
  7. Amstrad CPC 464
  8. Commodore PC 1
  9. Commodore Amiga 1000
  10. Amstrad Joyce

Da haben wohl eindeutig zwei (drei) Firmen den Home-Computer-Markt beherrscht.
Wem einige der genannten Geräte nichts sagen, den “vertröste” ich auf die nächsten Wochen, in denen ich zu jedem einzelnen Gerät einen ausführlichen Beitrag bringen werde sowie auch einige andere Retroinformationen aus der “guten alten Computerzeit”.
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Mo, 05.01.2009 12:26
Robert LenderFreut mich. Der “Organisationsaufw [...]
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karola rieglerliebe robert, einfach danke dass d [...]
Mo, 05.01.2009 09:24
Jana HerwigI knew it! Gestern gab es auf T [...]
Sa, 03.01.2009 09:44
Markus MichelIch hatte dasselbe Problem, als ic [...]
Termine
15.01.09 - Accessibility Stammtisch (7 Tage)
31.01.09 - AfricaCamp Vienna 2009 (23 Tage)
07.02.09 - 08.02.09 - BarCamp Klagenfurt (30 Tage)
13.06.09 - 14.06.09 - BarCamp Vienna (155 Tage)
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