FlipCamp - Stand der Dinge

Mehr als zwei Monate ist es her als ich bloggte FlipCamp – Ein BarCamp geht offline. Auch dazu möchte ich euch den Stand der Dinge kurz berichten.

In Flipcamp auf barcamp.at gab es dazu schon einige sehr gute Anregungen, Fragen und Ideen.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem (barrierefreien) “Hinterzimmer” eines Lokals. Ideen wie Flipcamp in einer Burg etc. finde ich sehr gut und würde ich gerne einmal durchführen. Um die Flipcamp Idee auszuprobieren möchte ich kleiner starten.

Und wenn wir schon auf Laptops, Internet und Co. verzichten so habe ich mir vorgenommen mit diesem (ersten) Flipcamp auch zu zeigen, dass Barcamps nicht 5 Sponsoren benötigen sondern simpel zu organisieren sind. Ein Hinterzimmer, jeder kauft sich Getränke und Essen selbst, das Barcamp T-Shirt gibt es als Vordruck bei einem T-Shirt-Versand zum selbst bestellen,…

Nein, ich habe nichts gegen gut gesponserte Barcamps mit gratis essen und toller Location. Im Gegenteil, die besuche ich auch weiterhin gerne. Aber ich habe ja auch nichts gegen Laptops und Internet bei solchen Barcamps und nutze diese ebenfalls gerne.

Mit Flipcamp möchte ich nur aufzeigen, dass es auch anders geht. Dass somit auch andere Personengruppen und wenig Ressourcen – aber mit Engagement – ein Barcamp organisieren können.

Wie geschrieben, ich suche noch ein geeignetes barrierefreies “Hinterzimmer” und dann kann es losgehen. Nachdem Weihnacht doch bald kommt, weitere Barcamps im Anflug sind etc. gebe ich mir dafür einen Zeitraum bis März 2009. Aber wenn ich mit eurer Hilfe rasch etwas finde und mich einige überzeugen ;-) dann kann es auch ein Advent-Flipcamp sein…

FlipCamp - weitere Reaktionen

Die Idee des FlipCamp entwickelt sich weiter.

Im BarCamp Wiki haben sich weitere Interessierte eingetragen. Auf der Diskussionsseite findet sich schon eine Vielzahl an Ideen, welche Themen bei einem FlipCamp behandelt werden können. Wie ich schon mal erwähnte, würde ich gerne probieren, ob typische Web(2.0)-Themen in einem FlipCamp anders behandelt würden. Andere Diskutierende möchten gerne ganz andere Themen einbringen.
Auf alle Fälle zeigt es, dass uns die Themen nicht ausgehen würden/werden.

Über Ed Wohlfahrt, der einen der ersten Blogbeiträge zum FlipCamp schrieb hat mich auf Mehr als Text hingewiesen. Biggi schreibt über das FlipCamp und meint, dass sie mit Texttreff schon seit Jahren etwas FlipCamp ähnliches durchführen.
Daraus hat sich eine interessante Kommentardiskussion ergeben.

Weitere Erwähnungen gibt es bei

Weitere Beiträge sind auf der Wikiseite des FlipCamp willkommen.

FlipCamp - erste Reaktionen

Nach der Idee eines FlipCamps habe ich über Twitter, XING und Co. schon einige positive Rückmeldungen erhalten.

Auf der FlipCamp Seite kann man sich nun als UnterstützerIn eintragen. Die Liste dient nur dazu um zu sehen, wie groß die Zahl derer ist, die daran Interesse hätte und wer ev. auch in irgendeiner Form mitdenken und mitorganisieren würde. Aber keine Angst, ein Eintrag in der Liste bedeutet noch keine Zusage für irgendeine Arbeit ;-)

Auf der FlipCamp Diskussionsseite findet sich schon einer längere Liste an Vorschlägen für FlipCamp Themen/Sessions. Natürlich werden auch auf einem FlipCamp (ach ist das nett, wie leicht mir das Wort “natürlich” über die Tastatur geht) die Sessions erst vor Ort bestimmt. Aber es ist interessant zu sehen, ob die klassischen BarCamp Themen auch auf einem FlipCamp von Interesse sind, ob sie vielleicht etwas anders gesehen werden oder ob ganz neue Themen entstehen. Auch hier ist jeder Beitrag herzlich willkommen.

Unter Berichte ersuche ich um einen Eintrag, wenn ihr etwas bloggt oder anderweitiges zu FlipCamp schreibt (bitte mit “flipcamp” taggen).

Ed Wohlfahrt hat unter FlipCamp: Laptops bitte draußen bleiben schon einen enthusiastischen Artikel geschrieben, warum ein FlipCamp von Interesse ist. Ein von mir geschossenes Foto vom BarCamp Traunsee hat er gleich – mit einem roten Kreuz versehen – zu einer flipcampigen Aussage gestaltet.

Mal sehen, was nach den ersten FlipCamp Begeisterungen passiert. Ich bleibe auf alle Fälle dran. Vielleicht ergibt sich in den nächsten Wochen auch ein kleines Treffen um mit ein paar Interessierten das Thema – bei Papier und Stift ;-) – weiter zu erörtern. Ich hoffe aber, dass die Wiki Seiten ein zentraler Anlaufpunkt bleiben und dort in nächster Zeit noch viele Gedanken landen.

Ob FlipCamp nun mit 50 TeilnehmerInnen auf einer Burg (das war eine Idee) oder mit 10 in einem Hinterzimmer eines Café stattfindet, stattfinden wird es. Das habe ich mir fest vorgenommen.

Noch ist nichts fix, alles zu überlegen und jede Art des Mit- und Nachdenkens willkommen. Also: let´s flip.

FlipCamp Seite auf barcamp.at eröffnet

Gestern habe ich meine ersten Gedanken zu einem FlipCamp niedergeschrieben. Aufgrund einiger positiver Rückmeldungen und Angeboten zur Unterstützung der Idee geht es gleich einen Schritt weiter.

Nach Rücksprache mit Helge (dem barcamp.at Admin) habe ich eine neue Seite “FlipCamp” eröffnet. Die Seite ist unter http://www.barcamp.at/Flipcamp erreichbar. Auf dieser Seite können wir gemeinsam an der Idee herumfeilen, Ideen wälzen, pro und contras erwägen etc.

FlipCamp - Ein BarCamp geht offline

Während des BarCamp Traunsee kam mir die Idee zu einer anderen Form des BarCamps, nämlich dem “FlipCamp”. Flip kommt vom Wort Flipchart.

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