Heinz Conrads auf Youtube
Dank eines Hinweises von Stefan bin ich auf Videos mit Heinz Conrads auf Youtube gestossen. Nachdem es vom ORF kaum Aufzeichnungen zu bekommen sind und auch sonstiges Filmmaterial sehr rar ist (ein VHS-Video ist seit Jahren vergriffen) hoffe ich, dass die Nennung der Links passt:
- Eine Sendung aus 1982 in der Heinz Conrads die Arbeit in Wien betrachtet. “Alt aber gut” könnte man sagen…
- “Guten Abend am Samstag” vom 24. Februar 1979 mit Von was Leben die Leut
- “Heinz Conrads und seine Freunde” am 11. März 1978. Heinz präsentiert den Gewissenhaften Maurer
- “Guten Abend in Österreich” (kannte ich noch nicht) vom 15. Februar 1969 mit Der Mann mit dem schwarzen Bart
Ach ja, und da gibt es auch meine kleine Aufzeichnung eines Interview mit Erika Conrads (der damaligen Frau von Heinz Conrads) von der Heinz Conrads Matinee im Jahr 2006.
Ich wünsche viel Vergnügen.
Bronzebüste für Franz Bauer-Theussl
Auf der Website von Radio Niederösterreich finde ich den Hinweis, dass Franz Bauer-Theussl (80jährig) eine Ehrung erhalten hat. Erwähnt wird auch seine Arbeit mit Heinz Conrads. Im persönlichen Bericht von Werner Schneebeli kann man aber nachlesen, dass sich diese im Streit trennten – ohne das ich jedoch etwas über die Gründe wüsste.
Anmerkung: Nach langer Zeit gibt es wieder einmal einen Artikel, der sich mit Heinz Conrads beschäftigt. Ich verspreche Verbesserung und werde in Kürze wieder einiges an Informationen bringen.
War Lois Pregartbauer bei Heinz Conrads zu Gast?
Ein Leser meines Blogs hat folgende Frage:
In einer Heinz Conrads-FS-Sendung “Was sieht man Neues” Ende Februar 1966 ist angeblich der mit mir weitschichtig verwandte Maler Lois Pregartbauer zu Gast gewesen. Kann mir vielleicht jemand aus Ihrer HC-Community helfen, dies zu belegen?
Wer immer einen Hinweis hat, der/die möge doch mir bitte mailen (heinz@robertlender.info) oder hier kommentieren. Danke!
CD Was gibt es Neues? - Meine Kaufempfehlung
Vor kurzem habe ich einen ersten Eindruck über die neue Heinz Conrads CD “Was gibt es Neues?” geschrieben. Nun bin ich euch schon längst meine Besprechung der Kaufversion schuldig.
Ich könnte es in einem Satz zusammenfassen: DAS Weihnachtsgeschenk für jede und jeden die/der Heinz Conrads mag!
Gleich zur Klarstellung: Nein, ich bekomme keinen Cent für diesen Artikel, habe mir die CD gekauft und bin auch nicht am Verkauf beteiligt ![]()
Die CD erfüllt wohl die Wünsche vieler. So finden sich Klassiker wie “Die Fichte”, “Liebes Christkind”, “Schau doch auf die Uhr”, “Der Mann mit dem schwarzen Bart”, “Der gewissenhafte Maurer” und viele mehr. Erich Zib hat eine wunderbare Zusammenstellung geschafft. Natürlich darf man sich keine Hifi-Aufnahmen erwarten. Die Tonqualität ist gut, aber es sind keine Studioaufnahmen. Wichtiger ist aber, sie stammen alle aus den Radiosendungen von Heinz Conrads. So beginnt jedes Lied, jedes Gedicht mit einer Einführung von Heinz Conrads, was dem ganzen noch mehr Flair und Authenzität verleiht.
Wer noch einmal Heinz Conrads und seine Interpretationen, seine “Schmähs” und seine Stimme erleben will, der/die kommt um diese CD nicht herum.
Die CD gibt es um 18 Euro auf der Bestellseite von Erich Zib.
CD Was gibt es Neues - ein erster Eindruck
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Über die CD “Heinz Conrads – Was gibt es Neues” habe ich schon berichtet. Der Herausgeber, Erich Zib, hat mir nun die Gelegenheit gegeben (Danke!) ein bisschen hinein zu hören. Schon der erste Titel ist sicherlich eine Freude für viele, die danach gesucht haben. Nach einer Originalansage einer Radiomoderatorin erklingt “Was gibt es Neues” von Heinz Conrads. Wie schon vermutet sind die einzelnen Titel (soweit ich es hören konnte) live aus einzelnen Sendungen entnommen. Das schafft noch dazu den Vorteil, dass die Lieder von Heinz Conrads anmoderiert sind.
Wer ein bisschen das Gefühl von damals in seinen CD-Player oder Computer bringen möchte, für den/die ist die CD nur zu empfehlen. Nachdem ich nur in einige Lieder hinein hören konnte bin ich umso mehr auf die Gesamtausgabe gespannt, da ich gerne wieder einmal die Fichte im Original hören möchte.
Die CD gibt es um 18 Euro ab dem 28. Oktober auf der Bestellseite von Erich Zib.



