Mein eeePC in Gelsenkirchen

Beim Verfassen eines Blogartikels am Flughafen Düsseldorf (am eeePC)

Vor dem nächsten Artikel über die EfA-Tagung (siehe Artikelliste) ein kleiner Praxisbericht über meinen eeePC, der mich nach Gelsenkirchen begleitet hat.

Die Größe fasziniert mich weiterhin. Auf dem Foto seht ihr den eeePC in einem Cafe. Das daneben ist keine Jumbotasse. Nein, der eeePC ist halt nur kleiner als wir Notebooks gewohnt sind.

Für ein paar Euro habe ich mir im Hotel das dortige WLAN geleistet. Damit konnte ich per Skype nach Hause telefonieren, was mir insgesamt nicht einmal einen Euro gekostet hat. Weiters konnte ich über Skype auch chatten. Mailen über Google war kein Problem. Was mir bei drei (Mac mini, MacBook, eeePC) Geräte aber langsam fehlt ist ein IMAP (siehe Wikipedia) Zugang für meine restlichen Mail Accounts. Ein Twitterprogramm habe ich noch immer nicht installiert. Aber über ein entsprechendes Plugin für Firefox geht dies ebenso gut.

Die während des Tages mit meinem Nokia N95 8GB aufgenommenen Fotos konnte ich per USB-Kabel auf den eeePC transferieren und gleich auf Flickr hochladen. Ein klein wenig hin- und herscrollen ist aufgrund der Bildschirmgröße notwendig, aber es funktioniert recht gut.

Texte für mein Blog habe ich in Open Office vorgeschrieben. Das Tippen auf der kleinen Tastatur geht immer besser. Hin und wieder komme ich statt auf der rechten Umschalttaste noch am Cursorpfeil an. Ebenfalls ist meine Tippgeschwindigkeit schon um einiges gestiegen. Es war schon sehr nett mit dem kleinen eeePC am Flughafen Düsseldorf zu warten und die Berichte über die EfA-Tagung zu tippen. Dabei ist auch das Foto entstanden.

Der eeePC hat dabei mehr als zwei Stunden durchgehalten bzw. waren dann noch rund 40 Prozent Akkuladung vorhanden. Das WLAN war abgeschalten und die Helligkeit des Bildschirms fast ganz nach unten gedreht, was aber im Flughafengebäude noch genügend hell war.

Mit seinen unter 1 Kilogramm Gewicht (plus dem auch nicht schweren Netzteil) hängt sich der eeePC auch nicht im Handgepäck an.

Seinen ersten richtigen Einsatz hat "der Kleine" mit Bravour bestanden. Für die meisten Dinge, die ich unterwegs benötige ist er mehr als ausreichend. Um aber auch bei Tagungen als "Protokollmaschine" zu dienen bräuchte ich etwas mehr Akkukapazität. Daher wird wohl ein Zweitakku - sobald es welche gibt - die nächste Anschaffung sein.

Zubehör für meinen eeePC

eeePC und Maus

Nachdem der eeePC so günstig ist "muss" man natürlich auch einiges an Zubehör investieren ;-) Daher war gestern Einkaufstag.

Auch wenn das Touchpad recht gut funktioniert: Eine Maus ist eine Maus. Aber wenn schon, dann eine relativ kleine (siehe Foto). Die Maus wurde von Xandros Linux sofort erkannt. Linke und rechte Maustaste funktionieren und auch das Scrollrad war ohne mein zutun aktiviert. Interessant ist, dass ein klicken des Scrollrades in einem Textfeld dem Einfügen-Befehl gleich kommt - keine Ahnung ob das immer so ist. In einem Browserfenster aktiviert derselbe Klick eine Scrollfunktion in der Vertikalen wie auch Horizontalen. Das ist insbesondere bei Websites praktisch, die breiter als der Bildschirm sind.

Ein Headset (nur Ohrstecker ohne Bügel und das Mikro im Kabel integriert) ist leicht verstaut und erlaubt das störungsfreie (für mich und etwaige SitznachbarInnen) anhören von Musik, Videos und Co. Außerdem kann man so auch in Ruhe skypen. Auch dies funktionierte ohne weiteres zutun. Stecker für Mikrofon und Kopfhörer eingesteckt und schon schaltet der eeePC den internen Lautsprecher bzw. das Mikrofon aus und man kommuniziert nur mehr über das Headset. So soll es sein.

eeePC, USB-Festplatte und Maus

Dritte Anschaffung ist eine mobile USB-Festplatte (siehe Foto). Die Stromversorgung kommt ebenfalls über USB, somit ist kein weiteres Netzteil erforderlich. Auch diese 80 GB Festplatte ist klein genug um sie erforderlichenfalls mit dem eeePC mitzunehmen und noch immer unter dem Gewicht eines Durchschnittsnotebooks zu bleiben. Testweise habe ich meine Musiksammlung, einige Filme und all meine Fotos (nun, gleich ein weiteres Backup) aufgespielt. Mit Ausnahme von einigen (nicht allen) MPEG4 Videos (anscheinend ein spezieller Codec) lässt sich alles über die installierten Applikationen "Fotomanager", "Videomanager" bzw. "Musikmanager" verwalten, ansehen bzw. -hören.

Eine 4GB SD-Karte musste auch noch sein, sodass ich auch ohne Festplatte einige Dateien mitnehmen kann.

Natürlich lässt sich dieses Zubehör auch auf dem MacBook verwenden, sodass ich zwischen diesen zwei Geräten weiterhin kompatibel bleibe.

Diese Kompatibilität fehlt mir jetzt eher in gewissen Softwarebereichen. Dazu aber später mehr.

Asus eeePC: Meine ersten Erfahrungen

Asus eeePC

Vorigen Freitag wurde ich mit einem netten Geschenk überrascht: einem Asus eeePC.

Ich habe schon einiges über das Gerät gelesen bin aber trotzdem über dessen Leistungsfähigkeit begeistert. Natürlich ist der eeePC kein Notebook mit 15 Zoll Monitor, DVD-Laufwerk etc. - aber dafür ist er auch nicht gedacht.

Nachdem schon so viel über das Gerät geschrieben wurde will ich hier keine vollständige Beschreibung abliefern, sondern einen subjektiven Eindruck wiedergeben.

"Asus eeePC: Meine ersten Erfahrungen" vollständig lesen »

Small is beautiful - oder eeePC

Web Montag Wien

Beim letzten Web Montag konnte ich ihn endlich selbst in die Hand nehmen, den ASUS eeePc. Was mich verwunderte ist, dass ein Mini-Laptop um die 300 Euro trotz seines Gewichts und Größe doch recht wertig wirkt. Das Ding ist angenehm klein und damit in der Tasche so nebenbei mitnehmbar. Mein zwei Fotos bringen einen direkten Vergleich mit dem Apple MacBook. Obwohl der Macbook schon recht tragfähig ist wirkt er gegenüber dem eeePC mehr als klobig. Tja, so relativ ist alles auf der Welt.

Als 10-Finger-Tipper interessiert mich natürlich besonders die Tastatur. Der Anschlag war - im Kurztest - in Ordnung. Die Tastatur ist natürlich aufgrund der Gesamtgröße recht klein, aber mit etwas Übung kann man sicherlich ein 10-Finger ähnliches System sicherlich anwenden.

Der eeePC stammt von Andreas, der in seinem Blog den eee... auch zum Thema macht. Als Lesetipp daher

Web Montag Wien

Andreas zeigt mir auch einen Film am eeePC. Die MPEG4 Datei wurde flüssig abgespielt und das Bild war für mein subjektives Empfinden sehr gut. Ein Vorführung des USB DVB-T (Digitales Fernsehen) Sticks war leider nicht mehr möglich, läuft aber laut Andreas ebenfalls reibunglos.

Andreas versprach noch öfters über seinen kleinen Begleiter zu schreiben. Wer dies mitverfolgen möchte, abonniere sein Blog, oder schau regelmäßig auf den Tag "eeepC".

Volle RSS Feeds sparen Geld

Wieder mal ein netter Titel ;-) Seit ein paar Tagen nutze ich Google Reader vermehrt über mein Mobiltelefon. Dabei bin ich immer froh, wenn der/die Blogbetreiberin seinen/ihren Artikel in voller Länge im Feed anbietet.

Einerseits erspare ich mir das neuerliche Laden eine weiteren Website und andererseits - jetzt kommt der Titel ins Spiel - kann es Geld sparen. Denn im Feedreader wird allein der Text und ev. eingebettete Bilder geladen. Muss ich die Website / das Blog für den ganzen Artikel aufrufen so muss ich damit auch das "drumherum" mitladen. Eine Headergrafik, Icons in der Seitenleiste und auch der restliche Text belasten mein Datenlimit. Jetzt habe ich ein 1GB Paket. Wer aber MByte weise zahlt, der/die merkt sicherlich den Unterschied.

Nebenbei: Interessanterweise habe ich ein Blog im Feed, dessen Schrift recht groß dargestellt wird, sodas nur drei Zeilen ins Display passen. Ich muss mir mal ansehen, woher das kommt. Jetzt merke ich noch verstärkt, wie wichtig die richtige Gestaltung eines Blogs ist, wenn man per Handy liest...

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W!ldGunM@n zu Zubehör für das Siemens SX1
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Robert Lender zu Mehr Wissen über Linux
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30.05.08 - 31.05.08 - PolitCamp Graz (18 Tage)
21.06.08 - BarCamp Salzburg (40 Tage)
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