Zubehör für meinen eeePC
Nachdem der eeePC so günstig ist “muss” man natürlich auch einiges an Zubehör investieren
Daher war gestern Einkaufstag.
Auch wenn das Touchpad recht gut funktioniert: Eine Maus ist eine Maus. Aber wenn schon, dann eine relativ kleine (siehe Foto). Die Maus wurde von Xandros Linux sofort erkannt. Linke und rechte Maustaste funktionieren und auch das Scrollrad war ohne mein zutun aktiviert. Interessant ist, dass ein klicken des Scrollrades in einem Textfeld dem Einfügen-Befehl gleich kommt – keine Ahnung ob das immer so ist. In einem Browserfenster aktiviert derselbe Klick eine Scrollfunktion in der Vertikalen wie auch Horizontalen. Das ist insbesondere bei Websites praktisch, die breiter als der Bildschirm sind.
Ein Headset (nur Ohrstecker ohne Bügel und das Mikro im Kabel integriert) ist leicht verstaut und erlaubt das störungsfreie (für mich und etwaige SitznachbarInnen) anhören von Musik, Videos und Co. Außerdem kann man so auch in Ruhe skypen. Auch dies funktionierte ohne weiteres zutun. Stecker für Mikrofon und Kopfhörer eingesteckt und schon schaltet der eeePC den internen Lautsprecher bzw. das Mikrofon aus und man kommuniziert nur mehr über das Headset. So soll es sein.
Dritte Anschaffung ist eine mobile USB-Festplatte (siehe Foto). Die Stromversorgung kommt ebenfalls über USB, somit ist kein weiteres Netzteil erforderlich. Auch diese 80 GB Festplatte ist klein genug um sie erforderlichenfalls mit dem eeePC mitzunehmen und noch immer unter dem Gewicht eines Durchschnittsnotebooks zu bleiben. Testweise habe ich meine Musiksammlung, einige Filme und all meine Fotos (nun, gleich ein weiteres Backup) aufgespielt. Mit Ausnahme von einigen (nicht allen) MPEG4 Videos (anscheinend ein spezieller Codec) lässt sich alles über die installierten Applikationen “Fotomanager”, “Videomanager” bzw. “Musikmanager” verwalten, ansehen bzw. -hören.
Eine 4GB SD-Karte musste auch noch sein, sodass ich auch ohne Festplatte einige Dateien mitnehmen kann.
Natürlich lässt sich dieses Zubehör auch auf dem MacBook verwenden, sodass ich zwischen diesen zwei Geräten weiterhin kompatibel bleibe.
Diese Kompatibilität fehlt mir jetzt eher in gewissen Softwarebereichen. Dazu aber später mehr.
Asus eeePC: Meine ersten Erfahrungen
Vorigen Freitag wurde ich mit einem netten Geschenk überrascht: einem Asus eeePC.
Ich habe schon einiges über das Gerät gelesen bin aber trotzdem über dessen Leistungsfähigkeit begeistert. Natürlich ist der eeePC kein Notebook mit 15 Zoll Monitor, DVD-Laufwerk etc. – aber dafür ist er auch nicht gedacht.
Nachdem schon so viel über das Gerät geschrieben wurde will ich hier keine vollständige Beschreibung abliefern, sondern einen subjektiven Eindruck wiedergeben.
Small is beautiful - oder eeePC
Beim letzten Web Montag konnte ich ihn endlich selbst in die Hand nehmen, den ASUS eeePc. Was mich verwunderte ist, dass ein Mini-Laptop um die 300 Euro trotz seines Gewichts und Größe doch recht wertig wirkt. Das Ding ist angenehm klein und damit in der Tasche so nebenbei mitnehmbar. Mein zwei Fotos bringen einen direkten Vergleich mit dem Apple MacBook. Obwohl der Macbook schon recht tragfähig ist wirkt er gegenüber dem eeePC mehr als klobig. Tja, so relativ ist alles auf der Welt.
Als 10-Finger-Tipper interessiert mich natürlich besonders die Tastatur. Der Anschlag war – im Kurztest – in Ordnung. Die Tastatur ist natürlich aufgrund der Gesamtgröße recht klein, aber mit etwas Übung kann man sicherlich ein 10-Finger ähnliches System sicherlich anwenden.
Der eeePC stammt von Andreas, der in seinem Blog den eee… auch zum Thema macht. Als Lesetipp daher
- Ein Notebook für untwegs muss her – Der Kauf, Links auf Testberichte und technische Details
- Habe meiner berufliche Mobilität neu entdeckt – mit dem eeePC am Berg
- Der eeePC im Härtetest – mit der Einschränkung “Ich liebe ihn!”
USB DVB-T (Digitales Fernsehen) Sticks war leider nicht mehr möglich, läuft aber laut Andreas ebenfalls reibunglos.
Andreas versprach noch öfters über seinen kleinen Begleiter zu schreiben. Wer dies mitverfolgen möchte, abonniere sein Blog, oder schau regelmäßig auf den Tag “eeepC”.
Volle RSS Feeds sparen Geld
Wieder mal ein netter Titel
Seit ein paar Tagen nutze ich Google Reader vermehrt über mein Mobiltelefon. Dabei bin ich immer froh, wenn der/die Blogbetreiberin seinen/ihren Artikel in voller Länge im Feed anbietet.
Einerseits erspare ich mir das neuerliche Laden eine weiteren Website und andererseits – jetzt kommt der Titel ins Spiel – kann es Geld sparen. Denn im Feedreader wird allein der Text und ev. eingebettete Bilder geladen. Muss ich die Website / das Blog für den ganzen Artikel aufrufen so muss ich damit auch das “drumherum” mitladen. Eine Headergrafik, Icons in der Seitenleiste und auch der restliche Text belasten mein Datenlimit. Jetzt habe ich ein 1GB Paket. Wer aber MByte weise zahlt, der/die merkt sicherlich den Unterschied.
Nebenbei: Interessanterweise habe ich ein Blog im Feed, dessen Schrift recht groß dargestellt wird, sodas nur drei Zeilen ins Display passen. Ich muss mir mal ansehen, woher das kommt. Jetzt merke ich noch verstärkt, wie wichtig die richtige Gestaltung eines Blogs ist, wenn man per Handy liest…
Zwei SIM-Karten in einem Handy
Vor kurzem legt wieder einmal ein Bekannter zwei Mobiltelefone auf den Mittagstisch eines Lokals. Darauf angesprochen meinte er, dass er gerne nur ein Geräte hätte, wenn es denn nun auch zwei SIM-Karten schlucken würde.
Ich hatte Tage zuvor bei einer Elektronikkette das Emporia Dualsim in der Auslage gesehen, wußte den Namen jedoch nicht mehr und hole das hiermit nach. Das Gerät ist interessant, da es auf der Vorder- und Rückseite (welche was ist mag man selbst entscheiden) jeweils einen Screen und eine Zifferntastatur hat. Einer der beiden Screens dürfte ein Touchscreen sein, da auf der Produktabbildung auch ein Stift zu sehen ist. Wenn ich es richtig verstehe können beide SIM-Karten somit auch gleichzeitig aktiv sein. Mehr Informationen sind leider auf der Emporia Website nicht ersichtlich. Nebstbei: Emporia ist auch im Besitz der Domain telme.at. Daher wäre es interessant inwieweit “alte” Tel.Me. Technologie in dem Mobiltelefon steckt.
Wen das Thema interessiert für den/die habe ich noch zwei Links. neuerdings.com brachte vor kurzem einen Test des General Mobile DST 11, dass ebenfalls Dual-SIM beherrscht. Auf teltarif.de findet sich eine ganze Liste von neu erschienen Dual-SIM Geräten.







