Serendipity, SEO und Permalinks
Mein Artikel Wordpress besser für SEO? hat für ein paar Reaktionen gesorgt. taz meint, dass sowieso jeder Blogger ein bisschen SEO (auf deutsch: Suchmaschinenoptimierer) ist. Auch die technischen Gegebenheiten von Weblogs würden eben für Suchmaschinen vorteilhafter sein. Serendipity sei dafür recht gut gerüstet, allein es fehle ein wenig an guten Plugins (mein letzter Artikel sei da ein kleines Gegenbeispiel
taz weist in einem weiteren Artikel auf Matthias Süss´s Weblog hin, der eine Artikelreihe zu Serendipity und SEO gestartet hat, die mit dem Beitrag “Optimale Permalinks für Serendipity“ startet. Auch wer nicht unbedingt Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte kann in der Präsentation etwas über die Einstellmöglichkeiten von URLs durch Serendipity erfahren.
Das fragmentarische Quer durch das Web Serendipity/S9y Online Handbuch Auflage 4
Die 4. (virtuelle) Auflage des Fragmentarischen Quer-durch-das-Web Serendipity/S9y Online Handbuch ist soeben erschienen. Ich hoffe, dass ich alle neuen Blogbeiträge erfasst habe. Sollte etwas fehlen oder inkorrekt sein, dann bitte mailt mir oder kommentiert hier.
Langsam wird die Verwaltung einer solchen Liste ein wenig komplex und daher bin ich am überlegen ob ich auf ein Plugin ausweichen sollte. Näheres dazu in (hoffentlich) Bälde.
Aber nun viel Spass beim Querlesen der Beiträge, die fleissige S9y NutzerInnen erstellt haben. Dafür auch von dieser Stelle ein herzliches Danke.
Nur ein Blog Accessibility Projekt - Teil 4
Mit dem vorigen Artikel habe ich mich auf eine neues Terrain begeben, nämlich das Verfassen meiner Artikel ohne WYSIWYG Editor. Serendipity/S9y bietet mir dazu aber zumindest eine Hilfestellung. Mit dem Plugin “Sonderzeichen/Erweiterte Buttons für Non-WYSIWYG” kann ich mir die Buttonleiste um eigene Tags/Aktionen und Sonderzeichen erweitern.
In einer späteren Folge werde ich mich mit den Erweiterungsmöglichkeiten dieses Plugins näher beschäftigen. Vorerst bin ich froh, wenn ich mich an die neue “Darstellungsweise” meiner Texte gewöhne. Es ist doch ein Unterschied Bilder, Links und Formatierungen im Text immer vor sich zu sehen oder nur wenn man auf “Vorschau” klickt.
Zwei Vorteile sehe ich schon jetzt. Früher (nun, gestern) habe ich schon mitten im Schreiben mit den Formatierungen begonnen, was meinen Schreibfluss im Endeffekt oft gebremst hat. Beim vorigen Artikel habe ich mich zuerst mit dem Inhalt und erst danach mit seinem Aussehen (wie z.B. Linksetzung) beschäftigt. Der zweite Vorteil ist, dass ich schon jetzt merke, dass Absätze bzw. Zeilen nicht unbeabsichtigt verrutschen, das Erscheinungsbild des Artikels daher – meiner Meinung nach – etwas besser geworden ist. Denn nun ist ein Absatz ein Absatz und ein Zeilenumbruch ein Zeilenumbruch
Wenn ich es mir recht überlege gibt es noch einen weiteren Vorteil (sobald ich mir daran gewöhnt habe). Denn ich bin nun gezwungen die Vorschau für eine WYSIWYG Ansicht zu verwenden. Diese gibt den Text viel näher am Endergebnis aus als jeder WYSIWYG Editor.
Ihr seid herzlich eingeladen euch den Quelltext meiner nunmehrigen Artikel anzusehen und mich auf Fehler oder Probleme hinzuweisen. Davon kann ich und ev. andere, die das kleine Projekt lesen begleiten, nur lernen.
Serendipity: Plugins kategorisieren
Wenn nicht, dann investiert doch bitte ein bißchen Zeit und helft mit Serendipity noch benutzerInnenfreundlicher zu gestalten! Danke!


