Weniger ist mehr

Im Rahmen meiner Überlegungen rund um die Accessibility meines Blogs habe ich mir immer wieder den Aufbau angesehen. Es gibt zwar für Serendipity/S9y nicht so viele Plugins wie für Wordpress und Co, aber noch immer genug um seine Startseite damit (insbesondere in den Seitenleisten) “vollzupflastern”. Hatte ich das früher als Service für meine BesucherInnen gedacht, so denke ich nun, dass weniger eben mehr ist.



Wer sieht sich schon die ganze Seitenleiste (oder sogar zwei) an, ob er/sie ein spezielles Feature entdeckt. Das Hauptaugenmerk eines Blogs liegt immer beim Text. Die Navigation drumherum ist unterstützendes Beiwerk.

Daher habe ich nun ein paar Aufräumarbeiten gemacht, die aber noch nicht zu Ende sind:

  • Ich habe die beiden Seitenleisten auf eine verringert. Da meine Beiträge sowieso länger sind, verlängert das nicht die Seite als solche
  • Eine Plugins, wie die Anzeige früherer Beiträge, sind rausgeflogen. Wer frühere Beiträge sucht, wird sowieso anderweitig im Blog danach suchen oder sich weiterklicken

Als weiteren Schritt werde ich die maximale Breite des Blogs wieder definieren. Denn niemand kann mehr eine Ziele lesen wenn sie sich über 1.000 oder mehr Pixel horizontal über den Bildschirm erstreckt. Dazu muss ich aber noch am CSS und am restlichen Template herumarbeiten bzw. mir ein wenig Unterstützung holen.

Weitere Anmerkungen zur Usabilitymeine Blogs sind natürlich wie immer herzlich Willkommen.

Wer versteht bloggish? - oder die Benutzbarkeit von Weblogs

Christoph macht sich Gedanken über die BenutzerInnenfreundlichkeit seine Blogs und dürfte damit einen Nerv getroffen haben (naja, immerhin betreibt er das Bandscheiben-Blog) – auch bei mir. Ich habe schon öfters überlegt, ob die meisten meiner LeserInnen überhaupt wissen, dass sie hier in einem Blog gelandet sind. Nicht, dass sie es müssten, aber wissen sie dann auch über die Spezifikas von Blogs bescheid und damit wie man sie überhaupt nutzt. Können alle etwas mit den Begriffen “Kategorien”, “TagClouds”, “Tags” anfangen und somit nutzen? Wissen alle, dass sie nach einem kurzen Aufriss vielleicht nochmals klicken müssen um den Gesamttext zu lesen? In Christophs Beitrag wird davon einiges nunmehr heiß diskutiert.

Monika hat nunmehr angeregt, beim BarCamp Vienna 2007 darüber zu diskutieren. Diesem Vorschlag schliesse ich mich gerne an und wünsche mir eine Session in dem BloggerInnen und BlogleserInnen darüber diskutieren, Ideen sammeln, wie man Blogs noch benutzerInnenfreundlich macht. Das Stichwort heißt “Usability”. Aber der Begriff – da englisch – schließt wieder einige aus…

Jetzt fehlt mir nur mehr eine spannende Session zum Thema “Barrierefreiheit/Accessibility”.

Bücherwochen

So jetzt liegen Sie endlich zuoberst auf meinem Bücherstabel: Steve Krug Don´t make me think – A Common Sense Approach to Web Usability, Angie Radtke und Dr. Michael Charlier “Barrierefreies Webdesign – Attraktive Websites zugänglich gestalten” (Stichwort: Accessiblity, Link zu Amazon) und Vladimir Simovic “Wordpress – Das Einsteigerseminar” (man erinnere sich, ich habe es gewonnen). Die ersten beiden Bücher werden mir hoffentlich ein bisschen dabei helfen an “Nur ein Blog” herumzufeilen und dessen Ecken und Kanten abzurunden.
Vladimir möchte ich (wenn ich schon als Gewinner bei einer Verlosung aussteige) einfach einer Review unterziehen. Außerdem kann ich vielleicht auch für Serendipity etwas dazulernen. Hin und wieder treffe ich ja auch auf Wordpress Blogs mit denen ich arbeite bzw. ist das berühmte “Über den Tellerrand” schauen immer gut.
Über all meine Lesearbeit werdet ihr im Laufe des Juli lesen.

Web Accessibility in Österreich

Nach meinen beiden vorigen Beiträgen (LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung, Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland) zur LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung fehlt noch das Impulsreferat von Eva Papst und Martin Ladstätter zu “Web Accessibility in Österreich – Status Quo und Strategien zur Barrierefreiheit im Internet”. Bei sind auch im Verein “accessible media“ aktiv.

"Web Accessibility in Österreich" vollständig lesen »

Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland

Einer der Hauptredner bei der LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung war Christian Schmitz von der Aktion Mensch. Herr Schmitz referierte über den BIENE-Wettbewerb als PR-Instrument zur Web Accessibility in Deutschland. Nachfolgend ein Auszug aus meiner Mitschrift.
Vorab. Wer BIENE nicht kennt, ein kurzer Auszug aus der Selbstbeschreibung:

Der Biene-Award wird für die besten deutschsprachigen barrierefreien Websites verliehen. Die Wettbewerbsbeiträge durchlaufen ein mehrstufiges Verfahren und werden anschließend von einer Jury gekürt. Die erste Stufe bildet ein Vortest, in dem Basisanforderungen der Barrierefreiheit geprüft werden. Wettbewerbsbeiträge, die diese Anforderungen erfüllen, werden anschließend in einem umfassenden Feintest detailliert weiter untersucht. Ein Praxistest mit Betroffenen bildet die letzte Stufe des Verfahrens.

"Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland" vollständig lesen »

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Subjektiv zu Ein Hörbuch für den iPod
Mo, 18.08.2008 22:47
Danke für den Hinweis! Funktionier […]


Robert Lender zu Ich habe geswitched...
Mo, 18.08.2008 00:03
Schau mal aufs Datum :-) Der Artik […]


Luca zu Ich habe geswitched...
So, 17.08.2008 23:21
Dann bin ich mal gespannt. Bin auc […]


Robert Lender zu Smileyumwandlung in den Kommentaren deaktiviert
So, 17.08.2008 14:15
Das ist natürlich Geschmackssache. […]


Termine
22.08.08 - 23.08.08 - BarCamp Traunsee (2 Tage)
20.09.08 - Kärntner Blogger Treffen (31 Tage)
27.09.08 - Photowalk Eisenstadt (38 Tage)
04.10.08 - 05.10.08 - BarCamp Vienna (45 Tage)
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