txt.io für den minimalisten in mir

über einen tweet von david röthler bin ich auf den neuen blogging dienst txt.io gestossen.

nun, ich kann mich bei mancher software und elektronischen geräten gerne in der “featuritis” verlieren, aber ich liebe auch sehr minimalistisches. sich auf das wesentliche, auf ein einzig ding, zu konzentrieren lässt den blick nicht abschweifen, sich nicht verlieren…

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Warum bloggen wir eigentlich

Warum ich blogge? Um berühmt zu werden? Um mein ausprägsames Mitteilungsbedürfnis zu stillen? Um Kommentare zu provozieren? Um mein Wissen (oder Unwissen) zu teilen? Um …. Mag alles ein wenig stimmen.

Beate Firlinger ist der Frage um einiges intensiver nachgegangen. Herausgekommen ist ein 4teiliges Radiokolleg, das wir nächste Woche auf Ö1 hören können. Dem neuen Konzept folgend gibt es auch ein Radiokolleg zum mitreden. Wie steht dort so schön:

Beate Firlinger, die Gestalterin des Radiokollegs “Ich blogge, also bin ich“ (9. bis 12. November, 9:30 Uhr, WH zirka 22:40 Uhr, Ö1) und ihre Interviewpartner/ innen laden zur Diskussion über Freud und Leid des Ich-Formats ein.

  • Jana Herwig, Medienwissenschaftlerin, Bloggerin, Universität Wien
  • Max Kossatz, Markt- und Meinungsforscher im Internet, Blogger, Wien
  • Ramón Reichert, Kultur- und Medientheoretiker, Kunstuniversität Linz
  • Armin Wolf, Moderator ORF ZiB 2, Twitterer, Wien

Das Motto lautet “Diskurs im Viertelstundentakt”. Nach einem Input der Expert/innen kommen jeweils die Zuhörer/innen zu Wort.

Radiokolleg zum Mitreden: Ich blogge, also bin ich.
Donnerstag, 12. November 2009
18:30 Uhr
ORF KulturCafe
Eintritt: frei

Auch dort kann man mich nächste Woche antreffen. Wer es trotz Interesses nicht schafft. Es wird auch einen Livestream der Veranstaltung geben.

Werbung in eigener Sache. Auch diesen Termin konnte man auf webtermine.at schon vor einiger Zeit auffinden.

Gemeinsam abnehmen

Man könnte es übertiteln

  • Gemeinschaftsgefühl 2.0
  • Gegenseitiges bestärken 2.0
  • Outen 2.0

aber das Blog heisst Abspecken 2.0. Blogger versuchen gemeinsam abzunehmen – und dies öffentlich.

Am 30. August hat Carsten Knobloch das Blog gestartet. Am 31. August berichtete er in einem Artikel Fettoholiker Selbsthilfegruppe, dass sich aufgrund dieses Aufrufs schon 7 Mitmachende gefunden haben. Heute Abend sind es schon 26.

Das Blog wird mit Posterous betrieben. Daher braucht es für das mitmachen/bloggen nur eines Mailaccounts.

“Abspecken 2.0” habe ich zum mitlesen abonniert, mitbloggen werde ich aber nicht. Mir erscheint das einfach zuviel Privatsphäre nach außen tragen. Auch wenn ich verstehe, dass das öffentliche bloggen auch Motiviation bringen kann und das gemeinsame bloggen Bestärkung und Unterstützung.

Auf alle Fälle ein interessantes Experiment. Ähnliches habe ich im Web schon gefunden, jedoch noch nie mit einer so großen Gruppe. Mal sehen, wie lange das Ganze läuft und wie es sich weiter entwickelt.

Wer Interesse hat: Weitere AbspeckerInnen 2.0 sind laut Carsten Willkommen.

Alles über Würste

Frankfurter mit Kren und Senf

Über das Web, Mobiltelefone und Co. bloggt fast jedeR. Daher bin ich immer wieder erfreut, ganz etwas Neues (für mich) zu finden. Nun, so neu ist es nicht, das Wurst-Blog der Wurst-Akademie. Mario Pizzinini bloggt darin über Wurstwissen für jedermann.

In seinen eigenen Worten:

In diesem Blog geht es um die Wurst und alles, das mit dieser zu tun hat. Also Senf, Brot und Gebäck, Kunst, Literatur, Rezepte etc. – und nicht zu vergessen: der Spassfaktor kommt nicht zu kurz!

Logo Wurstakademie

Filme über die Wurst, Wurstseife oder die Frage ob Würstel auf Papp- oder Porzellanteller gehören – alles findet seinen Platz auf dieser Website.

Die Wurstakademie findet sich auch auf Facebook und in Twitter. Dort twittert aber nicht der Admin des Blogs sondern Professor Wurst. Er sieht aus wie eine Wurst und ist der Fachmann hinter dem Wurstblog :)

Für alle die mit Würsten etwas anfangen können sicherlich ein Blog der anderen Sorte.

Posterous

Icon

Wie schon erwähnt habe ich mich bei Posterous angemeldet und betreibe nun ein Blog unter roblen´s posterous.

Eine Beschreibung von Posterous bietet u.a. Nicole Dornself auf der yeebase Website unter Posterous: Mein neues Web 2.0 Spielzeug. Stylespion sinniert Ist Posterous das bessere Tumblr und erklärt auch einige Funktionen. Mashable hält Posterous für das neue Twitpic.

Man sieht schon. Posterous ist viel. Nun, wer alles können will, der kann oft alles schlecht. Aber so ist es bei Posterous nicht.

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