Die wichtigsten Facebook Profile
Wurde gerade wieder auf ein interessantes “Google Phänomen” hingewiesen.
Gibt man in die Bildersuche von Google den Begriff “Facebook” ein, so sieht man …
Ist das dein Freundeskreis?
Habt ihr schon einmal etwas länger in der Timeline von Facebook “Freunden” mitgelesen. Ich meine, habt ihr auch die Kommentare der “FreundInnen” gelesen? Vielleicht ist euch etwas aufgefallen.
Wenn ich Facebook nur lassen könnte...
Kaum ist der erste Hype um Google+ vorbei komme ich schon wieder ins grübeln.
Google+ gefällt mir weiterhin. Ich finde fast alle Menschen wieder, mit denen ich schon auf Facebook zu “Techno- und Webfragen” gerne kommunizierte. Es gibt interessante Beiträge, ich plusse gerne. Eigentlich jede Frage wird mir auch von meinen Followern beantwortet. Ich sollte glücklich sein.
Ich sollte glücklich sein (soweit ein Social Network einen glücklich macht ;) und Facebook sein lassen.
Aber das geht nicht so einfach. Gut passt der Hinweis von Martin Habacher auf ein Interview mit Sabine Hoffmann (Ambuzzador), die meint, das es nicht Google+ ODER Facebook sondern UND heißen wird.
Meine Antwort darauf:
Ich würde im ersten Reflex sagen: Leider… leider im Sinne, dass ich noch mehr Kanäle beachten “muss”, lesen will, dabei sein möchte. Aber andererseits ist es gut, wenn sich nicht alles auf einen “Monopolisten” konzentriert. Schlussendlich muss ich nicht immer und überall dabei sein :) Das überlasse ich den hauptamtlichen SM´lern ;) Ansonsten: Ja, ich glaube G+ ist gekommen um zu bleiben. Und FB wird es noch etwas länger geben.
Aber über zig andere Dienste hätte ich das vor drei Jahren auch gesagt. Also, was gelten Prognosen zum Web noch im Jahr 2011?
Außerdem ist Google+ für mich eher noch die Plattform der early (oder etwas früheren) adopters. Viele meiner nicht so webaffinen FreundInnen haben von Google+ gerade erst gehört. Sie haben aber keinen Grund wegzugehen. Ich finde derzeit immer mehr spannende Gruppen auf FB mit interessanten Diskussionen. Auch die werden nicht gleich auf FB wechseln – bzw. ist zwischen Gruppen und einem Kreis noch ein gewaltiger Unterschied.
Auch wenn es nur zu 50 Prozent stimmt erlaube ich mir die etwas waghalsige Einteilung:
- Google+ ist für die spaßigen Videos, die Nerd- und Geeknachrichten, für die Social Media Interessierten, für die Marketing Profis (oder solche, die sich dafür halten), für die Experimentierenden, für die Kunstschaffenden (die die gerne Neues probieren),...
- Facebook ist für die persönlichen Kontakte, für das Austauschen von (halb)privaten Dinge, für das Wiederfinden von SchulkollegInnen, für die Beziehungspflege auf unterschiedlichen Ebenen … und für alle die, die ein Netzwerk gefunden haben und nicht verstehen, warum sie jetzt Google+ nutzen sollten
Nachdem mir beides wichtig ist, bleibt mir vorerst mal nichts anderes übrig als über roblen.at/facebook und roblen.at/plus erreichbar zu sein.
Nachtrag: Und wenn man sich gerade zurecht gefunden hat, startet Twitter schon wieder ein neues Service.
Google Plus ... was eigentlich
Kaum gehe ich auf Urlaub führt Google ein eigenes soziales Netzwerk ein. Mit Google+ gibt es nun ein neues Spielzeug für die internet- bzw. social media affinen Menschen.
Meiner einer muss sich noch ein wenig überlegen, wie damit umgehen.
Ich möchte nicht dazu übergehen, die selben Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ zu streuen. Das kann nämlich ganz schön nerven.
Im Urlaub hatte ich die Gelegenheit meine Webwelt ein wenig zu visualisieren und mir eine Straffung zu überlegen. Da kam mir Google+ gar nicht recht ;)
Im Moment sehe ich Facebook eher als Möglichkeit zukünftig meine privaten Kontakte zu pflegen – insbesondere zu den nicht so netzaffinen FreundInnen, die aber Facebook nutzen, weil “doch jeder dabei ist”.
Google+ wäre dann eher der Kanal über den ich “Netzthemen” streue, mitlese und diskutiere. Im Moment wäre das auch passend, da mein Freundeskreis bzw. meine “Circles” hauptsächlich die technisch-kommunikativen “early adopter” beinhalten.
Ob das in ein paar Monaten auch noch so ist, wage ich nicht zu beantworten.
Interessant finde ich die Diskussion ob Facebook oder doch eher Twitter darunter leiden wird. Denn Google+ hat schon was twittermäßiges an sich – entfesselt von der 140 Zeichen Grenze. Fände ich aber schade. Denn gerade die Zeichenbegrenzung schafft kreativere Texte und erleichtert das Lesen von mehr Nachrichten.
Für die “Kreise” und all die anderen plusspezifischen Eigenheiten muss ich erst ein Gefühl bekommen. Hatte ich die ersten 100 Menschen in mehrere Kreise eingeteilt – je nach “Bekanntheitsgrad” habe ich sie nunmehr in “Bekannte” und “nur folgen” aufgeteilt. Soviel möchte ich doch nicht differenzieren – weder beim Lesen noch beim Schreiben.
Für alle, die mir aus irgendwelchen Gründen folgen wollen, gibt´s mein Profil unter der Kurz-URL roblen.at/plus zu erreichen.
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