Dumm gelaufen

Da macht sich jemand die Mühe seine Mail per HTML so zu designen, dass man auf den ersten Blick glauben könnte, dass sie wirklich von einem Kreditkartenanbieter kommt … Ja und dann hat man das Logo der Firma bei einem Fotohoster abgelegt, der das doch glatt gelöscht hat.
So kam dann heute abend obiger Screenshot zustande :)
Was ich mich noch Frage. Reagiert wirklich jemand auf solche Mails mit solch fürchterlicher Rechtschreibung? Oder würde es sich langfristig für die Spammer/Phishing-Mail-Versender auszahlen einen Übersetzungsprofi zu engagieren?
Die seltsamen BloggerInnen
In letzter Zeit habe ich in meinem Blog ein paar nette Kommentare erhalten. Eigentlich müsste ich schreiben “hatte”, denn ich habe sie gelöscht.
Im Gegensatz zu den typischen Spamkommentare gibt der/die KommentarschreiberIn einen richtigen Vornamen an und hinterlässt einen freundlichen Kommentar, der tw. sogar recht persönlich wirkt.
Klickt man auf die angegeben Blog-URL landet man wirklich in einem Blog. Auch hier noch nichts direkt “Verdächtiges”.
Bayes Filter für Serendipity verbessert
Vor einem Monat berichtete ich über den neuen Bayes Spamfilter für Serendipity.
Nunmehr gibt es ein Update auf die Version 0.2, wie onli blogging berichtet.
Das größte Plus ist, dass der Filter ab nun in die Kommentarverwaltung vollständig integriert ist. Bei jedem Kommentar findet sich auch eine Prozentzahl, die die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Spam handelt, anzeigt. Wie onli in einem Kommentar anmerkt haben zwei Prozentzahlen eine besondere Bedeutung.
Über 80 Prozent wird ein Kommentar, ein Trackback, als Spam erkannt. Ab einen Wert von 90 Prozent lernt das System dazu, um weitere Spam besser identifizieren zu können. Bei einem Kommentar mit niedriger Prozentzahl kann man durch mehrmaliges Klicken auf “Spam” diese Lernfunktion “per Hand” aktivieren.
Damit ist die Spamabwehr auf meinem Blog schon recht ausgefeilt. Was natürlich keine Spamabwehr verhindern kann sind nicht sehr sinnige Kommentare, die wohl allein darauf abzielen, damit gleichzeitig einen Link zum eigenen kommerziellen Angebot zu setzen. Da bräuchte eine Spamabwehr mehr als ein wenig künstliche Intelligenz um so etwas zu erkennen.
Spamabwehr auf meinem Blog
Mit Spams ist nicht zu spassen. Über Trackbacks und per Kommentar kommen täglich hundert und mehr nervige Nachrichten, die es gilt abzufangen.
Nachfolgend ein paar Zeilen zu meiner jetzigen Strategie.
Bayes Spamfilter im Einsatz
Seit kurzem gibt es über Spartacus den “Spamschutz (Bayes)” für Serendipity zum Download.
Wer es gerne theoretisch mag, kann über den Bayesschesen Filter in der Wikipedia nachlesen.
Kurz und vereinfacht gesagt durchsucht der Filter jeden Kommentar bzw. jedes Trackback und bewertet ob die einzelnen Wörter eher einer Spam entsprechen oder nicht.
Aber nun zum neuen Plugin
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