T3N bringt BesucherInnen
Nachdem mein Blog anfangs der Woche von T3N zum Weblog der Woche gekürt wurde hat es mich jetzt aber doch interessiert: Wieviel Menschen klicken auf eine solche Erwähnung und probieren – zumindest für ein paar Sekunden – mein Blog aus?
Nun, ein kurzer Blick auf die Statistik offenbart es. Immerhin 67 Besuche gab es über diesen Link. Das ist fein. Was mir aber die Statistik nicht sagt ist
- Hat den BesucherInnen mein Blog gefallen?
- Werden sie wiederkommen bzw. haben sie ev. sogar den RSS Feed abonniert?
- Waren sie enttäuscht?
Es wäre interessant zu wissen, mit welchen Erwartungen Menschen auf einen solchen Link klicken.
Was meine Statistik aber weiß ist, dass jedeR BesucherIn über T3N durchschnittlich 1,76 Seiten besuchte (in der Woche war ansonsten 1,43 der Durchschnitt) und sie 1:16 Minuten in meinem Blog verweilten (gegenüber 0:49 der restlichen BesucherInnen). Wobei die Bandbreite zwischen 0 Sekunden Verweilzeit und fast 22 Minuten liegt.
Auch die Absprungrate (also die, die nach der ersten Seite sofort wieder woanders hin surfen) lag mit 65 Prozent geringer als bei den anderen BesucherInnen (81 Prozent) meines Blogs. Wie geschrieben, die Zahlen gelten nur für vorigen Montag bis heute.
Sollte jemand mit meinem Blog neuen Lesestoff für die nächsten Tage, Wochen, Monate gefunden haben, dann freut mich das. Ansonsten danke für´s vorbei schauen an die anderen.
Mein WebWelt
Vielleicht klingt der Titel etwas prätentiös, aber mir ist nichts besseres eingefallen.
Um manchen die Suche nach mir im Web zu erleichtern habe ich eine eigene Seite Meine WebWelt eingerichtet. Auf dieser findet ihr Links zu den Webdiensten, die ich mehr oder minder regelmäßig nutze bzw. auf denen ich vertreten bin.
Nachdem Personensuchmaschinen auch manch falsche Zuordnung treffen habt ihr hiermit die Gewissheit, dass die dort aufgeführten Profile wirklich zu mir gehören ![]()
Wenn ich etwas vergessen habe, dann bitte in den Kommentaren mich daran erinnern. Danke.
Photowalk Eisenstadt am 27.09.2008
Nachdem der erste Photowalk Wien guten Anklang gefunden hat (siehe meine Berichte) gibt es nun ein Fortsetzung im Burgenland. Andreas Hafenscher – den LeserInnen meines Blogs als Fotograf und WebPlauscher bekannt – veranstaltet am 27. September 2008 (ein Samstag) den ersten Photowalk Eisenstadt. Mit dabei ist das Team von MAIN_Medienarbeit integrativ und meiner einer.
Weitere Infos zum Photowalk Eisenstadt – insbesondere zu möglichen Routen und Themen – gibt es im Artikel von Andreas in seinem Blog.
Wer noch nicht weiß, was ein Photowalk überhaupt ist: Auskunft gibt photowalk.at von Martin Gratzer, dem Initiator der Photowalks in Österreich. Martin wird uns auch in Eisenstadt die Ehre geben und uns sicherlich auch mit tollen Fotos erfreuen. Gleich vorweg. Man muss nicht so gut wie Martin oder Andreas fotografieren können um beim Photowalk dabei zu sein
Denn darum geht es auch gar nicht – siehe weiter unten…
Flickr Gruppe(n)
Für diesen Photowalk wurde in Flickr auch eine neue Gruppe Photowalk Eisenstadt eingerichtet. Dies soll – wie schon mal erwähnt – keine Konkurrenz zur bestehenden Gruppe photowalk_at sein. Man kann dann Fotos in beide Gruppen posten. Aber zu ersten Sammlung all unserer Ergebnisse ist erstere Gruppe adhoc praktischer und für mancheN vielleicht auch ein erstes Übungsfeld bei Flickr.
Tags
Gleich vorab. Bitte Fotos und Blogbeiträge zum, rund um den und vom Photowalk Eisenstadt am 27. September 2008 entsprechend taggen. Deshalb drei Tag, damit wir auch mit den Konventionen der anderen Photowalks “kompatibel bleiben”.
- photowalk
- photowalkeisenstadt
- photowalk.at:27092008
Viel Spass
Nochmals sei erwähnt, dass ein Photowalk nicht das ernste Treffen von Fotografierfreaks ist. Mit dabei sind bzw. können sein: Menschen mit oder ohne Fotoapparat (einfach nur zum mitgehen und Eisenstadt anschauen), Menschen mit Digital-, Analog-, Spiegelreflexkameras oder Lomos, Menschen die ihre Kamera 20 Minuten für ein Motiv einstellen und Menschen die einfach gerne drauf losknipsen. Sprich jedeR, die/der gerne Freude am gemeinsamen spazieren und fotografieren hat ist herzlich Willkommen. Die Erfahrung zeigt, dass man gegenseitig voneinander aber auch viel lernen kann, um neue Motive zu finden, bessere Ausschnitte, ...
Also, wir sehen uns…
Mein virtuelles Weiterleben - Nachtrag
Vor ein paar Monaten machte ich mir Gedanken über mein virtuelles Weiterleben. Nun finde ich bei pressetext.at einen Artikel mit dem Titel Tote leben im Web weiter.
Nun ganz so ist es nicht, auch das Web ist keine Lebensverlängerungsmaschine. Der Artikel hinterfragt, wie Social Networks mit dem Tod von Mitgliedern umgehen. Denn – wie ich damals schrieb – auch nach meinem Tod besteht mein Account weiter, werden ev. Mails an mich geschrieben, werde ich gegruschelt, oder zu irgendetwas eingeladen.
Interessant an dem Pressetext Artikel fand ich den Hinweis auf OpenID. Denn über die OpenID Betreiber könnten (theoretisch) Angehörige allen Plattformen die OpenID verwenden mitteilen, dass der jeweilige Besitzer verstorben sei und daher auch der Account zu schliessen wäre.
Was der Artikel kurz anreißt, ist die Frage, ob dem überhaupt alle Betreiber von Social Networks nachkommen würden. Denn nicht überall gibt es dafür klare Regeln.
Aus Schaden wird man klug
Zuerst schreibe ich übers Wochenende haufenweise Artikel und dann bin ich wieder still. Es gibt zwar so etwas wie Schreibperioden. Aber diesmal wurde ich gezwungen.
Ich habe nämlich auf MacOS X 10.5. Leopard upgedatet und das recht schludrig. So bietet Leopard die Möglichkeit über das alte System drüber zu installieren oder ein neues einzurichten und nur alle System- und Benutzerdatein zu importieren. Ich wählte ersteres und das dürfte nicht ganz gepasst haben. Weitere Online-Updates später etc. wollte mein Mac nicht mehr starten.
Ich quäle euch nicht mit der ganzen Story. Nun läuft MacOS wieder und auch alle Daten sind da.
Was habe ich daraus gelernt? Meine erste Festplatte wird gerade mit einzelnen Backups vollgespielt und auf einer zweiten Festplatte wird Time Machine installiert. Damit sollte ich für weitere Eventualitäten zumindest so gerüstet sein, dass keine – mir so wertvollen – Fotos, Daten, Passwörter etc. verloren gehen.


