gsundTweet ist wieder da

Nach einiger Zeit Pause hat Cornelia Kenda ihren @gsundtweet wieder aktiviert.

Einmal täglich (um 11.00) gibt´s eine kurze Anleitung für etwas Bewegung (zu Hause, im Büro, sonstwo).

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Google Plus ... was eigentlich

Mein Google Plus ProfilKaum gehe ich auf Urlaub führt Google ein eigenes soziales Netzwerk ein. Mit Google+ gibt es nun ein neues Spielzeug für die internet- bzw. social media affinen Menschen.

Meiner einer muss sich noch ein wenig überlegen, wie damit umgehen.

Ich möchte nicht dazu übergehen, die selben Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ zu streuen. Das kann nämlich ganz schön nerven.

Im Urlaub hatte ich die Gelegenheit meine Webwelt ein wenig zu visualisieren und mir eine Straffung zu überlegen. Da kam mir Google+ gar nicht recht ;)

Im Moment sehe ich Facebook eher als Möglichkeit zukünftig meine privaten Kontakte zu pflegen – insbesondere zu den nicht so netzaffinen FreundInnen, die aber Facebook nutzen, weil “doch jeder dabei ist”.

Google+ wäre dann eher der Kanal über den ich “Netzthemen” streue, mitlese und diskutiere. Im Moment wäre das auch passend, da mein Freundeskreis bzw. meine “Circles” hauptsächlich die technisch-kommunikativen “early adopter” beinhalten.
Ob das in ein paar Monaten auch noch so ist, wage ich nicht zu beantworten.

Interessant finde ich die Diskussion ob Facebook oder doch eher Twitter darunter leiden wird. Denn Google+ hat schon was twittermäßiges an sich – entfesselt von der 140 Zeichen Grenze. Fände ich aber schade. Denn gerade die Zeichenbegrenzung schafft kreativere Texte und erleichtert das Lesen von mehr Nachrichten.

Für die “Kreise” und all die anderen plusspezifischen Eigenheiten muss ich erst ein Gefühl bekommen. Hatte ich die ersten 100 Menschen in mehrere Kreise eingeteilt – je nach “Bekanntheitsgrad” habe ich sie nunmehr in “Bekannte” und “nur folgen” aufgeteilt. Soviel möchte ich doch nicht differenzieren – weder beim Lesen noch beim Schreiben.

Für alle, die mir aus irgendwelchen Gründen folgen wollen, gibt´s mein Profil unter der Kurz-URL roblen.at/plus zu erreichen.

A Picplz

Das ist keine Aufforderung zum Bilder herschenken. Matthias Mees hat vor kurzem einen guten Grund geliefert sich mit picplz auseinander zu setzen.

Wer Instagram für das iPhone kennt, wird sich gleich mal zurecht finden. Grundidee: Fotos am iPhone machen, ein paar Farb- und sonstige Filter wählen können um das Foto zu “verschönern” und das Ganze dann posten. In der iPhone App kann man sich die Fotos seiner Freunde ansehen, diese “liken” und auch Kommentare abgeben. Wie es sich gehört lassen sich die Fotos bzw. Links dorthin in etliche Dienste verteilen.

Geht einfach und macht Spass. Daher nutze ich Instagram schon seit einiger Zeit recht intensiv.

Aber all das was einem in Instagram schon immer gefehlt hat, dass bietet Picplz.

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Barcampen - Die neue Tageszeitung

Kennt ihr paper.li? Das ist eine Art Tageszeitung, die sich aus den Tweets und Facebook Einträgen derer zusammen setzt, denen ihr folgt.

Nachdem man auf paper.li aber auch ganz eigene Suchbegriffe verwenden kann um damit eine “Zeitung” zu genieren, gibt es ab heute Barcampen. Auf der Seite findet sich das, was unter dem Hashtag oder Begriff “Barcamp” bzw. “Createcamp” auf Twitter und Facebook geschrieben wird. Um nicht zu breit zu werden habe ich es auf die deutsche Sprache eingeschränkt.

Nun, vielleicht für den einen oder die andere interessant einen Blick darauf zu werfen. Ich finde die Barcamp-Idee weiterhin großartig, da hat sie sich auch eine eigene Online-Zeitung verdient.

Wem das gar nicht gefällt, der/die lege sich einfach eine eigene paper.li Ausgabe an.

gsundTweet - ein wenig Bewegung mit Twitter

@feiaconny Der heutige #gsundTweet funktioniert auch bei 200 km/h in der Bahn :) class=
Über Twitter Menschen zu etwas Bewegung zu bewegen. Geht das? Was am CreateCamp Wien mit einem wenig plaudern begonnen hat (siehe auch Interview mit Cornelia Kenda im Rahmen meines CreateCamp Videos) ging am Barcamp Graz mit einer Session weiter.

Cornelia (@feiaconny) hat vorige mit dem Hashtag #gsundtweet einen ersten Versuch gestartet. Heute startete Ausbaustufe zwei, nämlich der eigene Account @gsundTweet.

Während der Woche gibt´s (vorläufig) um 11.00 drei Tweets mit einer Anleitung für eine kleine (gesunde) Bewegungsübung. Nichts umfangreiches, nichts zeitraubendes. Eben das bisserl Gsundheit für zwischendurch.

Mir gefällt´s und ich hoffe, Conny fallen noch viele Übungen ein.

PS: Mitmachen kann man (fast) überall – sogar im Zug (siehe Foto). Und wer um 11.00 Uhr nicht kann, kann ja später die Übung nachholen oder sogar wiederholen.

PPS: Gebt doch Conny ein wenig Feedback, ob euch die Übungen gefallen, was ihr euch noch wünscht,... das motiviert. Danke.

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