w2atTalk: Helmut Hackl und Internet am Mobiltelefon


Meinen dritten w2atTalk führe ich mit Mag. Helmut Hackl.
Mag. Hackl beschäftigt sich seit Jahren mit mobilen Geräten und mobilen Services. Er publiziert selbst (viel gelesene) Online-Magazine in diesem Bereich (www.pocket.at, www.s60.at), die auch mobil lesbar sind.
Anmerkung: Das Interview habe ich per E-Mail geführt. Mag. Hackl merkte an, dass er passenderweise die Antworten gleich am Mobiltelefon geschrieben und rückgesendet hat.

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w2atTalk: Beate Firlinger von MAIN_Medienarbeit Integrativ

Meinen zweiten w2atTalk (siehe Artikel zur Grundidee des w2atTalks) führte ich mit Beate Firlinger von MAIN_Medienarbeit Integrativ, die ich beim BarCamp Kärnten kennenlernte.

MAIN_Medienarbeit Integrativ versteht sich als Plattform für barrierefreie Information, Kommunikation und Öffentlichkeit. Die Website von MAIN bietet Nachrichten und Meinungen aus der Welt inklusiver und barrierefreier Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und nimmt im MAIN_blog die Barrieren in der Kommunikation kritisch unter die Lupe.

Beate Firlinger ist gelernte Journalistin, war lange freiberuflich für den ORF-Hörfunk tätig, danach Teilhaberin einer kleinen Multimediafirma, hat dann das Feld gewechselt und führt nun, gemeinsam mit ihren Kolleginnen von MAIN, integrative und barrierefreie Bildungsprojekte im Bereich Medien und Public Relations durch. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit für das Anliegen der barrierefreien Kommunikation und ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins MAIN_Medienarbeit Integrativ in Wien.

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w2atTalk

Um in späteren Artikeln einfacher darauf verweisen zu könnten gibt es hier nochmals eine Erläuterung was ein “w2atTalk” überhaupt ist.
Die Grundidee, nämlich der “w2xyTalk” findet sich bei Oliver Ueberholz. Lest bitte dort die genaueren Details nach. Kurz gefasst: JedeR kann Interviews führen, die sich mit Web 2.0, Blogging, etc. beschäftigen.
Fünf kurze Fragen mit fünf (hoffentlich) kurzen, “knackigen” Antworten. Das ganze wird mit w2 (für web2.0) xy (steht für die Top Level Domain des Interviewten – also de für Deutschland, at für Österreich) und Talk (für das Gespräch) getaggt. Ein Interview in der Schweiz würde daher w2chTalk heissen.
Ich halte diese Idee für simpel (im positiven Sinne) und genial. So lässt sich ein Interview-Format etablieren und weltweit einheitlich posten, taggen und wiederfinden. Meine w2atTalks findet man in “Nur ein Blog” am leichtesten, wenn man das Tag “w2atTalk” aufruft.
Das hier benutzte Bild stammt ebenfalls von Oliver Ueberholz und kann von jedem/jeder für w2xyTalks verwendet werden, soferne es eine Referenz zu Oliver gibt und es nicht kommerziell verwendet wird.

w2atTalk: David Röthler über Netzkompetenz

Was ist ein w2atTalk? Nun die Grundidee, nämlich der w2xyTalk findet sich bei Oliver Ueberholz. Lest bitte dort die genaueren Details nach. Kurz gefasst: Jeder kann Interviews über ein Webthema führen. Fünf kurze Fragen mit fünf (hoffentlich) kurzen, “knackigen” Antworten. Das ganze wird mit w2 (für web2.0) xy (steht für die Top Level Domain des Interviewten – also de für Deutschland, at für Österreich) und Talk (für das Gespräch) getaggt.
Ich halte diese Idee für simpel (im positiven Sinne) und genial. So lässt sich ein Talkformat etablieren und weltweit einheitlich posten, taggen und wiederfinden.
Ich führe daher nach Olivers erstem w2deTalk nachfolgend meinen ersten w2xyTalk.

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