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BarcamperInnen in Österreich für eine Umfrage gesucht

Claudia Jakobi schreibt derzeit an ihrer Masterarbeit zu Content Strategies. Als Thema hat sie sich barcamp.at ausgesucht. Sie möchte entsprechende Vorschläge für eine Verbesserung der zentralen Website für alle Barcamps in Österreich erarbeiten.

Die Seite hat im Moment massive Probleme. Ein Datenbankproblem hat zu einem massiven Absturz geführt, die Restaurierung dauert noch an.

Über barcamp.at hinaus können Claudias Ergebnisse ev. auch für anderweitige Projekte oder zukünftige Ideen interessant sein.

Bis 10. August gibt es nun eine Umfrage deren Ergebnisse in Claudias Masterarbeit einfließen werden. Daher meine Bitte. Macht mit – egal ob ihr barcamp.at vorher öfters, wenig oder noch nie genutzt habt. Es gibt einige Fragen, die ihr so oder so beantworten könnt.

Claudia wird die Ergebnisse auch jedem/jeder Interessierten gerne zur Verfügung stellen.

Da barcamp.at down ist und ihr vielleicht das eine oder andere doch nachschlagen wollt: Die WayBackMachine hat viele Inhalte brav archiviert.

Mein Blog bin ich, ich bin aber nicht mein Blog

Robert Lender mit einem ausgedruckten Twitter All das was ich hier schreibe ist ein Teil von mir. Es ist meine Meinung, meine Aufregung, mein Humor.

Mein Blog ist ein Teil von mir. Es ist der Platz um Gedanken loszuwerden, zu teilen. Es ist der Platz mit anderen darüber zu diskutieren.

In all den Jahren ist mein Blog auch voller Erinnerungen. Es ist voll von Aktivitäten, an die ich mich meistens gerne erinnere.

Daher ist es immer ein ungutes Gefühl, wenn mein Blog offline geht, ein Bug, eine falsche Einstellung meine Texte aus dem Internet reißen. Das ist ein wenig als wenn mir ein Stück meiner Sprache fehlt.

Mein Blog ist somit ein Teil von mir. Es gibt einen Teil meines Lebens wider. Aber ich bin nicht mein Blog. Ihr würdet fehl gehen, würdet ihr mich auf das reduzieren, was ihr hier lest.

Es gibt einiges was ich hier nicht niederschreibe. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Offline sein ist ein Trugschluss

In den letzten Tagen habe ich Sonne, Strand und Meer genossen. So ein Urlaub im Süden ist – trotz verbesserter Roaminggebühren – für mich Anlass mehr oder minder offline zu sein.

Smartphone in dem sich eine Fluchtweganzeige spiegelt

Einfach in den “Flugmodus” am iPhone gehen. Nicht nachschauen, was meine Timelines auf Twitter und Facebook so treiben. Keine Mails lesen. Nichts bloggen und keine RSS-Feeds lesen. Das ist ein Luxus, den ich mir durchaus gönne.

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