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Platz Nr. 79 für Nur ein Blog

Über Rankings kann man immer streiten bzw. zumindest diskutieren.

Die (relativ) bekannte Liste Österreichs Topblogs hat das Ranking aktualisiert. Mein Blog ist nunmehr auf Platz 79 von 874 gelisteten Blogs aus Österreich. Das freut mich insgeheim ein wenig.

Interessanter ist aber der Background der Liste. Diese basiert auf den Bewertungen von woorank. JedeR kann dort eine URL “prüfen” lassen. Wobei man natürlich für eine detailliertere Analyse zahlen müsste.

Ein paar der Ergebnisse sind nicht uninteressant, wie die Ladezeiten oder eine Ansicht, wie die eigene Website auf mobilen Geräten aussieht.

Somit: Ganz unabhängig vom Ranking kann es nicht schaden, dass eigene Blog zu optimieren. Auch mein Blog hat noch Nachholbedarf.

In der TopBlog Liste selbst gibt es vielleicht auch das eine oder andere Blog, dass man man immer schon gesucht hat.

Könnte bitte jemand Twitter kaufen und was Gutes daraus machen

Twitter war mal der Dienst, der seine API (Schnittstellen) offen anbot. Auf diesen bauten tausende Dienste auf. Irgendwann war es soweit, dass Twitter auch das Geld zurückverdienen sollte, dass Investoren rein gesteckt hatten.

Man beschnitt die API, überlegt Werbung und ähnliches. Da Twitter nur Twitter hat, muss dieser Dienst das Geld reinbringen. Vor ein paar Tagen ist die Twitter Aktie wieder abgestürzt.

Vor zwei Jahren schrieb t3n warum Apple Twitter kaufen muss. Natürlich kann man viel darüber streiten. Aber Apple wäre eine Firma, die mit Twitter kein Geld verdienen muss. Sie könnte den Dienst als eigenes “Social Service” nutzen und ansonsten allen den Zugang so leicht wie möglich machen – ohne Werbung einzublenden oder ähnliches. Apple könnte, aber wollte und würde es auch? Keine Ahnung.

Vielleicht liegt es nur an meiner “Twitter-Affinität”, dass ich mir eine gute Zukunft wünsche. Ihr könnt mir Facebook und Instagram abdrehen. Ich würde es ein wenig vermissen. Aber nichts durchdringt mein tägliches Social Media Leben wie Twitter. Facebook einen Sonntag vormittag zwei Stunden zu durchforsten – nie. Hunderte Fotos auf Instagram durchsehen – auch nicht. Aber in Twitter kann ich eintauchen, vielfältigen Meinungen folgen. Ich lese, ich retweete, ich schreibe selbst und kommentiere andere.

Twitter ist schnell, kurzatmig und doch auch eine schöne lange Timeline, ein Fluss von Informationen, erfreulichem und ärgerlichem.

Und wenn es dann mehr als 140 Zeichen werden sollen … Dann blogge ich und twittere schnell den Link zum Artikel :)

Daher zum Schluss: Firmen können in Konkurs gehen, aufgekauft werden. Dienst können schliessen. Aber dann gibt es noch immer mein Blog. Und das ist gut so.

Zwitschern über ein Barcamp #bcg15


Jetzt habe ich es glatt in das BarCamp Graz Blog mit einem eigenen Beitrag geschafft :) Unter dem Titel Der unermüdliche Zwitscherer gibt es ein kleines Interview (natürlich über Twitter) mit mir, da ich einer der fleißigsten TwitterantInnen beim BarCamp Graz 2015 war.

Mir macht twittern auf Barcamps einfach Spass. Ohne es genau einteilen zu können gibt es für mich unterschiedliche Gründe oder Arten zu “zwitschern”.

"Zwitschern über ein Barcamp #bcg15" vollständig lesen
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