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Da war doch: Tim Cook twittert

Dieser Artikel erscheint im Rahmen meiner kleinen Aktion “Da war doch” [1]

Seit September 2013 ist Tim Cook, Apples CEO, auf Twitter vertreten. @tim_cook hat bisher 86 Tweets abgesetzt. Der Mann hält sich zurück.

Und für den Mann, der rund 800 Millionen Kreditkartendaten in seinen Servern speichert ist es eigentlich verwunderlich, dass sich nur 582.000 Menschen (oder Bots) für seine Tweets interessieren. Mag aber sein, dass sowieso jede wichtige Nachricht von unzähligen Blogs und Nachrichtenseiten weiter verbreitet wird.

1 In meinem Feedreader liegen bzw. lagen mit August 2014 noch rund 2.000 markierte Beiträge, die mir irgendwann einmal wichtig waren. Mit “Da war doch” gehe ich die Artikel durch und klicke mich weiter um zu schauen, was denn aus so mancher Ankündigung, Hinweis oder Vermutung geworden ist. Wer mitmachen will, einfach #dawardoch als Hashtag verwenden.

Open Blogging #2 erste Reaktionen

Schriftzug Am Freitag gab es meinen ersten Versuch einer Definition von Open Blogging. Danke an alle, die den Link retweetet haben.

Woran ich nach ersten Rückmeldungen arbeiten muss ist

Zu Punkt 2: Kein Pseudonym. Viele kennen mich unter @roblen. Wenn ich dieses Blog “roblen bloggt” nennen würde, wäre es dann weniger offen, weniger deklariert? Es geht um bloggen “mit offenen Visier”, die Person des Bloggers darf (und soll) durchaus erkennbar sein. Das mag mit einem Pseudonym vielleicht genauso funktionieren. Daher muss es einen guten Grund für “Klarnamen” geben …

Zu Punkt 7: Keine Registrierungspflicht für Kommentierende. Die von mir erwähnten klassischen Felder wie Name, Mailadresse, … müssen natürlich keine Pflichtfelder sein. Solange ich Daten nicht nachprüfe kann jeder Namen und auch Mailadresse faken. Ob eine Kommentarfreischaltung nur über eine Mail an den Kommentierenden (als Spamabwehr) eine für Open Blogging unpassende Hürde darstellt?

Ebenso denke ich noch über eine Verknüpfung mit einem allgemeinen Blogkodex nach.

Was aber noch fehlt ist eine Erklärung wozu Open Blogging dient, wem es dient und warum man darüber nachdenken sollte.

Mitmachen: Blogparade - Nutzen von Barcamps

Das Callcenter Barcamp startete eine Blog Parade Nutzen von Barcamps. Teilnehmen kann man noch bis 30. August 2014.

Beitrag ist noch in Arbeit. Bis dahin empfehle ich den Artikel von Monika Meurer über die 10 Nutzen von Barcamps. Mal sehen, ob ich 11 bis 20 schaffe.

Vielleicht mag ja noch jemand mitmachen oder zumindest hier etwas kommentieren. Wer Barcamps unnütz findet, darf das hier natürlich ebenfalls loswerden (mit ein wenig Argumenten).

Foursquare - du checkst ein und der Lokalbesitzer zahlt

Über einen Hinweis auf Facebook – durch Michael Weberberger – bin ich auf seinen Artikel in Horizontonline gestossen: Die Hintergründe: Warum sich Foursquare so dramatisch verändert hat.

Horizont verweist auf ein Interview mit Foursquare CEO Dennis Crowley. Und da findet sich auch folgender Hinweis auf die Weiterentwicklung von Foursquare.

Ein Lokalbesitzer kann auf Foursquare für sein Lokal werben. Sofern jemand (mit Foursquare App am Smartphone) sich in der Nähe des Lokals aufhält und sein Profil passt, sieht er/sie die Werbung. Geht er/sie dann in das Lokal und checkt dort ein – ja, erst dann muss der Besitzer für die Werbung auch zahlen.

Die Grundidee hat natürlich etwas. Als Werbender muss ich nur mehr zahlen, wenn der/die potentielle Kundin auch wirklich aufgrund meiner Werbung das Produkt (das Lokal) nutzt.

Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn es Foursquare schafft so viele Nutzer/innen wie möglich dazu zu bringen, dass die automatische Ortung angeschaltet bleibt. Damit steigt die Chance passende Werbung anzeigen zu können.

Jetzt wird auch verständlich, warum die automatische Ortung per default eingeschaltet ist. Foursquare braucht dies für sein (eventuell) neues Geschäftsmodell.

Andererseits sollte uns langsam klar sein – kein Dienst kann von “kostenlos” leben. Irgendwo und irgendwann muss jemand zahlen – mittels Abo, mittels Daten oder was auch immer jemand noch so einfallen wird.

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