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Matthias Mees schreibt Serendipity Gastartikel

Vladimir Simovics Blog “perun.net”:http://perun.net war eines der ersten Blogs, das ich gelesen habe. Er war sicher ein Grund dafür, mit dem bloggen zu beginnen. Und fast wäre ich auch auf seine Lieblingsblogengine Wordpress eingestiegen.

Aber es kam anderes und Serendipity wurde die Software im Hintergrund dieses Blog. Der in dieser Szene (und den LeserInnen meines Blogs) nicht unbekannte “Matthias Mees”:http://yellowled.de/ hat nunmehr einen “Gastartikel zu Serendipity”:http://www.webwork-tools.de/2011/03/gastartikel-serendipity-die-alternative/ auf webwork-tools (einem Blog von Vladimir) verfasst.

Der Artikel gibt eine gute kurze Einführung in S9y (wie Serendipity auch genannt wird). Eine solche Einführung findet sich auch in der “ersten Podcast Ausgabe”:http://www.s9ycamp.info/archives/2-Ausgabe-1-Gestatten-Serendipity.html von S9y Infocamp, meinem gemeinsamen Podcast mit Matthias Mees.

Schön, dass es wieder einen kleinen Flecken im Internet gibt, auf dem man etwas über S9y lesen kann :)

Bloggen: Ja, es ist machbar

Heute hatte ich in der Spamfalle meines Blogs folgenden Eintrag

bq. An sich ist das eine gute Story, ich überlege mir nur, ob dies auch langfristig realistisch machbar bleibt!

Naja, normalerweise würde ich das einfach löschen und nicht erwähnen. Aber der Witz ist, dass hier ein Beitrag über “meinen ersten Blogbeitrag”:/blog/archives/2908-Mein-erster-Blogeintrag/ kommentiert wurde.

Daher. Ja, es ist eine gute Story, dass ich zum bloggen begonnen habe und was daraus geworden ist. Und ja, es ist auch langfristig machbar. Ganz realistisch, wirklich!

Twestival - mit Twitter die Welt ein klein wenig besser machen

Über einen “Artikel der Blogpaten”:http://www.bloggerpatenschaften.de/twestival-lokal-2011/ bin ich auf das “Twestival Local 2011”:http://www.twestival.com/german gestossen.

Was ist ein Twestival? Die offizielle Website gibt Auskunft:

bq. Ein Twestival (oder Twitter-Festival) ist eine globale Bewegung, die an einem einzigen Tag die Macht der sozialen Medien nutzt, um Offline-Events zu organisieren, die Gemeinden für die Unterstützung von örtlichen gemeinnützigen Organisationen mobilisieren. Seit 2009 haben über 200 Städte an Twestival teilgenommen und dabei nahezu 1,2 Millionen USD (800.000 EUR) für wichtige Dinge wie sauberes Wasser und Bildung gesammelt. Twestival Local-Veranstaltungen werden zu 100 % durch Volontäre koordiniert und die durch Ticketverkäufe und Spenden gesammelten Gelder gehen zu 100 % an örtliche gemeinnützige Projekte.

In Wien und Umgebung gibt es am 23. März (dem Datum des Locals) kein Aktionen, Deutschland hat ein paar Locations. Aber es muss ja nicht immer ein bestimmtes Datum oder eine weltweite Twitteraktion sein. Das “CreateCamp Vienna”:http://createcamp.at könnte ja auch ein Ort für eine Aktion sein bzw. eine erste Idee dazu. Power of TwitterantInnen ;)

PS: Offenlegung. Ich bin nicht zufällig auf den obigen Artikel gestossen sondern wurde von Blogpatin Ines darauf gestossen. Nebstbei: auch die Blogpatenschaft ist eine “interessante Idee”:http://www.bloggerpatenschaften.de/about/.

Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel

Vielleicht wird sich der einer oder die andere LeserIn meines Blogs an die Aktion “Literatur-Twitter” erinnern. Diese fand im Rahmen des 2. Literaturpreises der Initiative “Der Duft des Doppelpunktes” zum Thema Arbeitswelt und Sprache von Petra Öllinger und Georg Schober statt.

Die Gewinner des Twitter- wie auch des klassischen Bewerbs stehen fest. Deren Beiträge werden nun in zwischen einem Buchdeckel in klassisches Papier gebracht.

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tweetbackcheck