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Auf ein gutes...

Der 31. Dezember 2011. In Bälde beginnt - laut dem Gregorianischen Kalender - das Jahr 2012. Draussen knallen schon die ersten Böller und “Dinner for One” wurde schon mehrmals auf unterschiedlichen Kanälen gezeigt.

Ich möchte nicht die Gelegenheit verpassen all meinen treuen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr zu wünschen.

Zum Jahresende darf man auch ein wenig nachdenklich sein. Daher habe ich in meiner Literaturkiste gekramt und einen Text herausgezogen.

"Auf ein gutes..." vollständig lesen

Blogsy unterstützt jetzt Posterous

Die Blogging App Blogsy unterstützt seit kurzem auch Posterous. Dieser Artikel wurde schon mit Blogsy erstellt.

Nachtrag: Wer sich ein wenig über den Eintrag wundert. Er ist ein “weiterer Test”:/blog/archives/3414-Kleiner-Test. Hier nur mal kurz erläutert. Blogsy erlaubt mir am iPad einen Artikel aus Posterous - somit aus meinem “Schnipselblog”:http://schnipselblog.info zu öffnen und (eventuell bearbeitet) hier im Blog nochmals zu veröffentlichen. Wozu das Ganze? Sukzessive möchte ich mein Schnipselblog auf Posterous auflösen und hier in “Nur ein Blog” integrieren. Die Zersplitterung in zwei Blogs war interessant als ich noch sehr viel bloggte - und ich über dieses Blog keine Möglichkeit hatte Einträge zu twittern, etc. Näheres folgt dann in weiteren Artikeln.

Wer sind die alle?

509 Personen habe ich auf Google+ eingekreist, 1037 folgen mir (bzw. meiner “Timeline”).

Fast täglich kreisen mich Menschen ein. Bin ich ein paar Tage nicht auf Google+ - ja, ich “vernachlässige die Plattform”:/blog/archives/3374-Wenn-ich-Facebook-nur-lassen-koennte ein wenig - dann wird mir die Liste fast schon zu lange.

Kenne ich all diese Menschen? Sagt mir ein Gesicht nichts, dann haben wir vielleicht bisher nur E-Mails ausgetauscht. Sagt mir ein Name nichts, dann habe ich mit dir nur eine halbe Stunde auf einem Barcamp geplaudert und mein Namensgedächtnis wieder Lücken.

Und was mache ich jetzt? Jeden einkreisen und mitlesen und nicht mehr nachkommen in all diesen Mengen. Herausfinden, dass die Hälfte noch immer mit “Social Media Marketing”:/blog/archives/3361-Das-nennt-sich-Online-Marketing ihr Geld verdient und mich rein prophylaktisch einkreist - für die Zeit des großen Geld machens auf G+?

Versäume ich etwas, wenn ich nur mehr sporadisch jemanden in meine Kreise ziehe? Versäume ich nicht auch jeden Tag in der U-Bahn etwas, wenn ich nicht jeden anspreche und frage, ob sie nicht etwas Interessantes für mich wüssten?

Nein, ich mache mir den Kopf nicht schwer. Im Gegenteil. Daher lade ich diese Fragen auch ganz einfach in meinem Blog ab und lasse sie dort liegen. Vielleicht für mich oder für jemanden anderen.

Ja, ich werde diesen Artikel auf G+ verlinken. Vielleicht kreist mich daraufhin jemand auch ein und vielleicht lasse ich diese Person dann auch in “meine Kreise”:http://roblen.at/plus.

Wie ich 60 GB mehr Festplattenplatz bekam

Heute habe ich mir 30 Euro für das MacOS Programm “CleanMyMac”:http://macpaw.com/cleanmymac gegönnt. Kurz erklärt: Es scannt die Festplatte und schlägt Dateien vor, die man löschen kann bzw. könnte. Funktioniert gut und hilft einiges an Festplattenplatz frei zu kriegen. Das Programm (oder neusprachlich “die App”) erklärt nebenbei noch wofür einzelne Bereiche gut sind und wie sinnig, problematisch oder ungefährlich das Löschen sein kann.

Die größe Überraschung war aber der Hinweis auf den “iPod Photo Cache folder”:http://support.apple.com/kb/ts1314, der sich in der iPhoto “Datei” versteckt. Synct man Fotos zwischen iTunes/iPhoto und einem iPhone bzw. iPad werden die Fotos entsprechend in der Größe verändert und diese Versionen im Cache abgelegt. Dies ist eigentlich nur sinnig, wenn man ein weiteres Gerät synct oder später mal dieselben Fotos nochmals syncen möchte. Ansonsten liegen diese nur im Cache, der größer und immer größer wird.

In meinem Fall hat(te) er schon rund 60 GB erreicht. Neben dem freien Platz auf der Platte ist somit auch die iPhoto Datei kleiner geworden - ein Backup in die Cloud wird somit nicht so zeitintensiv.

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