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Sind Barcamps in Österreich anders?

Torsten schreibt in seinem Artikel “Quo vadis, Barcamp”:http://www.torstenmaue.com/quo-vadis-barcamp/, dass bei Barcamps in Deutschland “die Luft draußen” sei. Viele OrganisatorInnen verlangen anscheinend immer höhere Eintrittsgebühren. Andere wählen aus den Anmeldelisten die TeilnehmerInnen aus um den richtigen “TeilnehmerInnen-Mix” zu erreichen.

Ich gebe Torsten recht. Auch für mich ist das nicht mehr der Barcamp-Gedanke.

Nun, das ist Deutschland (ganz Deutschland?). Wie schaut es in Österreich aus. Laut “barcamp.at”:http://www.barcamp.at/Home gab es 30 (zumindest angekündigte) Barcamps in Österreich. Durch etliche habe ich mich geklickt, kein einziges von diesen verlangte eine Teilnahmegebühr. Dass man seine An- und Abreise selbst zahlen muss ist klar, ebenso etwaige Nächtigungen. Manche haben weniger Sponsoren und so zahlen sich die TeilnehmerInnen auch die Verköstigung. Das halte ich ebenso für vertretbar.

“First come, first serve” ist das Motto eigentlich jeden Barcamps gewesen. Allein das “Wiener Linien CreateCamp”:http://www.barcamp.at/Wienerlinien_createcamp2013 verlangte eine Anmeldung mit Nennung des Themas an dem man arbeiten möchte - und danach wurden die TeilnehmerInnen erst eingeladen. Immerhin waren die Anmeldelisten transparent im Web zu finden. Ein CreateCamp ist dabei auch ein wenig anders als ein klassisches Barcamp.

Ich hoffe, dass diese Grundregeln auch 2014 für Barcamps gelten werden (und freue mich nebenbei schon auf meine Teilnahme beim “Barcamp Graz 2014”:http://www.barcamp.at/Barcamp_Graz_2014). Vielleicht liegt dieser Unterschied zu Deutschland auch an der Größe der Barcamps. 300, 400 TeilnehmerInnen hat man in Österreich - im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn - nie bei einem einzelnen Barcamp gezählt. Das bedeutet auch weniger Organisationsaufwand, weniger notwendige Sponsoren, …

Oder ist Torstens “Analyse” nur subjektiv und es gibt viele anderweitige Gegenbeispiele?

Einen Link setzen will gelernt sein

Über uns Blogger wird in letzter Zeit immer geklagt (insbesondere unter BloggerInnen selbst), dass wir zuwenig verlinken.

Wer verlinkt, der/die sollte dabei auch auf die Barrierefreiheit des Links achten. Maria Putzhaber hat dazu im Wienfluss Weblog den Artikel “Accessibility Checkliste - Links”:http://blog.wienfluss.net/2014/01/16/accessibility-checkliste-links/ verfasst. Lasst euch vom Umfang nicht abschrecken. Es geht hier eben ins Detail.

Als BloggerIn gibt es ein paar Punkte, an die man bei jedem Artikel denken sollte:

  • Der Linktext selbst sollte für sich selbst aussagekräftig sein. Lies “hier”:/blog/archives/3751-Auch-2014-10-Fragen-10-Antworten ist nicht sehr hilfreich. “Mein 10 Fragen - 10 Antworten Artikel”:/blog/archives/3751-Auch-2014-10-Fragen-10-Antworten schon eher.
  • Wer direkt auf ein Dokument verlinkt, der/die gebe das auch an, wie z.B. “Linktext, PDF”.
  • Wenn das verlinkte Dokument recht groß ist, dann gib auch das an, wie z.B. “Linktext, PDF, 3 MB”.
  • Links sollten als solche erkennbar sein. Wer Links mit Unterstreichung anzeigt sollte “unterstreichen” dann nicht mehr als Formatierung für normalen Text verwenden. [Ergänzung: Wie Fritz in seinem Kommentar anmerkt ist die Unterstreichung eigentlich nur für Links zu verwenden. Alles andere würde NutzerInnen nur verwirren, da man eben einen Link hinter einem unterstrichenen Text erwartet.]

Ich muss mich natürlich auch selbst an der Nase nehmen. Es gilt diese “kleinen” Dinge immer wieder einzuüben, bis sie in den eigenen BloggerInnenalltag eingehen.

Wie so oft gilt. Obige Hinweise helfen auch nichtbehinderten NutzerInnen sich besser in einem Blogartikel (insbesondere mit vielen Links) zurecht zu finden.

Technologischer Wandel - Ein Jahr später

Vor einem Jahr schrieb ich über den technologischen Wandel, den ich bei UrlauberInnen erleben konnte.

Damals schrieb ich auch:

bq. Daher bin ich schon neugierig, was ich z.B. nächstes Jahr so beobachten kann. Werde ich mehr eBook Reader sehen oder haben iPad Mini und Co hier das Feld neu aufbereitet? Werden digitale Kompaktkameras ganz ausgestorben sein oder sich mit neuen Funktionen behaupten.

Nun war ich wieder auf Kreuzfahrt. Das Publikum bestand aus gefühlten 50 Prozent deutschen PensionistInnen - und somit Menschen, die wohl nicht als early adopter zu bezeichnen sind - und ansonsten aus Menschen jeden Alters aus Italien, Spanien, …. Nachstehendes ist natürlich nur eine subjektive Erfahrung und Wahrnehmung.

"Technologischer Wandel - Ein Jahr später" vollständig lesen

Gratulation an perun.net

Meinem Blogvorsatz folgend möchte ich 2014 natürlich auch mehr über Blogs selbst schreiben.

Dass ich überhaupt einen solchen Vorsatz für mein Blog fassen kann verdanke ich u.a. Vladimir Simovic und seinem Blog “perun.net”:http://perun.net. Vladimirs Blog ist heute “10 Jahre alt”:http://www.perun.net/2014/01/15/10-jahre-perun-net-und-wordpress-gewinnspiel/. Herzliche Gratulation. Es war eines der ersten Blogs die ich las und die mir die Faszination und das Interesse am bloggen vermittelten.

"Gratulation an perun.net" vollständig lesen

Tab Parade 2008 - TeilnehmerInnen

Im Jahr 2008 veranstalteten der Verein “MAIN” und Nur ein Blog die Blog Parade zum Internationalen Tag der Tastatur.

Was war die Tab Parade?

bq. Bei der Tab Parade wünschen wir uns von euch Beiträge rund um das Thema Tastaturbedienung (von Websites). Probiert euer eigenes Blog aus, probiert andere Seiten aus und bloggt über eure Erfahrungen. Habt ihr gute Tipps gefunden, wie man auf einer Website Tastaturbedienung unterstützen kann, habt ihr Links zu BloggerInnen gefunden, die schon über das Thema geschrieben haben – bloggt darüber. Vielleicht findet jemand auch ganz andere Wege mit seiner Tastatur zu navigieren… oder jemand erklärt besser wie ich warum Tastaturbedienung so wichtig ist, wie sie genau funktioniert und was einE WebdesignerIn so beachten muss. Oder… oder…

Logo Tab Parade

MAIN hat damals die Beiträge gesammelt. Da die Vereinseite in Kürze offline geht nachfolgend die damaligen Beiträge.

"Tab Parade 2008 - TeilnehmerInnen" vollständig lesen
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