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8 Jahre Ruhe im Internet

Logo alleinr.at Es gab eine Zeit, da surften wir gemächlich durch das Netz. Maximal stark blinkende Websites störten uns. Aber dann wurde es immer hektischer. Web 2.0, Social Media, Videos, animated GIFs,… das Ganze nicht nur am PC. Nein, das Netz wurde mobiler als Smartphones in unser Leben traten.

Irgendwer prägte dann den Begriff Digital Detox, den (zumindest zeitweisen) Ausstieg aus dem Netz. Aber sich ganz abnabeln um Ruhe zu finden. Kann es das sein.

Nein. Und daher schuf Jan Tißler schon 2007 den Web-2.0-Ruheraum.

alleinr.at

Vor genau 8 Jahren, nämlich am 29. Oktober 2009 wurde ich österreichischer Lizenznehmer und konnte stolz verkünden: Endlich: regionalisierte Version von alleinr. Mit www.alleinr.at folge ich seitdem dem Motto

Entspannen Sie sich. Hier müssen Sie nichts tun. Sie melden sich nicht an, Sie laden nichts hoch, Sie kommentieren nicht, Sie knüpfen keine Kontakte. Niemand beobachtet, was Sie tun.

Das Schöne ist, ich kann euch weder sagen, wer oder wie oft Alleinr.at genutzt wird. Denn ich tracke euch dort nicht. Aber wenn nur eineR von euch ein wenig Entspannung und Ruhe zwischen Facebook, Twitter, Instagram, Youtube,… findet, dann ist es gut so.

Not an AppStore

Eine Neuerung kam 2014 hinzu. Mit Not an App Store gibt es für geplagte Smartphone NutzerInnen die Möglichkeit keine App herunterzuladen. Die Seite ist natürlich mobil abrufbar.

Twitter lärmt

2010 konnte ich noch schreiben @alleinrat - Das verändert wie wir Twitter nutzen. Es war ein innovatives Service für Twitter NutzerInnen, die leider die API Änderungen von Twitter zunichte machen. Aber ich tüftle weiter und hoffe auch bald in Twitter mehr Ruhe anbieten zu können.

Genießt die Stille

Wann immer ihr es braucht. Schaut vorbei bei www.alleinr.at und holt euch die Ruhe und Entspannung die ihr im bzw. für das Internet braucht.

2. Blogheimat - Blog(ger)kommentiertag am 19. November 2017

Die Blogheim.at ruft zum zweiten mal zum Blogger-Kommentiertag am 19. November 2017 auf.

Der erste fand am 20. August statt. Dazu habe ich in meinem Blog ein wenig mehr erläutert warum ich so einen Tag für gut halte.

Wer mag geht zur Ankündigung im Facebook Event. Dort kann man auch sein eigenes Blog erwähnen. Quasi Eigenbewerbung um Kommentare an diesem Tag zu erhalten.

Aber nehmt diesen Tag einfach als Anregung. Sucht euch Blogs, die ihr gerne lest und schreibt dem/der BloggerIn warum euch ein bestimmter Artikel gefällt, nicht gefällt oder ergänzt den Artikel um eure Sichtweise.

Schaut in die unheimliche lange Liste der Blogs in Österreich oder in die Liste der gerade erschienenen Artikel (Blogothek) und sucht euch ein Blog, einen Artikel aus … und kommentiert.

In Zeiten von (No) Hate Speech wissen wir, wie demütigend, demoralisierend Kommentare sein können. Aber sie können auch ermuntern, danke sagen, Stellung beziehen und Sichtweisen erweitern.

#makecommentsgreatagain

Wie bewirbt man ein Blogsystem?

Nun, es geht - wie ihr euch denken könnt - nicht um irgendein Blogsystem, sondern um Serendipity/S9y.

In der Ausgabe 28 des S9y InfoCamp Podcast unterhalten wir (Matthias Mees und ich) mit Dirk Deimeke genau über diese Frage.

Vielleicht mögen auch Menschen reinhören, die ganz andere Blogsysteme verwenden und uns ihre Erfahrungen hinterlassen.

Auf alle Fälle wünsche ich kurzweilige 48 Minuten.

GovCamp Vienna, 1. Dezember 2017

Das GovCamp Vienna ist nach 8 Jahren fast schon eine Institution. Leider ist mir die letzten Jahre immer etwas dazwischen gekommen.

Ich kann mich noch an das erste GovCamp erinnern. Da hatte man noch Sorge ob man insbesondere Menschen aus der Verwaltung mit so einem Format wie dem Barcamp konfrontieren könne. Und ja, es klappte :) Auch wenn barcamp-mäßig jedes Thema rund um E-Government möglich ist, so haben die Organisatoren dieses Jahr ein paar spezielle Themenwünsche:

Nichts dem Zufall überlassen! lautet das Motto des GovCamp Vienna 2017. Bots, Blockchain, Demokratie, Open Data, Privatsphäre und Transparenz - dies sind einige der Themen, die wir beim diesjährigen GovCamp aufgreifen. Wer beschäftigt sich damit in Österreich? Welche Technologien greift die öffentliche Verwaltung auf? Wie kann die Zivilgesellschaft davon profitieren?

Mehr dazu - und weitere Links - bei GovCamp Vienna auf barcamp.at.

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