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Mein Blog in der WayBackMachine

Habe gerade eine kleine Zeitreise mit der Wayback Machine durchgeführt.

Diese Website speichert eine Vielzahl von Websites um quasi die Geschichte des Webs zu archivieren. So kann man sich auch einzelne Websites in einzelnen Stadien ihrer Historie ansehen.

Mein Blog auf robertlender.info beginnt im Jahr 2006 mit einem Standard-Theme von Serendipity (meiner Blog-Engine). Ein paar Monate später habe ich dann ein anderes Layout ausprobiert. Im Dezember 2006 gab es schon wieder ein anderes. Ein paar Tage später hatte ich schon wieder gewechselt. Aber diesmal mit einem Header-Foto, dass ich noch länger beibehalten sollte: Mich, lesend, mitten auf Karpathos.

Im September 2007 hat dann die Wayback Machine meinen Umstieg auf mein erstes Template vermerkt, dass Matthias Mees gestaltet hat. Nochmals danke dafür, Matthias.

Seither blieb das Aussehen meines Blogs recht ähnlich. Matthias hat in den Jahren danach aber noch einiges verbessert und das Template auch immer barrierefreier gestaltet. Wer mag, kann noch die hunderten weiteren Speicherstände meines Blogs abrufen.

Schön, machmal so eine Zeitreise im Web unternehmen zu können.

Barcamp mag man eben

Ulrike Schmid mag Barcamps.

Warum das erwähnenswert ist. Weil sie darüber auch einen Artikel verfasst hat: Mein Plädoyer für einen Barcamp-Besuch.

Die zweite Barcamp Regel lautet

You do blog about Barcamp.

Die Regel sagt nicht, dass du nur kurz davor, während oder kurz nach einem Barcamp bloggen darfst. Du darfst immer darüber bloggen.

Daher finde ich es schön, wenn Menschen über Barcamps im allgemeinen schreiben. Und daher blogge ich auch darüber, dass Menschen über Barcamps bloggen.

Der Akinator ist noch interessant

Faszinierend. Vor über 10 Jahren, am 27. Jänner 2009 schrieb ich den Artikel „Wie macht das der Akinator“.

Der Akinator versucht mit simplen Fragen eine Person, an die du denkst zu erraten. Manchmal geht das sehr gut oder ist schon fast gespenstisch. Und manchmal ist es haarsträubend, wie er an der richtigen Antwort „vorbei fragt“.

Was mich aber fasziniert ist, dass der obige Artikel noch immer täglich 5 bis 20mal täglich angerufen wird. Somit ist es wirklich langlebiger Artikel.

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