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Wir kreieren ein Camp

Barcamps gab und gibt es einige, wie das österreichische Barcamp Wiki zeigt. Aber das schon fast klassische Format – immerhin fand 2006 das erste Barcamp in Österreich statt – hat sich weiter entwickelt. So finden sich GovCamps, HealthCamps,… zu spezifischen Themen. Auch die Organisation und der Ablauf gestalten sich hin und wieder unterschiedlich.

Immer mehr Formen finden sich auf barcamp.at oder webtermine.at.

Heute sitze ich am CreateCamp Wien. Hier gibt es keine Themensessions im klassischen Sinne. Hier entstehen Projekte oder werden Projektideen gewälzt und gemeinsam erste Umsetzungsschritte gesetzt.

Vor einer Woche fand das Almcamp 2011 statt. Monika Meurer – eine der beiden Veranstalter/innen – berichtet, dass es am Almcap erste Ansätze für ein FlipCamp gab. Mehr zur Idee im Barcamp Wiki in der FlipCamp Diskussion

Zwei Ideen habe ich mit einigen anderen über Twitter andiskutiert und möchte es hier im Blog (quasi als Ideenspeicher) kurz festhalten.

RetroCamp: Vorerst etwas für die Älteren unter uns. Ein Austausch über Homecomputer wie C64, Atari XL und viele andere. Vielleicht auch mit Ausstellung der Geräte, die wir so alle noch zu Hause haben. Vorspielen alter Demos,….

DiasporaCamp: Facebook ändert jeden Tag etwas und mancheR hat Datenschutzbedenken. Google+ und Co. können ähnliche Bedenken nicht ganz zerstreuen. Diaspora stellt sich als die sichere und offene Alternative dar. Aber ist ein Netzwerk aus unterschiedlichsten “Nodes” (wie sich die einzelnen Installationen nennen) wirklich so sicher? Hat Diaspora andere Gefahren und andererseits Möglichkeiten? Gibt es weitere Alternativen oder zumindest Ansätze. All das könnten Themen eines solchen Barcamps sein.

Habt ihr noch andere Ideen?

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