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Das eigene Blog zu Geld machen

Keine Angst, ich verkaufe “Nur ein Blog” nicht ;)

“Matthias Mees”:http://yellowled.de und ich hatten vorgestern “Vladimir Simovic”:http://www.perun.net (auch als “Perun” bekannt) im “S9y Infocamp”:http://s9ycamp.info zu Gast. Heute ist der Podcast unter dem Titel “Geld verdienen in Blogs”:http://www.s9ycamp.info/archives/18-Ausgabe-16-Geld-verdienen-in-Blogs.html (Ausgabe 16) online.

Natürlich haben wir auch ein paar Infos rund um Serendipity eingestreut. Die Themen, Tipps und Hintergrundinformationen sind jedoch “blog-engine-neutral” und somit für alle BloggerInnen von Interesse, die sich zumindest einmal die Hostingkosten verdienen möchten.

Aber auch wer gar keine “Kommerzialierungstendenzen” verspürt wird vielleicht den einen oder anderen Gedanken (Stichwort “Artikel mehrmals twittern”) aufgreifen können.

Ein paar der Themen, die wir angeschnitten haben:

  • „Geld verdienen“ ist relativ ** Kann man (in DE/AT/CH) „vom bloggen leben“? ** Was kann ein Durchschnittsblogger realistisch betrachtet umsetzen? ** Wieviel Arbeit ist es, ein Blog dahin zu bringen, dass es „Geld verdient“? ** Monothematisches Blog oder bunt gemischt, was hat bessere Chancen, Einkünfte zu machen?

  • Welche Formen von Werbung im Blog gibt es, welche sind wie sinnvoll einsetzbar: ** Google Ads ** Banner-Werbung ** Partnerprogramme ** Paid posts ** Sonderfall: flattr und kachingle ** VG Wort

Nochmals ein großes Dankeschön an Vlad, der uns sehr offen aus seinem breiten Erfahrungsschatz erzählte.

PS: Ich habe leider Kachingle etwas verkürzt erklärt. In den Shownotes gibt es aber einen Link mit mehr Infos.

Trackbacks

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Nur ein Blog : Gratulation an perun.net

"Gratulation an perun.net" vollständig lesen
Meinem Blogvorsatz folgend möchte ich 2014 natürlich auch mehr über Blogs selbst schreiben. Dass ich überhaupt einen solchen Vorsatz für mein Blog fassen kann verdanke ich u.a. Vladimir Simovic und seinem Blog perun.net. Vladimirs Blog ist heute 10 Jahre

Kommentare

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Fritz Weisshart :

Hallo Robert,

schade, dass der Podcast keinerlei Inhaltsverzeichnis aka chapters bietet. So eine "Vorschau" könnte mich animieren, mir wenigstens einen Teil der 2 Stunden anzuhören (obwohl, oder wohl eher weil ich ein ungeduldiger Mensch bin. "So könnte es gehen":http://webdesign.weisshart.de/blog/2012/02/07/noch-mehr-komfort-im-podcatcher-mit-chapters/

Robert Lender :

Hallo Fritz,

danke für den Link. Das mit den Chapters muss ich noch lernen. Bin trotz 16 Ausgaben nur ein Audio-Bearbeitungs-Laie. Vielleicht gönne ich mir mal einen Workshop oder so…

Verstehe, dass 2 Stunden ein wenig lang sind :) Aber es lohnt sich :)

Außerdem ist die letzte Viertelstunde eher anderen Fragen gewidmet…

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