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Wir gestalten ein AnalogCamp

Vor mehr als vier Jahren skizzierte ich die Idee “FlipCamp – Ein BarCamp geht offline“. Dann kam halt immer etwas dazwischen.

Michael Mikee Eisenriegler hat nicht locker gelassen und mich immer wieder erinnert. So trafen wir uns endlich in einem sehr analogen Gasthaus und plauderten, dachten nach, fanden neue Ideen … so entstand das #analogcamp.

                                 aaa
                                  aaa
                            aaaaaaaaaa
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                        aaaaaaaaaaaaaaaa
                            aaaaaaaaaaaaa
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ANALOG
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa CAMP
              aaaaaa       aaaaaaaaaaaaaaaa  2013
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
               aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
                      aaaaaaaaaaaaa
                aaaaaaaaaaaaaaaa
              aaaaaaaa

Vorab: AnalogCamp, am Samstag, 30. November in Wien (Lokalität wird noch gesucht). Wir freuen uns über Ideen, Vorschläge, Kritik und Mithilfe.

Lest am besten den Text, den Mikee und ich auf der Analogcamp Seite im Barcamp Wiki gemeinsam entwickelt haben. Ich hoffe er erklärt die Intention des AnalogCamps verständlich.

Ein paar Zeilen möchte ich nochmals hervorheben

Ein analoges Barcamp mit Ideen für das Digitale

Wir wollen nicht nur Retro sein und digitale Geräte aus dem AnalogCamp verbannen. Wir hoffen auch darauf, dass wir uns den Fragen des digitalen Zeitalters mal ein wenig anders nähern. So gibt es Themen, die auf anderen Barcamps, da und dort in Sessions schon mal aufgetaucht sind – hier haben sie besonders viel Platz.

Was aber viel wichtiger ist: Wir wollen kommunizieren, old school – ohne Ablenkungen, ohne Gadgets. Selbsterfahrung für Nerds, Geeks und Digital Natives.

Für ruhige Minuten soll auch ein eigener Schweigeraum bereit stehen (sofern unsere Location das hergibt).

Dein Social Media Dienst kann Thema sein, aber skizziere ihn auf einer Flipchart. Probier doch mal zum Beispiel eine Zeichnung anstelle eines Fotos zu machen.

Genau das ist das Experiment. Vielleicht legt man bei so einer Präsentation viel mehr Wert auf andere Punkte. Vielleicht diskutieren wir dann auch ganz anders.

Oder wie es Alexander pointiert ausdrückt:

Vielleicht schafft so ein AnalogCamp ganz neue Mikroformate innerhalb des Camps. Wie wär’s mit einer gemeinsamen Aufführung von John Cages 4’33 und der Diskussion über Urheberrechtsverstösse? Versuchen wir einen Analogtwitter über Postkarten oder Schreibmaschine? Bringen wir empfehlenswerte gedruckte Bücher zum Thema Social Media mit? Lesen wir gemeinsam darin oder daraus? Unterhalten wir uns über Retrofuturismus oder Steampunk? Was wäre aus der Welt geworden, wenn sich die Dampfmaschinen durchgesetzt hätten? Gibt es mehr Sessions über Inhalte von Blogs als über deren Technik?

Wir laden euch ein, mit uns gemeinsam das AnalogCamp zu entwickeln – und wir suchen noch einen passenden Ort, Mitmachende, Mitdenkende und gutmeinende SponsorInnen.

Genau. Jede Idee, jeder Hinweis zählt. Und wer gerne mitentwickeln will oder ein wenig sponsern möchte – einfach bei mir oder Mikee melden.

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sind wir nicht alle ein wenig analog
mit der sehnsucht digital zu werden
(aus “Er ist uns digital geworden”, @roblen 2013)

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Kommentare

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Ritchie Pettauer :

Ritchie PettauerSuperbo! Hab mich eingetragen.

Obwohl... ich hass diese Lomo-Dinger. Ich werd versuchen, meine EOS 7D als EOS 50 zu verkleiden.

Robert Lender :

Robert LenderRitchie, du würdest dich damit selbst betrüben und dich des Analogen berauben :)

Versuche es stattdessen ganz ohne Kamera!

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