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Markdown benutzen

In meinem Blog benutze ich seit einem Jahr nur mehr Markdown als Auszeichnungssprache.

Dirk Deimeke gibt nun ein paar gute Tipps (Links), wie man gutes Markdown schreibt.

Warum überhaupt eine Auszeichnungssprache und warum dann Markdown?

Non-WYSIWYG

Natürlich gibt es feine What You See Is What You Get Editoren für ein Blog. Aber man kennt das auch von Word. Da schwindelt sich irgendwo eine Formatierung rein und „zerschmeisst“ einem das Layout.

Eine Auszeichnungssprache ermöglicht mir einige wichtige Punkte:

  • Ich kann meinen Text in jedem einfachen Editor schreiben und gleichzeitig auch das Aussehen (Überschriften, Fett, Listen,…) festlegen.
  • Ich kann Links im Editor gleich korrekt beschreiben ohne auf HTML zurückgreifen zu müssen.
  • Die Texte haben zwar Formatierungsanweisungen, aber die sind nicht aufdringlich und stören den Lesefluss nicht.
  • Auszeichnungssprachen - wie Markdown - sind schnell gelernt. Die wenigen Dinge für Überschriften, etc. merkt man sich nach wenigen Artikeln.

Markdown

Wie ich mit einer Auszeichnungssprache im Blog anfing verwendete ich Textile. Auch ein feines Markup.

Mit den Jahren merkte ich aber, dass Markdown aber ein gewisser Standard wurde:

  • Editoren unterstützen oft Markdown, z.B. mit einer Vorschau, wie der Text formatiert aussehen würde
  • Andere Apps lassen einem ebenfalls Markdown für Überschriften oder Links verwenden.
  • Wer als Markdown kann, kann dieses in vielen Apps nutzen.
  • Wer seine Texte in Markdown erstellt, kann diese auch in andere Apps übertragen.

Nach über ein Jahr Markdown Nutzung ist mir manche Formatierungsanweisung in Fleisch und Blut übergegangen. Jetzt schreibe ich diese beim tippen eines Textes quasi nebenbei.

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