Vor einem Jahr erhielt ich über WhatsApp die Nachricht. Martin (@mabacher) Habacher war gestorben.

Auch ich versuchte in einem Nachruf ihn zu würdigen.

Ein Jahr ist vergangen. Immer wieder fällt mir Martin ein. Wenn ich in meinem Alltag Barrieren entdecke, frage ich mich, wie Martin darüber berichtet hätte. Auf alle Fälle mit Engagement, in der Sache beinhart, den Menschen aber zugewogen, mit einem Augenzwinkern, mit Humor oder einem ordentlichen Sager.

Und wer den Film noch nicht gesehen hat, der sollte sich unbedingt „Mabacher # ungebrochen“ auf DVD kaufen. Der Film zeigt einen Menschen, der uns etwas zu sagen hatte.

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