Barbara Pa (siehe ihre Fotos auf Instagram) hat mich zu folgender Idee inspiriert: dem #PhotoSlowWalk.

In Zeiten von Covid-19 sollen wir nur beschränkt die eigene Wohnung verlassen, den Kontakt mit Menschen - so weit es geht - vermeiden. Was liegt da näher, als die eigenen vier Wände für einen Photowalk zu nutzen.

Beim #PhotoSlowWalk entdeckt ihr eure Wohnung oder auch nur ein Zimmer ganz langsam. Schaut in alle Ecken. Seht euch Kästen und Bilder genau an. Entdeckt die kleinen Dinge, die herumstehen, -hängen oder -liegen.

Und fotografiert sie aus speziellen Winkeln. Ganz aus der Nähe. Überlegt euch vorab oder danach, ob es vielleicht zu der Fotografie eine Geschichte gibt. Oder erzählt mit einer ganzen Fotostory (der kleinen Dinge) eine wahre oder erfundene Geschichte.

Nachfolgend findet ihr ein paar Fotos, die ich bei einem #PhotoSlowWalk geschossen habe. Von der Nähe wirkt manches ganz anders, macht einen ganz neuen Eindruck.

Spielzeug Summe Ringer Wanduhr Zwei Plüsch Hippos Teddybär auf einer Sommerliege Drei T-Shirts nebeneinander hängend auf einem Kasten Ausschnitt einer PC Tastatur mit den Tasten Ent und Down Ansicht eines Schwimmthermometers Plüsch Oktobus auf einem Radio liegend Kleine Wandkacheln mit Fugen dazwischen Kaffeegeschirr aufeinander gestapelt

Und wie „Slow Walk“ schon sagt, geht es darum, langsam zu gehen, sich Zeit zu lassen etwas zu entdecken. Den Blick schweifen lassen und Neues im Bekannten zu finden.

Vielleicht bietet so ein #PhotoSlowWalk in Zeiten, in denen anscheinend dauernd etwas passiert, euch auch die Möglichkeit ein wenig vom Alltag loszulassen, ein wenig zu entspannen.

Probiert selber aus, wie ein #PhotoSlowWalk funktioniert und wie er für euch Sinn ergibt und Spaß macht.

Wenn ihr so einen Walk macht, dann verwendet bitte den Hashtag #PhotoSlowWalk und schreibt mir (oder bloggt, twittert,…) wie es euch dabei ergangen ist.

PS: Danke an Barbara für die Anregungen zum Artikel :-)

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