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Verringern autonom fahrende Autos den Verkehr?

Ich bin kein Mobilitätsexperte. Aber mich interessiert natürlich, wie sich meine Umwelt – damit auch der Verkehr – in den nächsten Jahren verändern wird. Daher lese ich interessiert über autonome Fahrzeuge und wie das die Anzahl der Autos verringern wird.

Wird es das wirklich? Nachfolgend ein paar Gedanken aus meiner Sicht. Ich besitze eine Auto, benutze es aber nur selten. Ökonomisch eigentlich ein Quatsch aber ein angenehmer Luxus.

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Rein statistisch habe ich auf alle Fälle die Hälfte meines Lebens überschritten. Auf medizinische Wunder kann ich hoffen, aber ob diese noch zu meinen Lebzeiten kommen?

Beim Maturatreffen wies uns ein Schulkollege darauf hin, dass wir nunmehr älter wären als die meisten unserer LehrerInnen damals. Betroffenes Schweigen für gefühlte 30 Minuten.

Ich war ehrenamtlicher Jugendleiter. Zu einer Zeit als viele der heute Tätigen nicht einmal noch geboren waren.

Manche Seniorenportale umwerben mich nunmehr, da ich angeblich das richtige Alter für sie habe.

Auf Barcamps bin ich der Opa der vom verlorenen Spirit alter Barcamps erzählt bzw. nervt.

Der alte Opa kann euch auch noch etwas von den Browserkriegen erzählen.

Ich verwende Redewendungen oder Werbesprüche, lache und schaue in verdutzte Gesichter jüngerer Menschen, die damit rein gar nichts anfangen können.

Langsam kann ich meine Pensionierung an beiden Händen abzählen.

Kleine Wehwechen nehme ich viel sensibler wahr, da mir Aufklärung und Werbung erzählen, dass ich doch in meinem Alter alles mögliche an Vorsorgeuntersuchungen durchführen sollte.

Aber.

Ich habe schon einiges einmal oder sogar zweimal oder dreimal erlebt. Das nennt man Erfahrung. Das hilft in ähnlichen Situationen, macht gelassener. Nicht immer aber öfters.

Ich habe viele positive Erinnerungen.

Man bietet mir einen Sitzplatz in der Straßenbahn an. Zumindest manchmal.

Ich habe noch Träume und Hoffnungen. Ich habe Pläne.

Ich bin dankbar für die Menschen, die mich mögen. Ich sollte es ihnen auch noch öfters sagen und zeigen.

Was ich noch nicht gelernt habe ist entweder nicht so wichtig oder ich kann es vielleicht noch lernen.

Ich lebe noch immer.

Wohin verweisen deine Tweets?

Luca Hammer hat ein nettes Tool ins Netz gestellt: Die Analyse von Twitteraccounts.

Gib einen Twitternamen ein und das Tool sagt dir, wohin deine letzten rund 600 Tweets hinverlinkten. Dabei wird nicht die genaue URL sondern die Domain ausgewertet. Das sieht bei mir so aus (Klick auf das Bild zeigt euch die gesamte Liste):

Statistik - siehe Blogbeitrag

Instagram, Twitter, mein eigenes Blog und die Futurezone sind die am meisten erwähnten Domains.

Ganz nett, so etwas einmal im Überblick zu sehen. Wem noch ein gutes Feature einfällt, der kann sich gerne bei Luca bezüglich Verbesserungen melden. Und wer ev. eine gute Idee, was man damit alles machen kann, der kommentiere doch bitte hier.

govcrawler - Politik ein wenig transparenter

Über Roland Giersig entdeckt: die Website govcrawler.at von Erwin Ernst Steinhammer.

Laut seinem Blog hat er mal nebenbei etwas produktives programmiert (nett gesagt).

Govcrawler.at holt sich von Bundeskanzleramt (Österreich) und Parlament unterschiedliche aktuelle Dokumente (u.a. Ministerratsprotokolle und Begutachtungsentwürfe) und listet sie auf einer Seite auf. Die Dokumente sind natürlich schon bisher öffentlich gewesen. Vorteil ist, dass man sie nun gesammelt auf einer Seite hat ohne immer wieder suchen zu müssen.

Erwin hat seine Projekt als Open Source auf Github zur Verfügung gestellt, sodass jedeR daran weiter werken kann.

tweetbackcheck