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Braucht mein Blog eine Sidebar/Seitenleiste

Diese Frage stellt Sven Lennartz auf conterest.de und stellt gleich eine Liste von Löschkandidaten wie zB. „Letzte Kommentare“, „Liste der Kategorien“, zusammen.

Ein paar Dinge würde er dort noch belassen.

Beim letzten Relaunch habe ich ja schon ein wenig ausgemistet.

Würde mich interessieren, wie ihr Sidebars/Seitenleisten nutzt. Wenn ihr selbst bloggt: Wie schaut eure Leiste aus? Würdet ihr etwas in der Seitenleiste meines Blogs vermissen, wenn ich es entfernen würde? Nutzt ihr diese überhaupt?

Mein Blog ist umgezogen

Kurz: Mein Blog und damit auch die Domain robertlender.info ist zu einem neuen Provider umgezogen.

In letzter Zeit hakte es doch ein wenig. Anscheinend hat auch mein Internet-Zugangs-Provider ein Problem mit meinem (damaligen) Hosting-Provider. Woran immer das lag, es machte mir das editieren meines Blogs nicht einfach.

Ich hoffe nun läuft alles halbwegs rund. Sollte jemand von euch etwas auffallen. Bitte melden. Ein paar Kommentare sind noch nicht mit gewandert, da ich die Datenbank meines Blogs schon vor ein paar Tagen gesichert habe. Die werden aber noch nachgetragen.

Einen besonderen Dank an Robert Harm, der mir beim Umzug massiv geholfen hat. Robert, du bist ein Held!

Kommentieren wir am 20. August 2017

Blogheim.at, die Website für BloggerInnen in Österreich, ruft am Sonntag, den 20. August 2017 zum Blogger-Kommentiertag.

Kommentare sind quasi das Salz in jeder Blog-Suppe. Natürlich blogge ich, weil ich etwas erzählen will. Aber ich freue mich, wenn es dazu Feedback und Diskussion gibt. Dies findet aber immer öfters auf Facebook statt. Oft lese ich andere Blogartikel und nehme mir nicht die Zeit danke für die Recherche zu sagen, ein weiteres Argument einzubringen oder meine gegensätzliche Meinung einzubringen.

Dabei sind Kommentare manchmal richtige Co-Artikel. Und manchmal helfen sie mir auch, mich selbst zu korrigieren. Kleines Beispiel ist dieser Artikel, bei dem ich ankündigte, eine Seite offline zu nehmen. Die Kommentare dazu haben mich jedoch zum umdenken bewogen.

Kommentiertag

Und wie funktioniert nun dieser Tag. Wer mag trägt sich mit seinem Blog beim Facebook Event ein. Alle Teilnehmenden sind eingeladen an diesem Tag sich gegenseitig zu besuchen und zu kommentieren. Natürlich könnt ihr auch ganz andere Blogs besuchen. Es geht einfach darum ein wenig Awareness über das Salz des Bloggens zu erzeugen.

Einen Wunsch von Dominik Leitner will ich hier noch weitergeben:

Falls ich mir was wünschen darf: Bitte keine Kommentare wie "Wow, toller Text. Schau mal bei mir vorbei: http:///...". Da merkt man, dass meist der Text nichtmal gelesen wurde und man nur seinen Link hinterlassen wollte. Ich glaube, man findet in jedem Blog einen Artikel, der für einen interessant ist und wo man etwas mehr dazu schreiben kann. Dauert zwar ein bisschen länger, aber macht auch mehr Sinn. 

Man liest und kommentiert sich.

PS: Wer kein eigenes Blog hat, der/die kann trotzdem beim kommentieren mitmachen :)

Barrierefreies Internet in 19 Minuten

Nun, in 19 Minuten kann man kaum eine größere Website erstellen, geschweige denn barrierefrei.

Etwas länger als 19 Minuten dauert die Radiosendung Sendung 2: Barrierefreiheit im Internet, in der einige Expert/innen erklären, was barrierefreies Internet bedeutet, wem es nützt (kurz gesagt: allen!) und was man als Website Betreiber/in beachten muss.

Die Sendung ist Teil des neuen Angebots barrierefrei aufgerollt. Der Verein BIZEPS - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben bietet auf der Website Audio- und Videobeiträge zu den Themen Barrierefreiheit, Selbstbestimmtes Leben und Inklusion.

Reinhören lohnt sich.

PS: Gewittert wird übrigens unter @aufgerollt.

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