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Linksammlung zu Serendipity offline

Zu lange habe ich meine Sammlung von Artikel über S9y nicht mehr gewartet. Daher habe ich mich entschlossen, sie hiermit offline zu nehmen.

Wer mehr über Serendipity erfahren möchte oder (technische) Hilfe benötigt, der sei auf das Handbuch von Garvin Hicking verwiesen, dass als PDF zum downloaden vorliegt.

Eine teilweise überarbeitete Version dieses Handbuchs gibt es online.

Wenn ich mich wieder aufrapple mehr für S9y zu tun, dann werde ich lieber einzelne Inhalte in dieses Handbuch einarbeiten. Das hat wohl mehr Sinn.

Mein Blog im Mischbetrieb: Markdown und Textile

Anfang des Jahres schrieb ich über einen langsamen Wechsel zu Markdown.

Diesen habe ich in einem ersten Schritt vollzogen.

In Serendipity sind beide Markup Plugins installiert. Markdown als zweites. Damit sollten alte Artikel in der Regel korrekt dargestellt werden.

Im Backend kann ich unter "Erweiterte Eigenschaften von Artikeln" einzelne Formatierungs-Plugins bei jedem Artikel ausschalten. Dh. in neuen Artikeln verwende ich als Markup Markdown und schalte das Textile Plugin aus.

Alte Artikel

Das Jahr 2017 ist schon komplett umgestellt. Eventuell ziehe ich mit 2016 komplett nach. Für ältere Artikel befrage ich meine Webstatistik was überhaupt noch gelesen wird. Diese Artikel werde ich dann bearbeitungsmäßig vorziehen.

Sollte jemand von euch aber ein total katastrophal layoutierter Artikel auffallen: Bitte meldet euch. Solche bearbeite ich gerne als nächstes.

Irgendwann ist Schluß

Natürlich muss ich mir jetzt immer merken, dass ich beim erstellen eines Artikels auch das Textile-Plugin deaktiviere. Nicht weiter schlimm. Aber irgendwann werde ich es deaktivieren und eventuell damit leben, dass einige Artikel etwas seltsam aussehen.

Barcamp oder ... ich bin nicht mehr dieselbe

Lydia schreib auf "Büronymus" über Barcamps, das echte Leben und ich.

Der Artikel ist eine sehr feine Zusammenfassung, was Barcamps so anders macht (machen kann) und warum man viel daraus mitnehmen kann.

Eine ihrer Erkenntnisse:

Ich bin nicht mehr dieselbe. Diese Art der Arbeit macht was mit mir. Oder etwas pathetischer: Barcamps can change your life. Und genau das ist der Mehrwert: Er ist unsichtbar, aber unendlich wertvoll.

Mein ganzes Leben hat ein Barcamp noch nicht geändert. Aber es gab Einsichten, Ideen, neue Projekte, die lange über das Barcamp hinaus wirkten und manche noch immer wirken.

Never eat alone - ein wenig wie Barcamp und WebPlausch

In 365guteDinge gibt es als Nachricht #205 einen Bericht über die App “Never eat alone”.

Kurz erklärt:

Daraus entstand die Idee, mittels firmeninterner App das Kennenlernen, Einladen und das Über-die-Wände-der-eigenen-Abteilung-Schauen zu erleichtern. …. JedeR MitarbeiterIn füllt dabei ein Profil aus und gibt darin die eigenen Themenexpertise an sowie jene Themen, über die man persönlich mehr erfahren möchte.

Einerseits hat mich das sehr an meiner damalig Idee des WebPlausch erinnert.

Andererseits hat es etwas Barcamp-artiges. Es geht um Wissensaustausch. Man bietet quasi eine kleine Mittagstisch-Session an und wer mag kann mit mir essen gehen und bei der Session (und einem hoffentlich netten Essen) dabei sein.

Ich mag diese kleinen Ideen Menschen zum Austausch zu bringen. Der Einwand ist vielleicht berechtigt, warum es wieder mal einer App bedarf um zwischen KollegInnen zum Reden zu kommen. Aber wer geht in einem größeren Betrieb so einfach in die Nachbarabteilung und fragt, wer mit einem Essen gehen will?

Das ganze erinnert mich auch an einen alten Bericht, wo einige Menschen regelmäßig ihr kleine Pubcamp veranstalteten, ein Mini-Barcamp zu viert oder fünft.

Twittagessen sind ebenfalls ein ähnlicher Versuch.

Kennt jemand noch weitere solcher Ideen Menschen im kleinen Rahmen zum Austausch anzuregen?

tweetbackcheck