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Internet of Things (IoT) bewegt

Für das persönliche Archiv. Am 12. April 2017, 21:38 Uhr, twitterte ich

Internet of Things ist wenn man abends nach Hause kommt und Sorge hat was Toaster, Waschmaschine und Kühlschrank wieder angestellt haben.
(Link zum Tweet)

Das dürfte einen Nerv getroffen haben. Denn bis heute (17. April) erhielt der Tweet 74 Herzen (“Gefällt mir”-Angaben) auf Twitter und wurde 38 mal retweetet.

Damit dürfte dieser Tweet mein bisher “erfolgreichster” gewesen sein. Wobei trotz Augenzwinkern das Internet der Dinge uns wohl noch so manche Schwierigkeiten bereiten wird, wie z.B. Spielzeuge, die quasi Lösegeld verlangen.

So schnell geht das mit dem Altern

Auf Facebook haben sich vor ein paar Tagen einige die Zeit damit vertrieben ihr Profilfoto durch die FaceApp zu jagen.

FaceApp ist eine App für iOS/Android die ein Gesicht automatisch verändern kann. Beeindruckend bis erschreckend wie leicht aus einem ernsten Gesichtsausdruck ein lächelnder Mensch wird. Auch Alterungsprozesse lassen sich darstellen. Natürlich nicht immer perfekt.

Ich habe das mal anhand eines Fotos einer Statue probiert. Seht selbst:

Gesicht einer Madonnenstatue - im Original und dann künstlich gealtert

So schnell kann man automatisiert altern. Hat mich beeindruckt.

PS: Fotos die man in die App lädt werden zur Bearbeitung ins “Netz” geschickt. Also Obacht. Denn diese Fotos könnten eventuell ganz woanders wieder auftauchen.

Hoffnungsschimmer

Da hinten sitzt er
Ganz da hinten wo nicht einmal ich ihn sehen kann
Nicht sehen nicht mal spüren
Aber wenn die dunklen Gedanken kommen
Sich einschleichen
All mein denken all mein handeln in Besitz nehmen wollen
Dann bleibt er ungerührt sitzen
Beharrlich weigert er sich zu gehen
So klein er da wirkt
Da hinten
Sitzend
Sie drohen ihm
Versperren ihm jeden Ausweg
Aber er will gar nicht gehen
Er bleibt
Unbeirrt
Er irritiert
So verlässt die dunklen Gedanken alsbald der Mut
Wie gekommen so verschwinden sie wieder
Leise
Nur er bleibt
Ungerührt
Mein Hoffnungsschimmer


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt .txt zum Wort Hoffnungsschimmer.

Ich bin natürlich auch auf Mastodon

Matthias Mees würde mal wieder anmerken, dass ich doch jeden neuen Sch… ausprobieren muss. Und recht hat er :)

Vor ein paar Tagen tauchte Mastodon im Internet auf. Mobile Geeks haben es gleich mal zum vielleicht “next big thing” erklärt. Die t3n ist schon ein wenig skeptischer.

Was genau Mastodon ist findet ihr besser in den beiden Artikeln erklärt.

Mastodon versucht sich als Alternative – wie so viele vor ihm – zu Twitter. Der Code von Mastodon ist quelloffen und jeder kann einen Mastodon Server einrichten. Um jedoch nicht nur mit ein paar Menschen am Server zu sein können diese untereinander kommunizieren.

Meinen Account habe ich auf mastodon.at eingerichtet und bin somit unter https://mastodon.at/@roblen erreichbar. Für Mastodon User auf einem anderen Server bin ich über roblenmastodon.at ansprechbar.

Wahrscheinlich werde ich die nächsten Tage ein wenig damit “herumspielen”, ein paar mal Tröten (ja so nennt sich tweeten auf Mastodon) und dann … nach einem Jahr nachschauen, ob es Mastodon noch immer gibt.

Aber wer weiß. Wer mag kann mir ja folgen (oder wie das jetzt wieder dort heißt) und mich zu mehr animieren :)

Alkohol

Alkohol ist das Gläschen Rotwein
Abends mit Freunden
Abends allein
Frühmorgens allein
Immer allein

Alkohol ist das festgefahrene Ritual
Bei jedem Fest
Bei jedem Anlass
Immer
Irgendwann fällt auch das Ritual
Bleibt nur mehr der Alkohol

Aber manchmal ist es die laue Sommerbrise
Die Musik
Du mir gegenüber
Ein Glas
Nicht wenig und nicht mehr
Das wir zusammen genießen
Wissen
Dass es nicht dieses Glas ist
Nicht der Wein
Der uns trunken macht


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt .txt zum Wort Alkohol.

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