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Das erste Android Smartphone und ich war dabei

GoogleWatchBlog schreibt über das erste Android Smartphone, dass T-Mobile G1, das vor 10 Jahren erschienen ist.

Und ich war da mitten drinnen.

Ich habe voriges Jahr ein wenig darüber geschrieben, als die Android-Allianz 10 Jahre alt wurde: 10 Jahre Android: Ich war dabei.

Meine ersten Artikel könnt ihr unter Ich teste das T-Mobile G1.

Ich entschuldige mich gleich dafür, dass die anderen G1 Artikel in meinem Blog (falls sie jemand liest) etwas zerstört aussehen. Aufgrund der Änderung der von mir verwendeten Markup Sprache für Artikel werden die Links nur als Text angezeigt und nicht als Hyperlink. Ich arbeite dran, aber das wird noch dauern.

Nebenbei finde ich interessant, dass wir schon vor 10 Jahren über die Frage diskutiert haben, ob man sich mit so einem Test eigentlich “verkauft”. Ich habe in obigen Artikel unter der Überschrift “Ethik” ein wenig darüber geschrieben.

Ansonsten bin ich wirklich überrascht, dass es schon wieder 10 Jahre her sind.

10 Jahre Android: Ich war dabei

Foto vom G1 Smartphone Die t3n schreibt über 10 Jahre Android-Allianz und insbesondere über das erste Google Smartphone, dass in unseren Breiten als “G1” auf den Markt kam.

Ich hatte damals (Anfang 2009) die Möglichkeit als einer der ersten das G1 zu testen und schon damals die Frage der Vereinbarkeit von kostenlosen Testprodukten und der eigenen Objektivität gestellt.

All meine damaligen Artikel gibt es unter dem Schlagwort G1 zum nachlesen. Im Jahr 2010 testete ich noch den Nachfolger, das Motorola Milestone.

Ansonsten bin ich schon damals auf das iPhone geschwenkt und dabei geblieben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Urlaub mit neuem EU Roaming

Ich war auf Urlaub. Im Ausland. Aus den letzten Jahren mit Smartphone bin ich es gewohnt, den Flugmodus meistens aktiviert zu lassen. Hin und wieder drehe ich dann auf, checke SMS und Sprachnachrichten. Als im EU Raum die Roamingkosten langsam sanken erlaubte ich mir auch hin und wieder E-Mails zu checken etc.

Mitten in meinem jetzigen Urlaub erhielt ich von meinem Provider eine SMS, dass ich nun ganz wie zu Hause meinen Datentarif verwenden kann.

Einerseits war das natürlich fein. Nicht mehr nach Hause kommen und 500 Mails durchackern müssen, weil man sie zwischendurch immer wieder gecheckt hat. Wikipedia nutzen um Wissenswertes über Orte und Menschen nachzuschlagen. Fotos verschicken statt einer Postkarte (wann habe ich die letzte Postkarte geschrieben?).

Auf der anderen Seite heißt es nun für mich noch bewußter - im wahrsten Sinne des Wortes - abzuschalten. Das Smartphone ging daher auch jetzt meistens in den Flugmodus. Ich muss im Urlaub nicht immer erreichbar sein. Aber nun zwingen mich keine horrenden Roamingkosten sondern ich muss es selbst entscheiden.

Das neue Roaming heißt für mich da und dort die Freiheiten des Netzes genießen aber nicht mich im Urlaub an das Netz zu binden.

Das unfreiwillige Experiment meiner eigenen Non-PC-Ära

Steve Jobs hat vor einiger Zeit das Ende des Personal Computers ausgerufen. Tablets und Smartphones werden uns begleiten und alles erledigen, was wir vorher den großen Kisten mit den großen Monitoren etc. anvertraut haben.

Nun bin ich unfreiwillig in diese Situation geraten. Mein Mac macht Schwierigkeiten, hängt immer öfter, die Internetverbindung will nicht etc. Ich bin noch auf Fehlersuche und hoffe das Beste.

Aber in der Zwischenzeit will ich trotzdem bloggen. Das heißt auf einmal Texte “mobil” schreiben. Fotos am Smartphone direkt verwalten und bearbeiten und hochladen.

Keine uninteressante Erfahrung wie sich das Ganze mobil anfühlt. Manches geht ganz gut. Dort wo ich zwischen Browser, Dateiverwaltung und noch ein paar anderen Apps am Mac switchen würde - dort ist es am iPad ein wenig komplizierter. Aber vielleicht muss ich mich erst daran gewöhnen, erst meinen eigenen Workflow finden.

Per Bluetooth habe ich zumindest meine Mac Tastatur mit dem iPad gekoppelt. Da tippe ich einfach schneller.

Andererseits beginne ich - nach dieser kurzen Zeit, Blogartikel schon unterwegs zu tippen. Es ist ein wenig wie Twitter. Da ich nicht so schnell schreiben kann komprimiere ich meine Sätze, meine Texte. Vielleicht tut ihnen das ganz gut.

Somit ist dieser unfreiwillige (zeitweilige) Umstieg eine gute Möglichkeit eine neue Art des Arbeitens zu üben.

tweetbackcheck