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Mein Mac ist wieder da

Etwas länger hat es gedauert, bis ich meinen iMac zum Service bringen konnte. Man erinnere sich, alles wurde langsamer, Apps hingen sich auf,...

Es war die Festplatte. Diese ist nun ausgetauscht und nun steht er wieder in meinem Arbeitszimmer.

Am iPad arbeiten ist zwar nett und langsam habe ich mich sogar ein wenig besser eingerichtet. Aber ein großer Monitor, auf dem mehrere Fenster nebeneinander passen, eine Tastatur und eine Maus zum markieren und Aktivitäten setzen - all das kann mir das iPad (zumindest mein Mini) nicht ganz bieten.

Mein iMac kam somit frisch mit MacOS ohne meine eigenen Programme und Dateien zu Hause an. Das alte Backup habe ich nicht raufgeladen. Im Sinne eines umgekehrten Neujahrsputz überlege ich mir nun, welche Programme ich benötige und wirklich nutzen möchte und lade diese gezielt wieder herunter.

Dropbox, iCloud und mein PasswortManager machen mir die Neuinstallation recht einfach. So waren auch die Mailkonten rasch wieder aktiviert. Jetzt heißt es nur mehr warten, bis Dropbox wieder alles auf meinem Rechner lädt.

Danach möchte ich aber einige Dateien löschen und auch im Passwortmanager, bei den Mails und in Evernote Platz schaffen. Wird noch ein paar Tage oder Wochen dauern, aber schafft Übersicht.

Und natürlich heißt das auch, dass es wieder mehr Artikel in diesem Blog geben wird. Dieser ist der erste für 2017. Inhaltsreichere mögen noch folgen :)

Im Moment bin ich aber mal froh, dass mein iMac wieder läuft...

Apple Mac Mini Reboot

Vor 11 Jahren kaufte ich meinen ersten Mac, einen Mac Mini.

Nun macht mein aktueller iMac gerade Probleme. Gleichzeitig möchte ich endlich an Barcamp.at weiter arbeiten.

Am iPad geht das nur mit Mühe. Daher habe ich eine kleine Schachtel raus geholt, abgestaubt und den Mac Mini von damals gestartet. Naja, nicht gleich. Der Adapter für den VGA Monitor wollte erst gefunden werden.

Die Installation von Snow Leopard hat der Mini verweigert. OSX Leopard ging aber. Das liegt daran, dass der Mini noch mit dem Power PC G4 Prozessor läuft und bei Leopard Schluss war.

Bei https Seiten streikt Safari noch. Derzeit läuft ein Update und ich hoffe, dass kriege ich auch hin.

Bloggen, Wikis bearbeiten. Dies wären Dinge, die auch auf einem alten Mac Mini besser gehen.

Außerdem ist es ein guter Test, welche Apps etc ich wirklich brauche. Und falls mein iMac nicht reparierbar ist weiß ich dann hoffentlich besser, ob ich wirklich ein Highend Modell brauche.

#backtotheroots

Apple Fotos: bedenkenswerte Gesichtserkennung

Mit iOS 10 kam auch eine neue Gesichtserkennung in der Fotos-App. Nach ein paar Wochen macht mich diese nachdenklich.

Vorab:

  • Es gibt durchaus falsch erkannte Gesichter bzw. Zuordnungen
  • Es braucht so 10 bis 20 Fotos einer Person bis die Anzahl der weiteren Treffer die Fehler übersteigt

Aber.

Die App erkennt halb verdeckte Gesichter, Gesichter hinter dicken Sonnenbrillen und tief herab gezogenen Huträndern und ordnet sie der richtigen Person zu. Bei manchen Fotos muss ich selbst dreimal schauen, bis ich diese Person erkenne.

Und sie findet Personen/Gesichter, die ich selbst noch gar nicht entdeckt habe. Diese Personen sind oft ganz unauffällig im Hintergrund, klein und unscharf abgebildet.

Wenn schon mein Smartphone so etwas hinkriegt, dann kann ich mir einiges vorstellen.

Nebenbei: Manche Fehlinterpretation zeigt mir, dass wir mit einem bestimmten Gesichtsausdruck durchaus jemand anderen ähnlich schauen können.

Post-PC-Ära?

Mein iMac wird immer langsamer, vielleicht gibt die Festplatte bald auf. Vor drei Jahren war er die High End Version seiner Klasse.

Nun tippe ich diesen Text an iPhone und werde ihn am iPad nachbearbeiten.

Manch einer hat schon das Ende des PCs angekündigt. Arbeiten am Tablet ist angesagt.

Will ich das? Ein externes Keyboard muss für schnelles tippen her. Mit der Maus kann ich drag’n‘drop oft noch schneller. Und ein 27 Zoll Monitor mit mehreren Fenstern hat auch was.

Andererseits nutze ich meinen iMac immer weniger. Vieles lässt sich auch auf der Couch bequem erledigen.

Ich bin für den radikalen Umstieg wohl noch nicht so weit.

Frage ist, ob es aber wieder das teuerste, das schnellste Gerät braucht.

Die neue Ära wirft zumindest kleine Schatten voraus.

Martin Skopal testet das iPad Pro samt Zubehör

ein iPad Pro mit NotizenGestern traf ich Martin Skopal beim Mediencamp Vienna. Aus seinem Rucksack holte er ein iPad Pro! Das erste, das ich live in “freier Wildbahn” erblickte.

Auf den ersten Blick wirkt es – besonders wenn man ansonsten ein iPad mini verwendet – riesengroß. Der Bildschirm entspricht ca. einer A4 Seite und somit groß genug für viele Notizen und mehr.

Martin zeigte mir auch den dazugehörigen Stift in Aktion. Irgendwie fand sich aber dann keine Zeit, dass ich das auch in Ruhe ausprobieren konnte. Allein die Apple iPad Tastatur konnte ich kurz antesten. Das Tippgefühl war nicht schlecht und ich tippte “blind” einige Zeilen in akzeptabler Geschwindigkeit.

Wer mehr wissen will: Martin hat gerade den Artikel Das iPad Pro-Zubehör: Apple Pencil und Smart Keyboard veröffentlicht – mit vielen Fotos.

Einen ausführlichen Bericht zum iPad Pro selbst findet sich in einem früheren Artikel von Martin unter dem Titel Apple iPad Pro – richtig groß.

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