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Blog as you can blog

Michaela („littlebee“) schreibt über Bloggen für Anfänger - meine 5 Tipps.

Schön mal wieder so einen Text zu lesen. Nicht ganz so radikal wie Plain Blogging aber für mich die Art, wie ich mein eigenes bloggen sehe.

Was Michaela in Punkt 2 anspricht ist, dass es keinen Sinn macht Nischen zu suchen, sich somit in irgendeine Ecke zu setzen, zu pressen, die (thematisch) nicht besetzt ist. Genau! Ich habe meine Thema, meine Botschaft und es bin ich als BloggerIn, die daraus etwas persönliches und somit unverwechselbares mache (machen kann). Und da kann das Thema noch so von hunderten anderen schon besetzt sein.

Also: Bloggt so wie ihr bloggen könnt. Lernt jeden Tag dazu und bloggt mit Freude weiter.

DSGVO #Datenschutzsplitter

Vor ein paar Tagen habe ich getwittert:

Es ist einerseits anstrengend zu sehen, wo die #DSGVO wirkt bzw. Fragen aufwirft und andererseits interessant, wo wir überall personenbezogene Daten weiterleiten oder sammeln. Somit führt die #DSGVO im Moment gleichzeitig zu Unsicherheit und Erkenntnis.

Über die Datenschutz-Grundverordnung habe ich vorige Woche gebloggt.

Hier nun ein paar Fundstücke der letzten Tage.

der brutkasten schreibt über das Brutkasten Meetup #3: Die DSGVO zwischen reeller Gefahr und „Panikmache“ und zeigt mit den anwesenden Diskutanten, dass das Thema kein einfaches ist. (Danke an Wolfgang für den Link-Tipp).

Der österreichische Verein „WerdeDigital.at“ gibt am 27. April 2018, 10:00 Uhr, wieder einmal ein Webinar. Diesmal lautet das Thema Datenschutzgrundverordnung - wie bereite ich mich vor?. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die DSGVO setzt auch manch anderes in Bewegung. So kriegt (lt. Futurezone) Instagram einen Download-Button für Fotos.

Das klingt ja gut. Weniger gutes hat Ritchie Pettauer in seinem Blog zu berichten: DSGVO Vorbeben: Googles sonderbare neue EU User Consent Policy, die auch die Nutzung von Google Analytics nach dem 25. Mai im Moment schwierig macht. Aber es sind ja noch ein paar Wochen.

Zum Schluss noch ein Traum-Tweet meinerseits:

Aufgewacht. Habe von Bots geträumt, die sich gegenseitig nur Datenschutzerklärungen posten.

Um diese Träume loszuwerden, lese ich weiterhin fleissig. Daher ist das wahrscheinlich nicht der letzte #Datenschutzsplitter in diesem Blog.

Armin Wolf verlinkt auf den Ruheraum alleinr.at im Internet

Den ZiB2-Moderator Armin Wolf kennt wohl fast jedeR in Österreich. Die Meinungen über ihn und insbesondere seine Interviews gehen weit auseinander. Aber das ist nicht der Grund für diesen Artikel.

Armin Wolf hat eine Website. Im Kopf der Seite findet sich das Konterfei von Armin Wolf sowie ein kleines Notausgangsschild.

Wer auf dieses Schild klickt … der/die landet auf … www.alleinr.at. Das freut :)

Die Geschichte von alleinr.at

Alleinr.at feierte vorigen Oktober den 8. Geburtstag. Darüber habe ich damals gebloggt: 8 Jahre Ruhe im Internet.

Es freut mich, dass ich euch diesen Ruheraum im Internet weiterhin anbieten kann.

Captchas: Die Hölle braucht niemand

Ingrid Brodnig schreibt auf der Profil Website über Die Hölle heißt Captcha.

Captchas sind diese „Tests“, die man vor absenden eine Online-Kommentars, eines Online-Formulars, bestehen muss um zu beweisen, dass man kein Roboter (kein Spambot) sondern ein Mensch ist.

Das Problem ist, dass heutzutage eher Menschen daran scheitern als Bots. Könnt ihr die verworrenen Buchstaben in manchen Captchas richtig erkennen? Und wenn ja, dann ist die Reihenfolge oft nicht ganz klar. Ist das Fotofeld bei der man noch einen Teil der Stoßstange sieht noch ein „Auto“, dass man anklicken muss um zu beweisen, dass man wirklich etwas vom Betreiber der Website will?

Ja, ich will etwas. Aber! Der Websitebetreiber will ich auch etwas von mir. Er will meine Kommentare, meine Bestellung, meine Meinung, mein Geld.

Daher würde ich mir schon lange eine Beweisumkehr wünschen.

Nicht ich muss beweisen, dass ich kein Robot bin. Der Websitebetreiber muss beweisen, dass ich einer bin. Dafür gibt es auch Mechanismen, die die Arbeit der Spamabwehr dem Betreiber und nicht mir überlassen.

Noch dazu wo Captchas viele behinderte Menschen per se ausschliessen.

Dies ist nicht mein erster grantiger Artikel zu Captchas. Lest mehr unter dem Hashtag #captcha.

Daher Captchas weg - sofort!

Denn wir brauchen alle keine Hölle mehr!

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