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Danke, Martin Habacher (@mabacher)

Gestern Abend hat mich die Nachricht ereilt. Martin Habacher ist tot.

Ich kann es noch immer nicht ganz fassen. Martin war so präsent in seinen Videos. Immer wieder hat er mich damit zum Nachdenken und auch zum Lachen gebracht

Ich überlege was ich alles über Martin sagen könnte und sollte, dabei hat Martin Ladstätter vieles schon gestern gesagt.

Auch wenn du es nicht mehr liest, Martin, möchte ich Danke sagen.

Danke für dein Engagement. Danke für deine Ideen und Initiativen. Danke für deinen Humor.

Wer Martin nicht kannte, dem empfehle ich einen Blick in den Mabacher Youtube Kanal. Ich hoffe, dass dieser Kanal noch lange besteht. Denn mit all seinen Videos hinterlässt uns Martin viel zum Nachdenken - und auch zum lachen.

Auf seinem Blog findet sich eine kurze Selbstbeschreibung

Ich bin ein Blogger. Ich bin ein Werber. Ich bin ein Filmemacher. Ich bin ein Kommunikator.

Ja, das war er. Er war ein Werber. Er hat für die Anliegen behinderter Menschen geworben, manchmal mit unkonventionellen Mitteln. Aber das machen Werber eben. Für die Sache. Und ja, er war ein Kommunikator. Er hat nicht nur aufgedeckt, er hat mit Menschen gesprochen. Er hat sie unterstützt das Anliegen zu verstehen und die Umstände auch zu verbessern.

Das traurige ist, dass aus all den „Ich bin“ nunmehr ein „du warst“ geworden ist.

Ich habe einmal über Martin gebloggt und er bedankte sich, dass ich nicht pathetisch geworden bin. Aber heute kann ich nicht anders. Denn solange wir an dich denken, dein Engagement als Vorbild nehmen und solange deine Videos uns Inspiration verleihen. Ja, solange bist du auch noch ein Stück da. Bleibst damit ein Werber und ein Kommunikator.

Danke, Martin.

Open Source Projekte unterstützen

Dirk Deimeke schreibt über Finanzen an Open-Source-Projekte….

Auch ich nutze eines an Open Source Software, manche ganz bewußt und mache wohl ohne es zu wissen - insbesondere wenn diese irgendwas im Internet funktionsfähig erhält.

Die Möglichkeit, dass hier mehrere oder viele Menschen an einem Projekt arbeiten, es verbessern und fehlerfrei (so weit wie menschenmöglich) halten, dass verdient Anerkennung.

Anerkennung kann dabei vieles sein. Schon mal ein Danke ist etwas feines. Die Software in Sozialen Medien erwähnen und damit vielleicht neue NutzerInnen (und vielleicht auch neue MitentwicklerInnen) aufmerksam machen.

Man kann mitwirken und Fehler melden oder Alpha- und Betaversionen testen.

Und man kann natürlich auch Geld spenden. Das wird auch immer wieder gebraucht. Für die Erhaltung einer Website, für Hardware und vieles mehr.

Insbesondere für Software oder Projekte, die ich regelmäßig nutze gebe ich gerne auch Geld. Manchmal einmalig und für manche auch regelmäßig.

Denn Open Source ist nicht selbstverständlich. Und daher gehört es auch promotet.

Daher gleich mal zwei Linktipps:

Reinschauen lohnt sich.

Projekt *.txt 2015 - 2018

Über das Projekt *.txt habe ich schon öfters geschrieben und noch öfters habe ich das Wort das Monats genommen und in einen „literarischen“ Blogbeitrag verpackt.

Immer wieder waren mir die Worte Anregung auch mal etwas andere Texte zu probieren. Danke dafür an Katharina Peham und Dominik Leitner, die Köpfe hinter dem Projekt.

Ob es mit 2019 weiter geht weiß ich noch nicht. Im Artikel Rückblick - Wir sagen danke. gibt es eine entsprechende Rückschau auf die letzten 4 Jahre.

53 Wörter, 357 Teilnehmende und insgesamt 1.201 Beiträge die daraus entstanden sind.

Auch wenn noch etliche Wörter bei mir fehlen - versprochen, die kommen noch - gehöre ich laut Rückschau zu den „Schreibstars“. Das freut und ist auch ein schönes Wort :)

Die besten Texte sollen nun in einem e-Book landen (natürlich mit Einverständnis der jeweiligen AutorInnen). Ich bin gespannt, ob es ein Artikel von mir dorthin schafft.

Danke nochmals für das Projekt.

Wenn ihr in meine bisherigen Beiträge reinschauen wollt, dann geht dies über diesen Link, der diese brav nacheinander auflistet.

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