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Der Akinator ist noch interessant

Faszinierend. Vor über 10 Jahren, am 27. Jänner 2009 schrieb ich den Artikel „Wie macht das der Akinator“.

Der Akinator versucht mit simplen Fragen eine Person, an die du denkst zu erraten. Manchmal geht das sehr gut oder ist schon fast gespenstisch. Und manchmal ist es haarsträubend, wie er an der richtigen Antwort „vorbei fragt“.

Was mich aber fasziniert ist, dass der obige Artikel noch immer täglich 5 bis 20mal täglich angerufen wird. Somit ist es wirklich langlebiger Artikel.

Mein Blog-Jahresrückblick 2009

Nachdem mein letzter Jahresrückblick “im Jahr 2007”:/blog/archives/2380-Mein-Blog-Jahresrueckblick-2007 stattfand und 2008 leider ausfiel, ist es wieder einmal Zeit.

230 Artikel in “Nur ein Blog” und 233 Artikel im Schnipselblog und einige Aktivitäten gebe es zu erwähnen. Aus diesen möchte ich hiermit meine ganz subjektive Auswahl treffen, wobei ich mich auf Artikel in “Nur ein Blog” beschränke.

"Mein Blog-Jahresrückblick 2009" vollständig lesen

Wie macht das der Akinator

Das muss ich doch erwähnen. Über einen Artikel von Robert Hammerl bin ich auf den Akinator gestossen.

Der Akinator versucht durch Fragen, die man mit Ja/Nein (bzw. Zwischenstufen) beantwortet, den Namen einer Person herauszufinden, die man sich gedacht hat. Auf Roberts Blog finden sich schon etliche Kommentare mit vom Akinator erratenen Figuren bzw. mit seinen Fehlschlägen. Es ist faszinierend, wie er mit ein paar Fragen oft - auch die “abstrusten” - Personen errät.

Nachdem das nicht ganz mein Fachgebiet ist, würde mich natürlich interessieren, wie die Software geschrieben ist, die dahinter steckt. Vielleicht ist das ganze recht simpel? Oder doch ein komplexer Algorithmus?

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